Seniorenberatung – Flyer der Stadt Menden
Senioren-Hilfe.org unterstützt die Stadt Menden in Ihrem Projekt der Seniorenberatung. Gerne haben wir unser Bild: “Hände” für einen Flyer der Stadt Menden zur Seniorenberatung zur Verfügung gestellt.
Wir wünschen der Stadt Menden viel Erfolg mit diesem Projekt!
Einige Auszüge:
Seniorenberatung in Menden – Ehrenamtliche Seniorenberatung Lese den ganzen Eintrag »
Tags:angehörige, die Stadt, ehrenamt, ehrenamtlich, ehrenamtliche, gesundheit, hände, hilfe, leben, pflege, pflegebedürftig, projekt, senioren, seniorenberatung, stadt menden, unterstützung, wünsche, wunschVerwandte Artikel
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Senioren-Hilfe: Neues Gewand & Gedenken
Hallo Liebe Leserinnen und Leser,
Senioren-Hilfe.org präsentiert sich ab heute in einem neuen und zeitgemässen Gewand.
Die Webseite wird in Gedenken an den Initiator, Ideengeber und Herausgeber Friedrich Wiesenauer weiterhin online bleiben.
Alle Artikel, News und Bilder der alten Webseite wurden erfolgreich übertragen, es kann also weiter in den Veröffentlichungen gestöbert werden.
Wir werden von Zeit zu Zeit, noch nicht veröffentlichte Texte und Berichte online stellen.
Weiterhin viel Spass ….. mit besten Grüssen
A.Wiesenauer
Tags:ehrenamt, friedrich wiesenauer, gedenken, gewand, herausgeber, hilfe, ideengeber, initiator, senioren, senioren hilfeVerwandte Artikel
JES Pressetermin
08.06.2003

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Ehrenamtliches Engagement statt Schulbankdrücken: Fünf Schüler der Osterholzschule helfen im Hans‑Klenk‑Haus aus, zwei von ihnen machen jetzt als Praktikanten weiter. Bild: Alfred Drossel Die Schulbank mit dem Altersheim getauscht Fünf Neuntklässler der Osterholzschule arbeiten mit Senioren Diana, Rocco, Benjamin, Ci‑ ckelte Beate Roth, Religions‑ Die Generationen treffen sich han und Patrik geben ein lehrerin an der Osterholzschu‑ zum Brettspiel, unternehmen Beispiel, was ehrenamtliches le. Über viele Jahre besuchte kleinere Ausflüge oder tau- Engagement bedeutet: Die sie regelmäßig das Altenheim schen sich einfach nur aus. Neuntklässler von der Oster‑ mit wechselnden Klassen. End‑ Noch bis zum 18. Juli wird das holzschule widmen sich zwei lich war ihr an einer Intensivie‑ Projekt laufen, ehe die Neunt- Stunden pro Woche den Se‑ rung der Zusammenkunft gele‑ klässler ihre Schulkarriere be- nioren Im Hans‑Klenk‑Haus. gen. endet haben werden. Die Umsetzung ist schließ‑ Immerhin zwei bleiben den “Die alten Menschen freuen lich Friedrich Wiesenauer zu Senioren allerdings erhalten: sich, wenn wir sie besuchen. verdanken. Als Mentor für Bür‑ Diana und Rocco haben den Das stimmt wiederum uns gerengagement konnte er die Vertrag für ein Praktikum im selbst glücklich”, berichtet Dia‑ notwendigen Mittel für ein sol‑ Hans‑Klenk‑Haus in der Ta- na. Und tatsächlich: Schon bei ches Vorhaben bei der Landes‑ sche. Patrik hat sich mit Erfolg der Begrüßung durch die fünf stiftung Baden‑Württemberg bei einem Kleeblatt‑Heim be- Schüler hellen sich die Mienen abrufen. Diese fördert mit ih‑ worben. der betagten Heimbewohner rem Programm “Jugend enga‑ Alle fünf Teilnehmer an dem auf. giert sich ‑ kurz JES ‑ die Ent‑ Projekt bekommen indes mit Besonders die Damen strah‑ wicklung und Durchführung ihren Schulzeugnissen ein Zer- len, während die jungen Her‑ von freiwilligen Projekten im tifikat vom Jugend‑ und Kultur- ren sie am Arm nehmen und Jugendbereich. amt ausgehändigt. “Das kann zum Tisch geleiten. “Ich habe Unter Wiesenauers Feder‑ sich insbesondere bei Bewer- hier richtig Spaß. Außerdem ist führung startete so im Februar bungen bezahlt machen”, weiß es toll, mit Älteren zusammen‑ das Projekt “Schüler und JES Werner Fleig, Rektor der Oster- zukommen”, erklärt Diana ‑ im Pflegeheim”. “Jung und Alt holzschule. Fleig glaubt näm- was dokumentiert, dass beide müssen wieder zusammenfin‑ lich, “dass gerade soziale Kom- Seiten profitieren. den” fordert Wiesenauer ‑ ein petenz in Zukunft eine Schlüs- Die Idee zu dieser Begeg‑ Prinzip, das zumindest im selkompetenz sein wird”. nung der Generationen entwi‑ Hans‑Klenk‑Haus funktioniert. Christian Kempf |
(Übernahme mit freundl. Genehmigung der Ludwigsburger Kreiszeitung, Erscheinungstermin 28.05.2003.)
Tags:Ehrenamtliches Engagement, generationen, Hans‑Klenk‑Haus, hilfe, jes, jugend, Osterholzschule, pressetermin, schüler, Schulbankdrücken, senioren, seniorinnenVerwandte Artikel
JES – Bericht Nr. 17 – 26.05.2003
26.05.2003
Pressetermin mit den “Schülern + JES im Pflegeheim” und dem Journalisten Christian Kempf, von der Ludwigsburger Kreiszeitung

