02.03.2003

Start mit Schülern + „JES“ im Pflegeheim am 28.02.2003.

…..da waren es noch 7!

Mit dieser Schülergruppe ging das Projekt „JES“ im Pflegeheim an den Start, genau am 28.02.2003 um 14 Uhr 30 bei der großen Faschingsveranstaltung im Heim. Unter den vielen Gästen wurde auch die Projektgruppe von der Heimleiterin begrüsst. Man kannte sich, die anderen fanden sich in dem neuen Umfeld gut zurecht. Sie halfen beim Servieren von Kaffee, Getränken und Leckereien. Die emsigen Helfer kamen auch nicht zu kurz. Rasch bahnten sich mit den Bewohnern Gespräche an.

Das Schüler-Team mit 7 Jugendlichen (1 Mädchen, 6 Jungen) steht!

Wie schnell waren die zwei Stunden vorbei. Man freut sich zum nächsten Treff im Heim, es wird ernster: Das Bedienen und Führen von Rollstühlen wird geübt und gelernt.

Ein vielversprechender Beginn dieser ehrenamtlichen Aktion im Heim mit JES und engagierten jungen Menschen.

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02.03.2003

Erster Treff mit den Schülern + „JES“ für das Projekt im Pflegeheim.

Man traf sich termin-und zeitgerecht in der Schule um die organisatorischen Fragen und Belange für das Projekt im Pflegeheim zu besprechen. Diana wurde zur Gruppensprecherin ernannt.

Es werden wohl – wie zu erwarten – einige weniger sein, jedoch dann noch immer eine „starke“ Gruppe von „Mitmachern“. Werbemittel wie Notizblocks, Schüler-Kalender mit Stiften, dank der Volksbank Ludwigsburg eG, wurden an alle verteilt.

Der Anfang war gemacht. – Nächster Bericht folgt.

Sie wollten etwas Gutes tun

FW [AW] am 17. Mai 2007

23.02.2003

….und das ist ihnen gelungen, der Mädchengruppe von 8 bis 16 Jahren, von der islamischen Gemeinschaft in der Wilhelmstraße 47, Ludwigsburg.

Die erste Moschee in der Stadt für türkische Gastarbeiter. Die Jugendleiterin der Besuchsgruppe Sultan Kara und ihr Bruder Ramasan begleiteten die Gäste ins Hans Klenk-Haus.

Es war ihr eigener Wunsch – nach dem „Qurban“, dem Opferfest vom 11. bis 15. Februar -, den Heimbewohnern mit einer frischen, langstieligen roten Rose, ihren Dank auszudrücken. Mit einer kleinen anhängenden Erklärung wird über das Familienfest, mit Verwandten, Freunden und Nachbarn und vom „Opferschaf“ zum Festessen berichtet. Auch die Ärmeren unter den vielen Migranten werden bei dem Mahl nicht vergessen.

Auffallend bei den jungen Menschen, ist eine gediegene Zurückhaltung und Höflichkeit. Die 15-jährige Feyza, Schülerin am Mörike Gymnasium, Klasse 8, berichtet in klarem Hochdeutsch über ihr Aufwachsen mit drei weiteren Fremdsprachen. Ihre anderen Geschwister besuchen eine Berufsschule. Es entsteht eine angenehme Unterhaltung und bei den Heimbewohnern kommt Freude auf.

Ein erfrischendes Bild mit den Jugendlichen, welche sich mit ihren, für uns fremd klingenden Namen, vorstellen. Den Seniorinnen und Senioren wurde an diesem Samstagvormittag eine große Freude bereitet und man denkt an einen Gegenbesuch mit einer Führung durch die Moschee in Ludwigsburg. Die Begrüßung und den Dank für den Besuch mit Blumen hat die Einrichtungsleiterin Gabriele Frischmuth übernommen.

Ein Stück des Näherkommens mit Menschen um uns, aber mit einer für uns fremden Kultur, die wir jedoch zum besseren und gegenseitigen Verständnis, etwas näher kennen lernen sollten.Eine junge Mutter und Begleiterin meinte: „Bei uns Moslems führt der Glaube, gleich ob aus der Bibel oder dem Koran“.

Spontanes Engagement eines Schülers

FW [AW] am 16. Mai 2007

03.11.2003

Senioren-Hilfe freut sich:

Spontanes Engagement eines Schülers

Uwe, ein 15-Jähriger der Elly Heuss-Knapp-Schule in Ludwigsburg, hilft in den Herbstferien im Pflegeheim mit. Eine sinnvolle und zu begrüssende Bereitschaft, in diesem sozialen Bereich ehrenamtlich mitzuarbeiten. Seine privaten Interessen sind Schwimmen, Computer und „Techno Trance“. Sein Berufswunsch: „Optischer Tuner“ (die Spezialausbildung eines KFZ-Mechanikers).

Ab 3. November wird Uwe in allen Pflegebereichen den Schwestern zur Seite stehen und im Rahmen der Möglichkeiten ein wenig Arbeit abnehmen. Den Umgang mit alten Menschen kennt er bereits von seinen früheren Besuchen im Heim. Er will auch weiterhin – nach Erledigung seiner Hausaufgaben – für einige Stunden im Seniorenheim tätig sein. Schon jetzt vielen Dank für Deinen Einsatz.

Vielleicht kommen noch andere junge Menschen auf diese Idee!