25.12.2002

„Es geht um Weihnachten“, bemerkte Diakon Bernhard Hellmuth bei seinem
Eintreffen im Heim.

Natürlich wussten es alle, unsere betagten Heimbewohner und viele waren zur besinnlichen Feier am Nachmittag anwesend. Angehörige und Ehrenamtliche haben sie alle aus ihren Zimmern geholt um mit ihnen Weihnachten zu feiern.

„Wir brauchen einen Adventskranz“, darum bat der Pfarrer, um den Übergang zum Fest herzustellen. Und – es wurde einer gefunden, sogar mit frischen Kerzen, wenn auch den Zweigen die Zeit vom ersten Advent bis jetzt anzusehen war. Auf dem festlich geschmückten Altar wurden die vier Kerzen entzündet, eine Krippe mit allen Figuren diente dem Dialog zwischen Geistlichem und den Zuhörern.

„Zu – Friedenheit“ kam in der Ansprache zum Ausdruck.

Die Weihnachtsgeschichte mit dem Stall in Bethlehem war Inhalt des Gottesdienstes, alle bekannten Lieder wurden auf der Gitarre von Ursula Andersen mit eingehender Stimme begleitet. Es gab manche glänzenden Augen und alle waren berührt von der gelungenen Krippenfeier.

Heimbewohner, Angehörige und Gäste haben es sichtlich genossen.

„Es war eine schöne Feier“, äußerten sich die Heimbewohner, die erste im neuen Haus.

Zum Schluß verteilte Diakon Hellmuth einen mit Schokolade gefüllten Tannenzapfen auf einem bunten Stern. Ein von Frau Elke Mayer in mühsamer Kleinarbeit für Alle gebasteltes Geschenk.

Frohe Weihnachten!

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