Vollzählig waren die heute wichtigsten Personen – die Schüler Freiwilligen-Gruppe der Osterholz-Schule, mit der Religionslehrerin Beate Roth und dem Rektor Herrn Fleig. Mit dabei die Leiterin der Einrichtung und die Soziale Betreuung. Aus allen drei Wohnbereichen haben die Schüler “ihre” betagten Seniorinnen und Senioren in die Cafeteria geholt. Es wurde “gequatscht” und “Mensch ärgere Dich nicht” gespielt; es ging munter zu.
Herr Kempf, der Journalist, befragte alle…..und schrieb und schrieb, seitenweise……Das Trinken haben wir auch nicht vergessen, Sprudel und Säfte. Draußen war es fast ein wenig kühl für die Jahreszeit…..aber es wird bald wieder schöner.
Rasch verging die Zeit. Wir waren lange zusammen. Was das wohl für ein Bericht in der “Ludwigsburger Kreiszeitung”, mit einem Foto von Herrn Alfred Drossel wird? Wir sind jedenfalls gespannt! Er soll in der 22.KW erscheinen.

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JES – Bericht Nr. 16 – 19.05.2003
21.05.2003
Ein Nachmittag “ohne Schüler” – Am Teich hat’s allen gefallen, bis es anfing zu regnen……..
Hauptsache wir waren an der frischen Luft, am (fast) gerichteten Teich im Heimgarten, im Schatten unter einer “Laube”. Auch frischen Sprudel gab’s.
Einige stellten die Frage, ob der große “Felsbrocken” mit dem kleinen Springbrunnen, schon immer an dieser Stelle war. Man diskutierte, niemand wusste es mehr genau – von früher, da hatten manche Bewohner schon im alten Gebäude ihr “Wohnzimmer”. Wie sich die Zeiten verändern? An diesem Nachmittag konnte diese doch wichtige Frage nicht mehr geklärt werden. Sicher wird ein Gartenarchitekt dazu mehr sagen können……..man wird fragen.-
Die Schüler konnten wegen der Vorbereitung zu einer Klassenarbeit dieses Mal leider nicht dabei sein. Wird aber nachgeholt, sagte Patrik am Abend am Telefon, denn am 26.5.03 kommt die “Ludwigsburger Kreiszeitung” zum Interview.-
Während eines heftigen Regengusses – im Mai Aprilwetter! – kam Frau M. auf die Idee, jetzt im Trockenen, für alle Anwesenden einen “Piccolo” zu spendieren, mit Saft. Das hat geschmeckt!
