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	<title>Senioren-Hilfe &#187; senioren</title>
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	<description>Aktive Senioren Hilfe im Pflegeheim</description>
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		<title>Seniorenberatung &#8211; Flyer der Stadt Menden</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 07:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatives Beratung]]></category>
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		<description><![CDATA[Senioren-Hilfe.org unterstützt die Stadt Menden in Ihrem Projekt der Seniorenberatung. Gerne haben wir unser Bild: &#8220;Hände&#8221; für einen Flyer der Stadt Menden zur Seniorenberatung zur Verfügung gestellt. Wir wünschen der Stadt Menden viel Erfolg mit diesem Projekt! Einige Auszüge: Seniorenberatung in Menden &#8211; Ehrenamtliche Seniorenberatung Die Seniorenberatung ist eine freiwillige Unterstützungshilfe der Stadt Menden. Sie [...]]]></description>
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<h4>Senioren-Hilfe.org unterstützt die Stadt Menden in Ihrem Projekt der Seniorenberatung. Gerne haben wir unser Bild: &#8220;Hände&#8221; für einen Flyer der Stadt Menden zur Seniorenberatung zur Verfügung gestellt.</h4>
<h4>Wir wünschen der Stadt Menden viel Erfolg mit diesem Projekt!</h4>
<p><strong>Einige Auszüge:</strong></p>
<p><strong>Seniorenberatung in Menden &#8211; Ehrenamtliche Seniorenberatung<span id="more-279"></span></strong></p>
<p>Die Seniorenberatung ist eine freiwillige Unterstützungshilfe der Stadt Menden.</p>
<p>Sie wird ehrenamtlich von Senioren zur Unterstützung von insbesondere alleinlebenden Senioren und ihrer Angehörigen angeboten, damit z.B. der Zugang zu den professionellen Beratungsdiensten (wie Pflege- und Wohnberatung, psychosoziale Beratung durch das Gesundheitsamt, Suchtberatung usw.) reibungsloser ermöglicht wird.</p>
<p><strong>Die Seniorenberatung bietet:</strong></p>
<p>Vermittlung zwischen den Bürgerinnen/Bürgern und der städtischen Verwaltung<br />
Hilfestellung zur Pflegeberatung einschließlich Vorkehrungen vor Eintritt einer Pflegebedürftigkeit<br />
Unterstützung bei Anträgen, Formularen; auf Wunsch Begleitung zu den Behörden<br />
Hilfestellung bei der Vermittlung von haushaltsnahen Dienstleistungen</p>
<p><a title="Seniorenberatung" href="http://www.menden.de/bp/bs/js/117130100000062597.php" target="_blank">weiter lesen &#8230;</a></p>
<p><strong>Stadt Menden:</strong> <a title="Stadt Menden" href="http://www.menden.de/" target="_blank">Link</a></p>
<p><strong>Flyer Seniorenberatung der Stadt Menden:</strong></p>
<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-281" title="seniorenberatung 1" src="http://www.senioren-hilfe.org/wp-content/uploads/2009/02/seniorenberatung1.jpg" alt="seniorenberatung1 Seniorenberatung   Flyer der Stadt Menden" width="600" height="425" /></strong></p>
<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-283" title="seniorenberatung 2" src="http://www.senioren-hilfe.org/wp-content/uploads/2009/02/seniorenberatung2.jpg" alt="seniorenberatung2 Seniorenberatung   Flyer der Stadt Menden" width="600" height="425" /><br />
</strong></p>
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		<title>Sparpläne mit Zukunft</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 06:17:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Pflegeheim]]></category>
