Mentoren für Bürgerengagement
06.02.2003
Stadt Ludwigsburg übergibt Zertifikate an die „Mentoren für Bürgerengagement“
Am Mittwoch, 05.02.2003 übergab Bürgermeister E. Wurster den Kursteilnehmern von „JES – Jugend engagiert sich -“ die Zertifikate des Paritätischen Bildungswerk Bad.-Württ. e.V. und dem Landesnetzwerk „Bürgerschaftliches Engagement“, Stuttgart, im Rahmen der Förderung der Landesstiftung Baden-Württemberg.
Die über 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben nunmehr die Möglichkeit Jugendfreiwilligenprojekte nach dem „JES“-Konzept zu begleiten.
Die Aktivitäten wurden durch die anwesenden Leiter der Sozialen Dienste, Herrn W. Albrecht, des Kulturamts und der Jugendförderung der Stadt Ludwigsburg, Herrn Henning, begrüsst und eine Mitwirkung zugesagt.
Frau Rita Pehlke-Seidel vom Paritätischen Bildungswerk Stuttgart, war als Gast anwesend und lernte dadurch vorbereitete Projekte kennen. Es ist davon auszugehen, daß die mit den Jugendgruppen geplanten Projekte in Ludwigsburg allgemein Beachtung finden werden.

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In eigener Sache: „JES“ – Jugend engagiert sich
02.02.2003
In eigener Sache: „JES“ – Jugend engagiert sich – Erste Schulung in Ludwigsburg abgeschlossen, Zertifikate werden am 05.02.2003 von der Stadt Ludwigsburg übergeben.
Mehr als 20 junge und ältere ehrenamtlich Engagierte haben an der mehrwöchigen Schulung zum „Mentor“ unter der Leitung von Eberhard Daferner und Julian Göttlicher teilgenommen.
Ermöglicht werden diese Kurse von der Landesstiftung Baden-Württemberg und dem Projektträger Paritätisches Bildungswerk Bad.-Württ.
Das bürgerschaftliche Engagement soll künftig die Jugend in vielseitige Einzelprojekte mit einbeziehen. Geldmittel stehen für die bis zu einem Jahr dauernden Projekte zur Verfügung.
Der Herausgeber dieser website, Friedrich Wiesenauer, ehrenamtlich tätig im sozialen Bereich der Senioren-Hilfe im Pflegeheim, will in Kürze über örtliche Schulen an die Gruppe der 15-18 jährigen Schülerinnen und Schüler über die Schulleitungen herantreten, mit dem Ziel, Interessierte für sein „Pflegeheim-Projekt“ zu gewinnen. Die Akzeptanz der dann beteiligten Träger ist für das Gelingen Voraussetzung.
Es wäre ein Pilot-Projekt für das AWO-Pflegezentrum Hans Klenk-Haus in Ludwigsburg. Ein weiteres Projekt zum Thema „Erhaltung historischer Bauten und deren Nutzung“ ist geplant.
Für März 2003 ist ein weiterer Kurs in Ludwigsburg vorgesehen.
Die Fotos zeigen den Teilnehmerkreis und die Leiter der „JES“-Schulung am 01.02.2003.

Schüler besuchen Pflegezentrum am 29.01.2003
31.01.2003
Gern gesehene Gäste waren die Schülerinnen und Schüler der Osterholz Schule, Klasse 9 Ludwigsburg bei den Seniorinnen und Senioren.
Mit ihrer Lehrerin Frau B. Roth und der Sozialen Betreuung kam dieser Besuch wieder zustande. Man kannte sich noch vom ersten Treffen. Schnell kamen unterhaltsame Gesprächsrunden zusammen. Auch wurde mit einer Bewohnerin, trotz des miesen Wetters, ein kleiner Spaziergang im Heimgarten unternommen.
Der Besuch ging nach einer Stunde viel zu schnell zu Ende. Alle wollen bald wiederkommen, um mit den Bewohnerinnen und Bewohnern einen gemütlichen Nachmittag im Pflegeheim zu verbringen.
Vielleicht ergeben sich künftig auch kleine Mitarbeitergruppen aus der Schulklasse. An den täglich anfallenden kleinen Nebenaufgaben im Heim waren die Schüler jedenfalls interessiert und bereit mit zu helfen.
Ein weiterer Schritt, Jugendliche in diesen Sozialen Bereich einzuführen.

