Musikverein Ossweil im Pflegeheim

FW [AW] am 17. Mai 2007

04.05.2003

Ein „Leckerbissen“ des Junioren-Orchesters, Musikverein Ludwigsburg-Ossweil e.V., Stadtkapelle Ludwigsburg

Topfit traten die jungen Musiker an, engagierte Damen und Herren, am strahlenden Frühsommer-Sonntagmorgen, trotz kurzer Nachtruhe. – Man feierte tags zuvor im Stadtteil Ossweil, das 4. Wettemarktfest -. Die Cafeteria im Hans Klenk-Haus war voll besetzt, mit über 40 Heimbewohnern und Gästen. Musik „querbeet“ wurde unter dem Taktstock von Markus Scholl, selbst spielt er Tenorhorn/Bariton (heißt so.), dargeboten. Alle zusammen sehr diszipliniert und flott. Bewohner, fast nicht mehr der Sprache mächtig, strahlten, sangen und dirigierten mit. „Fantastisch!“ Was für ein Ereignis! Gemeinsam sang man bekannte und eingängige Volkslieder.

Unter anderem mit dabei: Andreas, 18, Automechaniker/Horn + Carolin, 17, Schülerin/Querflöte (was sind die Beiden wohl?); Madleen, 19, Mechatronikerin/Saxophon; Andreas 16, Metzger/Horn…….., zusammen über 20.

Dabei sind auch 3 Geschwister: Hanna/Querflöte, Kathrin/Klarinette und Jan/Flügelhorn, alle aus einer musikalischen Familie. Es gibt auch ein „Vororchester“, ganz junge Interessierte: „crazy music kids“.

Danke! Ihr alle seid einfach „Klasse“. Gruss an Wolfgang Nägele, in bester Erinnerung. Kommt bald wieder! Eure CD „Evolutions“ wird sicher öfters im Heim aufgelegt. Der Musik-Verein ist auch unter http://www.musikverein-ossweil.de zu erreichen.

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SENIOREN-HILFE EXTRA 04. Mai 2003

FW [AW] am 17. Mai 2007

04.05.2003

Begegnung mit Gertrud + Karl am Sonntagmorgen, gegen halb zwölf, in der Talstraße in Ludwigsburg.

Ein nicht mehr ganz neues Modell, dieser VW-Bus, parkte am Straßenrand. Mit zwei netten Menschen drin, die wollten Ludwigsburg besuchen, sie wollten ins „Blühende Barock“. Aber sie wurden aufgehalten. Mit ihrem fahrbaren „Schneckenhaus“ kamen sie aus dem Hohenlohischen – Schwäbisch Hall/SHA. Das Kennzeichen deutete darauf hin. Aus „Shanghai“, meinte Karl. Man lachte, man lachte sich an und kam in ein …….längeres Gespräch. Man „kommunizierte“, man plauderte. Was man doch für tolle „Mitmenschen“ treffen kann. Die auf gleicher Wellenlänge sind! Beide um die 60, aber – noch soweit fit, wie man es auslegt. Karl war von Beruf Maurer, er musste früher aufhören zu arbeiten, und seine Gertrud war bei der Post. Sie sind über 40 Jahre verheiratet und haben zwei, jetzt erwachsene Kinder, eine Tochter und einen Sohn. Karl hat sich vor Jahren bei der „Aktion Sorgenkind“ des ZDF in Hall engagiert. Aber für ihn ging diese Aktion leider nicht so aus, wie sie gedacht war………

Der VW-Transporter kann für alles und von allen benutzt werden. Und was der schon von der Welt gesehen hat. Bis nach Kanada und in nordischen Ländern war er unterwegs. Sohn Ralph wird sich über den kleinen Bericht und das Bildchen freuen. Man sieht’s – die Sonne war da.

Später ging man mit den gegenseitigen guten Wünschen auseinander. Es war für alle ein Erlebnis, besonders wenn man „miteinander“ spricht. Nicht alltäglich. Eine gute Zeit! Vielleicht begegnet man sich einmal wieder…….

Senioren-Hilfe im Pflegeheim April 2003

FW [AW] am 17. Mai 2007

03.05.2003

„Schnittlauch – Oskar“

Den Namen hat er weg. Alle haben gelacht! Oskar Buhl, ein Heimbewohner, hat im Therapie-Garten seinen „eigenen“ Schnittlauch gesät. Und der will einfach nicht kommen. Sicher gab es zu wenig Regen. Mit seinem Elektro-Rollstuhl fuhr er weit in die Stadt, um Samen zu besorgen. Seinem Hobby muß er nachgehen, natürlich, und…..neuen Samen kaufen. Leider gibt es den nicht gleich um die Ecke.

SENIOREN-HILFE EXTRA 03.05.2003

FW [AW] am 17. Mai 2007

03.05.2003 von FW

Laie und doch eine Künstlerin, mit fähiger Hand und klugem Kopf. Eine geniale Persönlichkeit im „Ländle“. Viele profitieren davon, fast jeden Tag. Es sollte noch viel mehr von solchen geschickten Menschen geben.

Sie möchte nicht genannt werden.

„JES“ – Extra 28.04.2003

FW [AW] am 17. Mai 2007

01.05.2003

Komplett!

Jetzt haben alle Schüler ihren eigenen „Dress“. Es passen die Hosen; die von der Firma Foto-Schick, Ludwigsburg, bedruckten und gesponserten T-Shirts gefallen allen. Damit ist die Gruppe „komplett“. Alle sind stolz darauf und warten schon auf den nächsten Termin im Pflegeheim, wenn sie ihre „alten Freunde“ wieder treffen. Die Seniorinnen und Senioren freuen sich fast noch ein wenig mehr.