		<category><![CDATA[Informatives Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[betreuung]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wir müssen etwas bewegen, Andere können oder wollen es nicht. Es bleibt uns nichts anderes übrig. Besonders was unsere vereinsamten Senioren brauchen &#8211; nämlich uns!&#8221; Friedrich Wiesenauer Ehrenamtlicher Fremdbetreuer Ehrenamtlicher Mitarbeiter zahlreicher Projekte, Mitgestalter der Homepage: www.senioren-hilfe.org Erwähnung auf der Webseite: Betreuung mit Zukunft Hier werden demnächst Alternativen aufgelistet werden, die zu Kostenreduzierungen im Betreuungsbereich [...]]]></description>
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<h4>&#8220;Wir müssen etwas bewegen, Andere können oder wollen es nicht. Es bleibt uns nichts anderes übrig. Besonders was unsere vereinsamten Senioren brauchen &#8211; nämlich uns!&#8221;</h4>
<p>Friedrich Wiesenauer<br />
Ehrenamtlicher Fremdbetreuer<br />
Ehrenamtlicher Mitarbeiter zahlreicher Projekte, Mitgestalter der Homepage: www.senioren-hilfe.org</p>
<p><strong>Erwähnung auf der Webseite:</strong> Betreuung mit Zukunft</p>
<p>Hier werden demnächst Alternativen aufgelistet werden, die zu  Kostenreduzierungen im Betreuungsbereich führen können, ohne das gesundheitliche  und finanzielle Wohl der Betreuungsbedürftigen und ihre notwendige rechtliche  Vertretung zu gefährden. (weiterlesen &#8211; Bild anklicken)</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Betreuung it Zukunft" href="http://www.betreuung-mit-zukunft.de/4774/index.html" target="_blank"><img class="size-full wp-image-277 aligncenter" title="betreuung mit zukunft" src="http://www.senioren-hilfe.org/wp-content/uploads/2009/02/betreuungmitzukunft.jpg" alt="betreuungmitzukunft Sparpläne mit Zukunft" width="300" height="279" /></a></p>
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		<title>Merkwürdig! „Wunschdenken“ – der ideale Heimalltag</title>
		<link>http://www.senioren-hilfe.org/im-pflegeheim/wunschdenken-der-ideale-heimalltag/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 14:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Im Pflegeheim]]></category>
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		<description><![CDATA[Hierzulande wollen Pflege-Einrichtungen und Seniorenheime neue Wege beschreiten. Ein etwas überraschender Vorgang. Hat man er- kannt, was uns die „Alten“ wert sein sollen? Für wie viel „Geld“ Leistungen erbracht werden = Pflege u.a. Eine Umfrage bei Heimbewohnerinnen und Heimbewohnern wird gestartet, falls die alten Menschen keine Antwort mehr geben können, werden Angehörige und Betreuer bemüht, [...]]]></description>
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<p>Hierzulande wollen Pflege-Einrichtungen und Seniorenheime neue<br />
Wege beschreiten. Ein etwas überraschender Vorgang. Hat man er-<br />
kannt, was uns die „Alten“ wert sein sollen? Für wie viel „Geld“<br />
Leistungen erbracht werden = Pflege u.a.</p>
<p>Eine Umfrage bei Heimbewohnerinnen und Heimbewohnern wird<br />
gestartet, falls die alten Menschen keine Antwort mehr geben<br />
können, werden Angehörige und Betreuer bemüht, um näheres zu<br />
erfahren. Denn: Es wird nach „Wünschen“ und „Bedürfnissen“ er-<br />
kundet, eine mir bis jetzt völlig „fremde“ Vorgehensweise in der<br />
(ehrenamtlichen) Seniorenarbeit. Sinn und Zweck dieses Vorhabens<br />
wird wohl die überall anlaufende Zertifizierung/Qualifizierung der<br />
einzelnen Wirtschaftsunternehmen sein. Eine Menge Kosten fallen<br />
bei diesen mühevoll zu bewältigenden Aufgaben an. Es werden für<br />
alle Mitarbeiter Handbücher erstellt, damit später jeder „Handgriff“<br />
sitzt, samt der aufwändigen Pflegedokumentation bis zum Reini-<br />
