NEUE HAUS-ZEITUNG im PFLEGEHEIM

FW [AW] am 17. Mai 2007

29.05.2003

NEUE HAUS-ZEITUNG im PFLEGEHEIM am 20. Mai 2003 „ins Leben gerufen“

Es war für die Bewohner schon eine gewisse Anstrengung, sich einen Namen für eine HAUSZEITUNG auszudenken. Vielleicht „HAUSZEITSCHRIFT“? Die Soz. Betreuung gab Hilfestellung mit einigen schon genannten Namen. Der Heimbeirat hat gemeinsam bei seiner Sitzung, nach vorangegangenem Beschluß aus den „Einsendungen und Vorschlägen“ 3 „herausgefiltert“ und für gut befunden. Nachmittags konnten nun die Heimbewohner unter diesen drei Namensvorschlägen selbst auswählen. Es waren: „TÄLES-BOTE“ mit wenigen Stimmen, „TÄLES-BLÄTTLE“ hatte da schon mehr, und „HANS-KLENK KURIER“ machte mit 14 Stimmen das Rennen. Darauf gab’s ein Glas Sekt mit Saft zum Anstoßen. Die neue Hauszeitung war geboren! Die 1. Ausgabe soll zum 1-jährigen „Leben und Wohnen“ (08.06.2003) im neuen HAUS erscheinen. Alle sind gespannt! Jeder kann Beiträge, Geschichten, Erlebnisse, Gedichte uvm. dazu liefern. Die neue „Redaktion“ freut sich.Lassen wir uns überraschen, auch Bilder sollen in die 8-seitige Ausgabe zur Auflockerung mit hinein. Das Blatt wird etwa 4 x jährlich für alle im Heim kostenlos aufgelegt.

„Gut Druck“, kann man nur wünschen……. und vieles Interessantes zum Lesen. – Auch daß die Erben von „HANS KLENK“ bald von der Namensgebung erfahren….., übrigens den Preis für ein „Schlemmeressen“ in der Cafeteria gewann Oskar Buhl, dessen Vorschlag ganz zum Schluß über den Heimbeirat mit ausgewählt und von sonst niemand ins Gespräch kam. Glückwunsch Herr Buhl!

Zur Erklärung für Nicht-Schwaben: „Täle“ kommt von der Verniedlichung eines „Tales“ („langgestreckter, größerer Einschnitt der Erdoberfläche“, lt. Knaurs-Lexikon) – KURIER: Überbringer – Eilbote – wichtiger Meldungen, und „kurieren: heilen, gesund machen“, paßt doch!

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28.05.2003

Einrichtungsleitung hat Ehrenamtliche eingeladen – ein „Verwöhn Nachmittag“ auf „Schloß Monrepos“

Das Seeschloß Monrepos bei Ludwigsburg wurde für diesen Nachmittag ausgewählt. Es sollte etwas Besonderes sein. Fast alle im Pflegeheim ehrenamtlich Tätigen kamen, über 20 Damen und Herren, auch „im gesetzten Alter“, darf man wohl sagen. Es waren ein paar nette Stunden, samt dem Spaziergang um den See. Danke! –

Mit dabei war auch Arno B., ein Mittsiebziger, gern gesehener, ehrenamtl. Mitarbeiter im Heim. Beim beliebten „Singkreis“, alle zwei Wochen, donnerstags am Morgen. Ein „echter West-Preusse“, hat seinen Heimatdialekt nicht verlernt, er „schwäbelt“ fast nicht. Und er gab uns ein Rätsel auf: Auf diesem Foto vor der „Gutsschenke“ bei Schloß Monrepos, deutet er mit seinen Händen etwas an. Was für ein Musik Instrument spielt er? Wer kriegt es raus? Er spielt auch noch – das darf genannt werden – Mandoline……darüber gibt’s einen alten Schlager: „Mandolinen und Mondschein“.., wer kennt ihn noch? Oder heißt es anders?……..

Die Lösungen werden folgen.

JES – Bericht Nr. 17 – 26.05.2003

FW [AW] am 17. Mai 2007

26.05.2003

Pressetermin mit den „Schülern + JES im Pflegeheim“ und dem Journalisten Christian Kempf, von der Ludwigsburger Kreiszeitung

Vollzählig waren die heute wichtigsten Personen – die Schüler Freiwilligen-Gruppe der Osterholz-Schule, mit der Religionslehrerin Beate Roth und dem Rektor Herrn Fleig. Mit dabei die Leiterin der Einrichtung und die Soziale Betreuung. Aus allen drei Wohnbereichen haben die Schüler „ihre“ betagten Seniorinnen und Senioren in die Cafeteria geholt. Es wurde „gequatscht“ und „Mensch ärgere Dich nicht“ gespielt; es ging munter zu.

Herr Kempf, der Journalist, befragte alle…..und schrieb und schrieb, seitenweise……Das Trinken haben wir auch nicht vergessen, Sprudel und Säfte. Draußen war es fast ein wenig kühl für die Jahreszeit…..aber es wird bald wieder schöner.

Rasch verging die Zeit. Wir waren lange zusammen. Was das wohl für ein Bericht in der „Ludwigsburger Kreiszeitung“, mit einem Foto von Herrn Alfred Drossel wird? Wir sind jedenfalls gespannt! Er soll in der 22.KW erscheinen.

JES – Bericht Nr. 16 – 19.05.2003

FW [AW] am 17. Mai 2007

21.05.2003

Ein Nachmittag „ohne Schüler“ – Am Teich hat’s allen gefallen, bis es anfing zu regnen……..

Hauptsache wir waren an der frischen Luft, am (fast) gerichteten Teich im Heimgarten, im Schatten unter einer „Laube“. Auch frischen Sprudel gab’s.

Einige stellten die Frage, ob der große „Felsbrocken“ mit dem kleinen Springbrunnen, schon immer an dieser Stelle war. Man diskutierte, niemand wusste es mehr genau – von früher, da hatten manche Bewohner schon im alten Gebäude ihr „Wohnzimmer“. Wie sich die Zeiten verändern? An diesem Nachmittag konnte diese doch wichtige Frage nicht mehr geklärt werden. Sicher wird ein Gartenarchitekt dazu mehr sagen können……..man wird fragen.-

Die Schüler konnten wegen der Vorbereitung zu einer Klassenarbeit dieses Mal leider nicht dabei sein. Wird aber nachgeholt, sagte Patrik am Abend am Telefon, denn am 26.5.03 kommt die „Ludwigsburger Kreiszeitung“ zum Interview.-

Während eines heftigen Regengusses – im Mai Aprilwetter! – kam Frau M. auf die Idee, jetzt im Trockenen, für alle Anwesenden einen „Piccolo“ zu spendieren, mit Saft. Das hat geschmeckt!

18.05.2003

VORSCHAU STICHWORT: DARMKREBS – ist vermeidbar – Vorsorge ist alles – Darmkrebs ist heilbar

Früherkennung – Vorsorge – Nachsorge

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

in Kürze erscheinen auf dieser Seite und einer neuen Rubrik: „Ratgeber Gesundheit“, vielfältige Informationen, in verständlicher Form, von anerkannten Fachleuten erstellt.

Ein offener Bericht eines betroffenen Dickdarmkrebs-Patienten. Er will die unermüdlich tätigen Spezialisten, in ihrem Bemühen, den Darmkrebs rechtzeitig zu erkennen und erfolgreich zu beseitigen, unterstützen: „Früherkennung rettet Leben“.

Bitte noch kurze Zeit um Geduld.