Ein virtuoser Hochgenuss… !!!

FW [AW] am 17. Mai 2007

26.01.2003

Einen virtuosen Hochgenuss…..

bot am Sonntagmorgen der 19-jährige Violinist Immanuel Trummer, zur Zeit Zivildienstleistender im Pflegeheim, mit seinem Vater Enrico am Flügel, unter anderem auch Konzertdirigent in Stuttgart.

Schon im Kindesalter mit 5 Jahren begann Immanuel Geige zu spielen. Mit einer sichtbar perfekt ausgebildeten Technik beherrscht er sein Instrument. Ein harmonischer Zusammenklang der vorgetragenen Stücke aus der konzertanten Musik. Bundesweit hat er Preise bei „Jugend musiziert“ errungen.

Für die Heimbewohner war dieser Vormittag ein musikalischer Höhepunkt im Pflegeheim. Mit großem Beifall wurden die beiden Künstler verabschiedet, in der Hoffnung, daß ein solches Ereignis bald wieder auf dem Programm steht.

Dem jungen Immanuel wünscht man für die Zukunft einen glücklichen Werdegang, denn er hat sich noch nicht entschieden, ob Musik oder Computer-Technik. Warten wir es ab, entscheiden muss er selbst!

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06.01.2003

Der ehrenamtlich tätige Horst Gosslar hat in der Zeit des Jahreswechsels einen Ludwigsburg-Film aus dem Jahre 1976 auf allen drei Wohnebenen im Pflegeheim vorgeführt.

Dieser war ausgeliehen vom Medienzentrum/Kreisbildstelle Landratsamt Ludwigsburgmit dem Titel „Ludwigsburg zwischen Barock und Beton“.
Vieles haben die Bewohner von damals erkannt, aber bis heute hat sich docheiniges in der schnelllebigen Zeit verändert.

Marktplatzfeste, Pferdemarkt, Flohmarkt, Modenschau vor den Geschäften, städtebauliche Veränderungen, und natürlich die Menschen.

Wie diese über 25 Jahre doch rasch vergangen sind, zeigte der Streifen, das Schloß mit Blumenschau, Märchengarten, Porzellanmanufaktur und dem prächtigen Marktplatz mit Holzmarkt. Die „City“ wurde mit dem „Marstall-Center“ besonders hervorgehoben, mit dem damaligen OB Dr. Ulshöfer. Feuerwerk und Lichterfest rundeten die gelungenen Filmaufnahmen ab.

Horst Gosslar arbeitet auch ehrenamtlich beim Städt. Seniorenbüro in der Stuttgarter Strasse und bietet dort regelmäßig 1 x in der Woche Computer-Kurse für Senioren an. Diese Veranstaltungen werden von einer Vielzahl älterer Mitbürgerinnen und Mitbürgern mit großem Interesse an den vielen Feinheiten im Computerbereich gerne besucht.

06.01.2003

Die schon bekannte Pianistin Irina Schwertfeger hatte zu diesem Konzertabend den Violinisten Vjacheslav Grinberg mitgebracht.

Heimbewohnern, Angehörigen und Gästen wurden Werke von Mozart, Händel,
Beethoven und George Gershwin dargeboten. Diese Konzertstunde ging viel zu schnell vorüber.

Mit viel Beifall und Zugaben wurde der hervorragend besetzte Abend beendet.

Jeden ersten Freitag im Monat um 19 Uhr kommen weitere Künstler zum Klassik-Konzert ins Haus.

Gäste sind herzlich willkommen.

25.12.2002

„Es geht um Weihnachten“, bemerkte Diakon Bernhard Hellmuth bei seinem
Eintreffen im Heim.

Natürlich wussten es alle, unsere betagten Heimbewohner und viele waren zur besinnlichen Feier am Nachmittag anwesend. Angehörige und Ehrenamtliche haben sie alle aus ihren Zimmern geholt um mit ihnen Weihnachten zu feiern.

„Wir brauchen einen Adventskranz“, darum bat der Pfarrer, um den Übergang zum Fest herzustellen. Und – es wurde einer gefunden, sogar mit frischen Kerzen, wenn auch den Zweigen die Zeit vom ersten Advent bis jetzt anzusehen war. Auf dem festlich geschmückten Altar wurden die vier Kerzen entzündet, eine Krippe mit allen Figuren diente dem Dialog zwischen Geistlichem und den Zuhörern.

„Zu – Friedenheit“ kam in der Ansprache zum Ausdruck.

Die Weihnachtsgeschichte mit dem Stall in Bethlehem war Inhalt des Gottesdienstes, alle bekannten Lieder wurden auf der Gitarre von Ursula Andersen mit eingehender Stimme begleitet. Es gab manche glänzenden Augen und alle waren berührt von der gelungenen Krippenfeier.

Heimbewohner, Angehörige und Gäste haben es sichtlich genossen.

„Es war eine schöne Feier“, äußerten sich die Heimbewohner, die erste im neuen Haus.

Zum Schluß verteilte Diakon Hellmuth einen mit Schokolade gefüllten Tannenzapfen auf einem bunten Stern. Ein von Frau Elke Mayer in mühsamer Kleinarbeit für Alle gebasteltes Geschenk.

Frohe Weihnachten!

20.12.2002

„Krippenfeier“ am 24.12.2002 mit neuer Altar-Decke von der Nähstube gefertigt 19.12.2002

Die drei ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen der Nähstube waren sich einig, für die laufenden Gottesdienste beider Konfessionen, sollte das Improvisieren mit weißen Tüchern und Tischdecken geändert werden.

Mit geringem Kostenaufwand wurde ein passendes dunkelblaues Tuch über die Hauswirtschaft besorgt, die Tische ausgemessen, zugeschnitten und nach passender Größe genäht und gesäumt.

Jetzt kann der nächste Gottesdienst am Heiligen Abend mit einem neuen festlichen Akzent mit den Heimbewohnerinnen und Heimbewohnern gefeiert werden.

Dank der Nähstube für die hilfreiche Unterstützung.