gungs-Personal.</p>
<p>Nach Erhalt dieses Qualitätssiegels „könnte“ jeder Betrieb „reibungs-<br />
los“ ablaufen. Für jeden transparent und erkennbar, welche<br />
Leistungen erbracht werden können. Denn auch die „Pflege“ ist ir-<br />
gendwo „begrenzt“ machbar, wir wissen es.</p>
<p>Nun, liebe Seniorinnen und Senioren äußert einmal Eure besonderen<br />
„Wünsche“, Ihr bezahlt ja auch eine Menge dafür, ob vom eigenen<br />
Vermögen oder aus Staatsgeldern! Eine solche Chance gibt es nicht<br />
alle Tage.</p>
<p>Prüfungen und Änderungen werden in festgelegten Zeitabständen<br />
durch geschulte Auditoren vorgenommen. (In unserer Wirtschaft be-<br />
reits längst üblich).</p>
<p>Meine Antwort: Mehr als pflegen, können und brauchen Sie nicht,<br />
liebe examinierte Fachkräfte! Unsere Betagten erwarten auch gar<br />
nicht mehr, als eine vernünftige und perfekte Pflege, eine ausgewo-<br />
gene Pflegestufe, eine gute Verpflegung, einen prima Hausarzt, einen<br />
beweglichen sozialen betreuenden Dienst, einige ehrenamtliche Hel-<br />
fer. Das wäre der ideale Heimalltag. Das „Menschliche“ müsste dane-<br />
ben fast selbstverständlich sein.</p>
<p>Nur – wieviel hätten Sie denn gerne davon?</p>
<p>FW &#8211; 29.07.2003</p>
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		<title>Neues Textmaterial aus dem Archiv</title>
		<link>http://www.senioren-hilfe.org/neues/seniorenhilfe-textmaterial-neu-archiv/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 14:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Kürze werden wir aus dem umfangreichen Archiv, bisher noch nicht veröffentlichte Berichte, Leserbriefe und Anekdoten online stellen. Wir hoffen unsere Leser finden Gefallen daran, und das eine oder andere dürfte mit Sicherheit Informativ sein. Beste Grüsse, Senioren-Hilfe.org]]></description>
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<p>In Kürze werden wir aus dem umfangreichen Archiv, bisher noch nicht veröffentlichte Berichte, Leserbriefe und Anekdoten online stellen.</p>
<p>Wir hoffen unsere Leser finden Gefallen daran, und das eine oder andere dürfte mit Sicherheit Informativ sein.</p>
<p>Beste Grüsse, Senioren-Hilfe.org</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Senioren-Hilfe: Neues Gewand &amp; Gedenken</title>
		<link>http://www.senioren-hilfe.org/neues/senioren-hilfe-neues-gewand-gedenken/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2007 08:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.trendfabrik.com/sfo/2007/05/17/senioren-hilfe-ein-neues-gewand-und-in-gedenken/</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Liebe Leserinnen und Leser, Senioren-Hilfe.org präsentiert sich ab heute in einem neuen und zeitgemässen Gewand. Die Webseite wird in Gedenken an den Initiator, Ideengeber und Herausgeber Friedrich Wiesenauer weiterhin online bleiben. Alle Artikel, News und Bilder der alten Webseite wurden erfolgreich übertragen, es kann also weiter in den Veröffentlichungen gestöbert werden. Wir werden von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Hallo Liebe Leserinnen und Leser,</p>
<p>Senioren-Hilfe.org präsentiert sich ab heute in einem neuen und zeitgemässen Gewand.</p>
<p>Die Webseite wird in Gedenken an den Initiator, Ideengeber und Herausgeber Friedrich Wiesenauer weiterhin online bleiben.</p>
<p>Alle Artikel, News und Bilder der alten Webseite wurden erfolgreich übertragen, es kann also weiter in den Veröffentlichungen gestöbert werden.</p>
<p>Wir werden von Zeit zu Zeit, noch nicht veröffentlichte Texte und Berichte online stellen.</p>
