„Kick off“ – Party am 15.01.2003

FW [AW] am 16. Mai 2007

18.01.2003

„Kick off“ – Party am 15.01.2003 des Agenda-Büros und den Projekt-Leitenden

Viele, aber nicht alle, waren gekommen, um an der „Kick off – Party“ im Haus des Seniorenbüros, teilzunehmen.

An guten Zutaten und Getränken hat es nicht gefehlt. Frau A. Wenninger und Mitarbeiterinnen vom Agenda-Büro Ludwigsburg haben den Abend gestaltet, berichtet wurde in Rückblicken und Vorausschauen auf die vielseitigen Projekte im Stadtgebiet. Diese ehrenamtlichen Projekte machen die Agenda interessant. Mit einem ausführlichen Fragebogen – dienlich zur Auswertung für eine anstehende Diplomarbeit – musste manche Antwort aus einer längst vergessenen „Schublade“ geholt werden, aber für die junge Studentin sicher von hohem Wert.

Dieses Zusammentreffen machte den Sinn der Mitarbeit in der Agenda deutlich durch intensiven Gesprächsaustausch, das weitere Kennenlernen und Wertschätzen an den jeweiligen Aufgaben.

Ein frisch gedruckter Flyer für die 1. Energieinfotage im Februar 2003 nahmen die Beteiligten zum Weiterverteilen mit.

Den Verantwortlichen Damen des Agenda-Büros ein herzliches Dankeschön bis zum nächsten Mal!

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06.01.2003

Der ehrenamtlich tätige Horst Gosslar hat in der Zeit des Jahreswechsels einen Ludwigsburg-Film aus dem Jahre 1976 auf allen drei Wohnebenen im Pflegeheim vorgeführt.

Dieser war ausgeliehen vom Medienzentrum/Kreisbildstelle Landratsamt Ludwigsburgmit dem Titel „Ludwigsburg zwischen Barock und Beton“.
Vieles haben die Bewohner von damals erkannt, aber bis heute hat sich docheiniges in der schnelllebigen Zeit verändert.

Marktplatzfeste, Pferdemarkt, Flohmarkt, Modenschau vor den Geschäften, städtebauliche Veränderungen, und natürlich die Menschen.

Wie diese über 25 Jahre doch rasch vergangen sind, zeigte der Streifen, das Schloß mit Blumenschau, Märchengarten, Porzellanmanufaktur und dem prächtigen Marktplatz mit Holzmarkt. Die „City“ wurde mit dem „Marstall-Center“ besonders hervorgehoben, mit dem damaligen OB Dr. Ulshöfer. Feuerwerk und Lichterfest rundeten die gelungenen Filmaufnahmen ab.

Horst Gosslar arbeitet auch ehrenamtlich beim Städt. Seniorenbüro in der Stuttgarter Strasse und bietet dort regelmäßig 1 x in der Woche Computer-Kurse für Senioren an. Diese Veranstaltungen werden von einer Vielzahl älterer Mitbürgerinnen und Mitbürgern mit großem Interesse an den vielen Feinheiten im Computerbereich gerne besucht.

06.01.2003

Die schon bekannte Pianistin Irina Schwertfeger hatte zu diesem Konzertabend den Violinisten Vjacheslav Grinberg mitgebracht.

Heimbewohnern, Angehörigen und Gästen wurden Werke von Mozart, Händel,
Beethoven und George Gershwin dargeboten. Diese Konzertstunde ging viel zu schnell vorüber.

Mit viel Beifall und Zugaben wurde der hervorragend besetzte Abend beendet.

Jeden ersten Freitag im Monat um 19 Uhr kommen weitere Künstler zum Klassik-Konzert ins Haus.

Gäste sind herzlich willkommen.

Was „alte“ Menschen träumen

FW [AW] am 16. Mai 2007

06.01.2003

www.senioren-hilfe.org informiert:

Was „alte“ Menschen träumen………

So lautet der Titel eines Kalenders für 2003, gemacht von und mit Seniorinnen
und Senioren, die Idee der häuslichen Pflegestation Werner Jahnke in Berlin.

Der Bericht in „Sonntag aktuell“ Nr. 52 vom 29.12.2002 „Alt und schön“

von Christiane Bertelsmann machte auf diese „großartige“ Aktion aufmerksam.

Alle unterstützenden Mitwirkenden aus der Großstadt haben dieses Vorhaben
realisiert.

Und was für eine Freude sie
unseren alten und kranken Mitbürgerinnen und Mitbürgern damit gemacht haben!
Der Inhalt der Reportage zeigt das
leichte Anstubsen und die Aufforderung mitzumachen,

und mit welchem Einsatz, Elan und Interesse, davon überzeugen die gelungenen
Fotos der Darsteller.

Hinter jedem Monat steckt eine eigene Geschichte. Schade, daß das Jahr

nur zwölf hat. Sicher ist eine Fortsetzung geplant, denn alle Teilnehmerinnen

und Teilnehmer haben sich damit selbst die allergrößte Freude im Alter gemacht.

Schon seit einigen Jahren wird dieser Kalender von der Pflegestation Jahnke in

Berlin für seine Klienten produziert.

Es ist bewundernswert, welche Ideen die Leute aus dem Pflegebereich haben,

um alten und kranken Menschen ein würdevolles Aussehen und Auftreten zu

vermitteln.

Weitere Informationen erhalten Sie über
http://www.jahnkepflege.de

Über diese Adresse können Sie den Kalender für 2003 bestellen.

25.12.2002

„Es geht um Weihnachten“, bemerkte Diakon Bernhard Hellmuth bei seinem
Eintreffen im Heim.

Natürlich wussten es alle, unsere betagten Heimbewohner und viele waren zur besinnlichen Feier am Nachmittag anwesend. Angehörige und Ehrenamtliche haben sie alle aus ihren Zimmern geholt um mit ihnen Weihnachten zu feiern.

„Wir brauchen einen Adventskranz“, darum bat der Pfarrer, um den Übergang zum Fest herzustellen. Und – es wurde einer gefunden, sogar mit frischen Kerzen, wenn auch den Zweigen die Zeit vom ersten Advent bis jetzt anzusehen war. Auf dem festlich geschmückten Altar wurden die vier Kerzen entzündet, eine Krippe mit allen Figuren diente dem Dialog zwischen Geistlichem und den Zuhörern.

„Zu – Friedenheit“ kam in der Ansprache zum Ausdruck.

Die Weihnachtsgeschichte mit dem Stall in Bethlehem war Inhalt des Gottesdienstes, alle bekannten Lieder wurden auf der Gitarre von Ursula Andersen mit eingehender Stimme begleitet. Es gab manche glänzenden Augen und alle waren berührt von der gelungenen Krippenfeier.

Heimbewohner, Angehörige und Gäste haben es sichtlich genossen.

„Es war eine schöne Feier“, äußerten sich die Heimbewohner, die erste im neuen Haus.

Zum Schluß verteilte Diakon Hellmuth einen mit Schokolade gefüllten Tannenzapfen auf einem bunten Stern. Ein von Frau Elke Mayer in mühsamer Kleinarbeit für Alle gebasteltes Geschenk.

Frohe Weihnachten!