110 Jahre Bürgerverein Untere Stadt
30.01.2003
Bürgerverein der Unteren Stadt 1893 e.V. beschenkt Förderverein Hans Klenk-Haus e.V.
Zum 110. Jahrestag seit Bestehen des Bürgervereins der Unteren Stadt wurde auch der Förderverein Hans Klenk-Haus zu der Geburtstagsfeier eingeladen. Dazu wählte man den richtigen Ort: das neue Haus des Pflegezentrums in der Talstraße in Ludwigsburg.
Viele Vereinsmitglieder und Gäste, Behördenvertreter und Gemeinderäte folgten der Einladung. Wolfgang Müller, Vorstandsvorsitzender des Bürgervereins hat mit seinen Aktiven ein ansprechendes Programm vorbereitet.
Ansprachen und „Stubenmusik“ begleiteten den Abend, Günther Vogt, der Ehrenvorsitzende, blätterte das Geschichtsbuch des Vereins auf und erntete mit Ereignissen vor über hundert Jahren ein Schmunzeln und Beifall der Anwesenden.
Das Geschenk an den Bürgerverein hatte Baubürgermeister Hans Schmid dabei: Die seit langem geplante und diskutierte Nutzung des „Heilbronner Torhauses“. Endlich soll der Bürgerverein seinen festen Platz im „Stadtleben“ bekommen und sich mit allen seinen Aktivitäten den Bürgern an einem festen Ort präsentieren können.
Bis zum Stadtjubiläum 2004 stehen einige Aufgaben bevor. Aber die über 170 Vereinsmitglieder werden mit Begeisterung rasch an die Arbeit gehen, Ideen sind genug vorhanden.
Dem Förderverein Hans Klenk-Haus e.V. wurde eine Spende in Höhe von € 2000.00 für den weiter auszubauenden Therapiegarten im Pflegeheim übergeben. Der überaus wichtigen Arbeit in der Altenpflege und im besonderen für demenzkranke Heimbewohner, soll diese Unterstützung dienen. Die Vorsitzende des Fördervereins Frau Margit Liepins nahm den Scheck mit Dank entgegen.
Die Einrichtungsleiterin und Gastgeberin des Hans Klenk-Hauses Frau Gabriele Frischmuth bedankte sich, mit der Stiftungstafel, welche an der Front des Hauses an alle Sponsoren, die es bereits sind oder werden wollen, erinnern. Mit einem eigens für diese Feier geschriebenen Text zu der Melodie „Kein schöner Land“….. von Dr. A. Sting wurde die Jubiläumsfeier beendet.
Insgesamt war diese Veranstaltung „in der Unteren Stadt“ für alle Beteiligten ein deutliches Zeichen der „Zusammengehörigkeit“, welche auch weiterhin gepflegt werden muß.

Die ehrenamtlich Tätigen im Pflegeheim
27.01.2003
Die ehrenamtlich Tätigen im Pflegeheim(in loser Folge werden alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorgestellt).
Heute: Ilse Schmidt-Brücken mit ihrem „Montagsclub“
Seit vielen Jahren kümmert sich Ilse Schmidt-Brücken um die Seniorinnen und Senioren im Pflegeheim. In ihrem „Montagsclub“ übermittelt sie gekonnt Ereignisse aus dem aktuellen Zeitgeschehen.
Am 27.01.2003 galten die Themen den Ereignissen im vergangenen Jahr und einem Ausblick auf das Jahr 2003.
Die teilnehmenden Heimbewohner wussten auf Anhieb den einschneidenden Termin im letzten Jahr, den Umzug vom „alten“ Hans Klenk-Heim in den Neubau Hans Klenk-Haus. Jetzt fühlen sich alle Bewohner wohl und gut untergebracht.
Die Wünsche für dieses Jahr übereinstimmend: Gesundheit, Frieden für alle und „Zufriedenheit mit dem was man besitzt“. Das Leben in der Gemeinschaft jedem erträglich machen, auch oft mit kleinen Zugeständnissen.
Beim nächsten Clubtreffen soll wieder nur 1 Thema zur Diskussion stehen.
Dieser Montagsclub leistet einen sinnvollen Beitrag zum Gedächtnistraining, in gemütlicher Runde mit Frage-und Antwortspiel.
Frau Schmidt-Brücken war in ihrem Arbeitsleben Pfarramts-Sekretärin bei der Evang. Friedenskirche in Ludwigsburg, und ist bis heute eine hilfreiche Unterstützung in der Sozialen Betreuung. Möge sie dem Haus noch lange erhalten bleiben.