<p>Weiterhin viel Spass &#8230;.. mit besten Grüssen</p>
<p>A.Wiesenauer</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zum „JES“-Event in Ludwigsburg am 11.10.2003 &#8211; &#8220;JES sagt Danke!&#8221;</title>
		<link>http://www.senioren-hilfe.org/jes-projekt/jes-event-ludwigsburg-jes-sagt-danke/</link>
		<comments>http://www.senioren-hilfe.org/jes-projekt/jes-event-ludwigsburg-jes-sagt-danke/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 May 2007 08:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
				<category><![CDATA[JES Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[danke]]></category>
		<category><![CDATA[event]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.trendfabrik.com/sfo/2007/05/17/zum-jes-event-in-ludwigsburg-am-11102003-jes-sagt-danke/</guid>
		<description><![CDATA[12.10.2003 &#8220;JES sagt Danke!&#8221; – Jugend engagiert sich &#8211; Jugendliche beteiligen sich ehrenamtlich an Projekten in Baden-Württemberg Die gemeinnützige Landesstiftung Baden-Württemberg als Förderer und dem organisatorisch tätigen Paritätischen Bildungswerk LV BW gelang es ein „Dankeschön-Fest“ im Reithaus (FMZ) Film-und Medienzentrum Ludwigsburg am Samstag, 11.Oktober 2003 mit über 500 eingeladenen Jugendlichen, durchzuführen. Eingang zum Reithaus Ludwigsburg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><font class="small">12.10.2003</font></p>
<p><font class="contenttext"><strong>&#8220;JES sagt Danke!&#8221; – Jugend engagiert sich &#8211; Jugendliche beteiligen sich ehrenamtlich an Projekten in Baden-Württemberg</strong></p>
<p>Die gemeinnützige Landesstiftung Baden-Württemberg als Förderer und dem organisatorisch tätigen Paritätischen Bildungswerk LV BW gelang es ein „Dankeschön-Fest“ im Reithaus (FMZ) Film-und Medienzentrum Ludwigsburg am Samstag, 11.Oktober 2003 mit über 500 eingeladenen Jugendlichen, durchzuführen.</p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/jesevent0.jpg" title="Zum „JES“ Event in Ludwigsburg am 11.10.2003   JES sagt Danke!" alt="jesevent0 Zum „JES“ Event in Ludwigsburg am 11.10.2003   JES sagt Danke!" /></p>
<p align="center"><em>Eingang zum Reithaus Ludwigsburg</em></p>
<p>Schülerinnen und Schüler aus über 40 landesweiten laufenden und abgeschlossenen Freiwilligen-Projekten waren dazu aufgefordert, in Ludwigsburg mit ihren Mentoren ihre durchgeführten Aufgaben – soziale, kulturelle und ökologische – vorzustellen.</p>
<p>Bei einer Gesprächsrunde der Ehrengäste, wie Prof. Dr. Claus Eiselstein (Gesch.-Führer der Landesstiftung BW), Dr. Friedhelm Repnik (Sozialminister BW), Werner Spec (Oberbürgermeister der Stadt Ludwigsburg) und Martin Link (Projektleiter des Paritätischen Bildungswerks BW) wurde der tatkräftigen Mithilfe vieler jungen Leute und den Mentoren für ihr Engagement und dem Erfolg gedankt. Die Moderation übernahm Mola Adebisi von VIVA-TV. Radio bigFM berichtete über JES.</p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/jesevent3.jpg" title="Zum „JES“ Event in Ludwigsburg am 11.10.2003   JES sagt Danke!" alt="jesevent3 Zum „JES“ Event in Ludwigsburg am 11.10.2003   JES sagt Danke!" /></p>
<p align="center"><em>Talkrunde mit Ehrengästen (von links) OB Ludwigsburg W. Spec, Sozialminister BW F. Repnik, VIVA-Moderator M. Adebisi, Prof.Dr.C.Eiselstein (Landesstiftung BW) und M. Link (Projektleiter Parität. Bildungswerk BW) </em></p>
<p>Für das leibliche Wohl sorgte ein Catering-Unternehmen, damit alle angereisten hungrigen und durstigen Schülerinnen und Schüler, mit ihren Mentoren ein gut organisiertes Treffen geniessen konnten.</p>
<p>Es gab reichlich Gelegenheit sich untereinander auszutauschen und man konnte manche Projekt-Idee in die eigene Heimatgemeinde mitnehmen.</p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/jesevent2.jpg" title="Zum „JES“ Event in Ludwigsburg am 11.10.2003   JES sagt Danke!" alt="jesevent2 Zum „JES“ Event in Ludwigsburg am 11.10.2003   JES sagt Danke!" /></p>
<p align="center"><em>Rocco und Ludwigsburger OB Werner Spec</em></p>
<p>Eine sinnvolle Einrichtung, die bundesweit von den Städten angenommen und verwirklicht werden sollte, auch bei „leeren Kassen“ können Ehrenämter übernommen werden.</p>
<p>Der Herausgeber dieser homepage war mit dem Projekt „Schüler + JES im Pflegeheim“ mit seinen ehrenamtlich tätigen Schülern (ehemals Osterholzschule Ludwigsburg) vertreten und fand beim Rundgang der Ehrengäste für die Stadt Ludwigsburg besondere Beachtung. In Ludwigsburg selbst sind noch andere Projekte abgewickelt worden.</p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/jesevent1.jpg" title="Zum „JES“ Event in Ludwigsburg am 11.10.2003   JES sagt Danke!" alt="jesevent1 Zum „JES“ Event in Ludwigsburg am 11.10.2003   JES sagt Danke!" /></p>
<p align="center"><em>JES-Gruppe + Mentor + Präsentation</em></p>
<p>Insgesamt ein hervorragendes Podium für Schulen und Lehrer, anderen Institutionen und Vereinen, sich mit der Jugend in solche freiwilligen und nützlichen Tätigkeiten einzubringen. Es muss nur der Anstoß gegeben werden, Ideen sind genügend vorhanden! Die Gemeinde und Stadtverwaltungen brauchen sich nur ein wenig zu öffnen, hier ist auch die Stadt Ludwigsburg angesprochen.</p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/jesevent4.jpg" title="Zum „JES“ Event in Ludwigsburg am 11.10.2003   JES sagt Danke!" alt="jesevent4 Zum „JES“ Event in Ludwigsburg am 11.10.2003   JES sagt Danke!" /></p>
<p></font></p>
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		</item>
		<item>
		<title>JES Abschlussbericht &#8211; LKZ vom 19.07.2003</title>
		<link>http://www.senioren-hilfe.org/jes-projekt/jes-abschlussbericht-lkz/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2007 08:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
				<category><![CDATA[JES Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[jes]]></category>
		<category><![CDATA[jugend]]></category>
		<category><![CDATA[lkz]]></category>
		<category><![CDATA[ludwigsburg]]></category>
		<category><![CDATA[ludwigsburger kreiszeitung]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.trendfabrik.com/sfo/2007/05/17/jes-abschlussbericht-lkz-vom-19072003/</guid>
		<description><![CDATA[01.08.2003 Auszeichnung für soziales Engagement: Winfried Albrecht, Leiter der Sozialen Dienste, übergibt Urkunden an Jugendliche (vierter von links „Jes“-Mentor Friedrich Wiesenauer). Bild: Alfred Drossel „Jugend ist besser als wir glauben, wir müssen sie nur lassen“ In der Freizeit stundenweise im Altenheim mitgearbeitet – Auszeichnung bei Abschlussfeier (cho) – Bei ihrer Abschlussfeier sind fünf Neuntklässler der [...]]]></description>
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<p><font class="small">01.08.2003</font></p>
<p><font class="contenttext"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/schule.jpg" title="JES Abschlussbericht   LKZ vom 19.07.2003" alt="schule JES Abschlussbericht   LKZ vom 19.07.2003" /><br />
<em>Auszeichnung für soziales Engagement: Winfried Albrecht, Leiter der Sozialen Dienste,<br />
übergibt Urkunden an Jugendliche (vierter von links „Jes“-Mentor Friedrich Wiesenauer).<br />
Bild: Alfred Drossel</em></p>
<h4>„Jugend ist besser als wir glauben, wir müssen sie nur lassen“</h4>
<p><em>In der Freizeit stundenweise im Altenheim mitgearbeitet – Auszeichnung bei Abschlussfeier</em></p>
<p>(cho) – Bei ihrer Abschlussfeier sind fünf Neuntklässler der Osterholz-Hauptschule für ihr soziales Engagement ausgezeichnet worden.</p>
<p>Sie haben am Landesprojekt „Jugend engagiert sich“ (Jes) teilgenommen und seit Februar stundenweise im Hans-Klenk-Seniorenhaus ausgeholfen. „Es war wunderbar. Die jungen Leute fehlen uns jetzt schon“, resümierte Oskar Buhl, Heimratsvorsitzender und Bewohner des Hans-Klenk-Hauses bei der Abschlussfeier.</p>
<p>Jeweils über 40 Stunden verbrachten Diana, Benjamin, Cihan, Patrick und Rocco bei den Senioren. Sie gingen mit ihnen spazieren, halfen bei der Gartenarbeit und leisteten den Bewohnern Gesellschaft. „Die Zuwendung der Jugendlichen hat den alten Leuten gut getan und es wurden Freundschaften geschlossen“, so Christa Kurtenbach vom Sozialen Dienst, die die Gruppe begleitete.</p>
<p>Auch der Jes-Mentor Friedrich Wiesenauer, der die Jugendlichen zu diesem Projekt motiviert hatte, sprach von einem „großen Erfolg.“ Er kritisierte das Bild des desinteressierten Jugendlichen in der Gesellschaft. „Die Jugend ist viel besser als wir glauben, wir müssen sie nur lassen.“</p>
<p>Der selben Meinung war Winfried Albrecht, Leiter der Sozialen Dienste, und verwies dabei auf die entscheidende Rolle Wiesenauers. „Die jungen Leute brauchen Menschen, die sie motivieren und ihnen Ziele vorgeben.“ Drei von ihnen haben nun ein Ziel vor Augen: Den Vertrag für ein längeres Praktikum im Kleeblattheim und im Hans-Klenk-Haus haben sie in der Tasche – danach wollen sie eine Ausbildung im Pflegebereich machen.</p>
<p><em>Mit freundlicher Genehmigung der Ludwigsburger Kreizeitung Ausgabe Nr. 164 vom 19. Juli 2003</em></font></p>
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		<title>JES – Bericht Nr. 22 – 07.07.2003</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2007 08:47:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[soziale betreuung]]></category>

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		<description><![CDATA[07.07.2003 Fragen von Jugendlichen an Ältere Die drei, heute anwesenden Schüler, Diana, Benjamin und Patrik, bekamen am vorletzten Treff, einen von der Soz. Betreuung vorbereiteten Fragebogen: Von Jugendlichen an „Ältere“. Jeweils eine knappe dreiviertel Stunde verbrachten wir auf 2 Wohnbereichen in netter, lockerer Gesellschaft. Lauter aufgeschlossene Damen , teils weit über 90 Jahre alt, waren [...]]]></description>
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<p><font class="small">07.07.2003</font></p>
<p><font class="contenttext"></p>
<p align="center"><strong>Fragen von Jugendlichen an Ältere</strong></p>
<p>Die drei, heute anwesenden Schüler, Diana, Benjamin und Patrik, bekamen am vorletzten Treff, einen von der Soz. Betreuung vorbereiteten Fragebogen: Von Jugendlichen an „Ältere“. Jeweils eine knappe dreiviertel Stunde verbrachten wir auf 2 Wohnbereichen in netter, lockerer Gesellschaft. Lauter aufgeschlossene Damen , teils weit über 90 Jahre alt, waren dabei. Natürlich war alles auf „früher“ ausgerichtet. Es gab, je nach Erlebtem, dem damaligen Familienleben, sehr unterschiedliche Darstellungen und Äußerungen der Seniorinnen. Erkennen konnten wir eindeutig, dass um die Jahre 1920, 1930 und später, die Frauen „einfach und überwiegend“ in und mit dem „Haushalt“ beschäftigt waren.</p>
<p>Die letzte Frage von 20: Welchen Rat möchten Sie uns Jungen mit auf den Weg geben?</p>
<p>Antworten: „Die Jugend ausleben, auf die normale Art“…..Frau M., 82 Jahre und „Ellenbogen zeigen“, Frau D., 94 Jahre. Das waren die aussagekräftigsten, spontanen Meinungen.</font></p>
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		<title>Klassikabend im Pflegeheim am 04.07.2003</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2007 08:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Pflegeheim]]></category>
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		<description><![CDATA[07.07.2003 Senioren-Hilfe war mit „Anna + Paul’“ zu Gast: Klassikabend im Pflegeheim mit „klassischen“ Künstlern – „Gärtner Duo“ – Ludwigsburg, 04.07.2003 Kenner und Könner der Klassik in dieser seltenen Besetzung – zwei konzertante Violoncelli – mit den Brüdern Thomasius und Bernhard-Michael Gärtner. Die „Oma“ war die treibende, fordernde und fördernde Kraft bei den beiden „schwäbischen“ [...]]]></description>
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<p><font class="small">07.07.2003</font></p>
<p><font class="contenttext">Senioren-Hilfe war mit „Anna + Paul’“ zu Gast:</p>
<p><em>Klassikabend im Pflegeheim mit „klassischen“ Künstlern – „Gärtner Duo“ – Ludwigsburg, 04.07.2003</em></p>
<p>Kenner und Könner der Klassik in dieser seltenen Besetzung – zwei konzertante Violoncelli – mit den Brüdern Thomasius und Bernhard-Michael Gärtner.</p>
<p>Die „Oma“ war die treibende, fordernde und fördernde Kraft bei den beiden „schwäbischen“ Künstlern aus Ludwigsburg. Schon vor neunzehn Jahren bis heute hat die betagte, fast 99-jährige Dame recht: „I ko no net sterba, ihr brauchet me no“, (Ich kann noch nicht sterben, ihr braucht mich noch).</p>
<p>Beim von den Heimbewohnern und Gästen beliebten Konzertabend, gab es wieder einen musikalischen Leckerbissen. Die klangvolle Cafeteria war voll besetzt. Die knapp über 40 Jahre alten Musiker spielten auf ihren historischen Instrumenten, Werke von gefälligen Komponisten, wie Jakob Klein, Michel Corrette, Tommaso Giordani und Jacques Offenbach. Einen Querschnitt musikalischen Schaffens. Dank der hervorragenden Kenntnisse der Künstler, im Bau des 1751 entstandenen einen Violoncello von Cammillus de Camilli, und des zweiten Instruments von Felix Mori Costa in 1804, erkannten die Zuhörer rasch die Unterschiede, und dennoch gleich zu spielenden „Werkzeuge“. Jahrzehntelang abgelagerte Hölzer fanden Verwendung beim Bau der diffizielen Klangkörper.</p>
<p>Ins Gespräch kamen Schlösser, Burgen, Herrscher und Residenzen, wie Schloß Ludwigsburg, mit dem damaligen höfischen Leben und Treiben. Etwa 1805, mit großem Pomp, Theater, Spielleuten, Gauklern und Requisiten, genoss die seinerzeitige Kultur und Vielfalt, das „üppige“ und für heutige Begriffe doch ein einfaches Leben. -</p>
<p>Die oft einschmeichelnde Musik wurde gar nicht hinter den Instrumenten vermutet, erst mit den aus Pferdehaaren bespannten Bogen, kamen die wohlklingenden, oft launischen Töne hervor. Das Duo musizierte mit gekonnter Hingabe und faszinierte das Publikum. –</p>
<p>Ohne das Engagement dieser Oma, die in ihrem hohen Alter immer noch auf Reisen in Europa unterwegs ist, selbst noch themenbezogene, auch schwierige Gespräche führen kann, selbstständig handelt und entscheidet, ist das Bestehen dieses Duos, ein nicht mehr wegzudenkender Begriff für Ludwigsburg, ein kultureller Teil in der Barockstadt, mit seinem herrlichen, nahezu 300 Jahre alten Schloß. Zum Schluß riefen die Künstler den Senioren zu: „Herrschaften, Sie werden alle noch gebraucht!“ Ein zustimmender und dankbarer Beifall beendete diesen hochkarätigen Kunstgenuß.</p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/duo.jpg" title="Klassikabend im Pflegeheim am 04.07.2003" alt="duo Klassikabend im Pflegeheim am 04.07.2003" /></p>
<p>Mit freundlicher Genehmigung sei genannt:<br />
Das „Gärtner-Duo“, Intendanten des Musikfestivals der seltenen Besetzungen – zwei konzertante Violoncelli -, Internet: <a target="_blank" href="http://www.gaertnerduo.de/"><font color="#000000">http://www.gaertnerduo.de</font></a></font></p>
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		<title>JES &#8211; Bericht Nr. 21 &#8211; vom 30.06.2003</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2007 08:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
				<category><![CDATA[JES Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[heimbewohner]]></category>
		<category><![CDATA[Hugo Strasser]]></category>
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		<category><![CDATA[swing]]></category>
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		<description><![CDATA[03.07.2003 &#8220;Swingen Sie mit!&#8221; &#8211; lautete der Titel im Veranstaltungsprogramm im Pflegeheim -, jedoch &#8220;Swing ist nicht ihr Ding&#8221;, derzeit nicht für die JES-Gruppe. Dieser Juni 2003 wird in die Wetter-Geschichte eingehen, denn er schloss insgesamt mit den höchsten Temperaturen seit der Aufzeichnung der Messwerte, ab. Deshalb waren diese Tage für jung und alt, anstrengend [...]]]></description>
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<p><font class="small">03.07.2003</font></p>
<p><font class="contenttext">&#8220;Swingen Sie mit!&#8221; &#8211; lautete der Titel im Veranstaltungsprogramm im Pflegeheim -, jedoch &#8220;Swing ist nicht ihr Ding&#8221;, derzeit nicht für die JES-Gruppe.</p>
<p>Dieser Juni 2003 wird in die Wetter-Geschichte eingehen, denn er schloss insgesamt mit den höchsten Temperaturen seit der Aufzeichnung der Messwerte, ab. Deshalb waren diese Tage für jung und alt, anstrengend und strapazierte die Kreisläufe. Es war einfach heiß und schwül, sodaß der &#8220;Swing-und Jazz-Nachmittag&#8221; fast unerträglich war. Das lag nicht am Programm mit der flotten Musik der Swinglegenden, Max Greger, Hugo Strasser und Paul Kuhn, deren Arbeit auf CD&#8217;s gepresst war. Die gaben sich redliche Mühe, doch wie so oft, machte das Wetter &#8220;einen Strich durch die Rechnung&#8221;. Die Heimbewohner waren wohl zahlreich erschienen und mit frischem Sprudel gut versorgt. Auch das Tanzbein wurde mit den Senioren geschwungen. Alles war etwas lahm!</p>
<p>Die Musik und die Titel war für die JES-Gruppe nicht aktuell. Sie kennen ihren &#8220;Stil&#8221; &#8211; black, R&#8217;N'B, soul, house music &#8211; womit &#8220;wir Alten&#8221; nichts anfangen können. Mit allen 5 Teilnehmern &#8211; jetzt schon &#8220;alte Hasen&#8221; im Heim, wurden noch Gruppenfotos für das Titelblatt einer neuen Haus Zeitschrift (1. Ausgabe) gemacht. Das Motto: &#8220;Jung und alt müssen wieder zusammen finden&#8221; &#8211; ein weiter gültiger Slogan, in unserer &#8220;echt&#8221; und realen misslichen Lage in deutschen Landen.</p>
<p>JES ist bald zu Ende. Und was kommt dann, fragten uns die Heimbewohner?</p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/swing0.jpg" title="JES   Bericht Nr. 21   vom 30.06.2003" alt="swing0 JES   Bericht Nr. 21   vom 30.06.2003" /> <img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/swing1.jpg" title="JES   Bericht Nr. 21   vom 30.06.2003" alt="swing1 JES   Bericht Nr. 21   vom 30.06.2003" /></p>
<p></font></p>
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