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	<title>Senioren-Hilfe &#187; ludwigsburg</title>
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	<description>Aktive Senioren Hilfe im Pflegeheim</description>
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		<title>Lokale Agenda Ludwigsburg &#8211; Agenda21: Aktive Seniorenhilfe</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 06:48:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Archiv abgeschlossene Projekte: Aktive Seniorenhilfe Mundart-Literatur im Alten-und Pflegeheim mit der Ludwigsburger Autorin Maria Brümmer. Die bekannte Buchautorin war ein willkommener Gast am Mittwoch, 17. Juli 2002 im Pflegeheim bei einer Lesung ihrer heiteren, amüsanten und manchmal auch deftigen Geschichten und Erzählungen. Sie ist im Umland in jedem Seniorenheim bekannt und beliebt, denn sie schwätztwie [...]]]></description>
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<p><strong>Archiv abgeschlossene Projekte: Aktive Seniorenhilfe</strong></p>
<p>Mundart-Literatur im Alten-und Pflegeheim mit der Ludwigsburger Autorin Maria Brümmer.</p>
<p><img src="http://www.senioren-hilfe.org/wp-content/uploads/2008/03/91.jpg" alt="91 Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe"  title="Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe" /></p>
<p>Die bekannte Buchautorin war ein willkommener Gast am Mittwoch, 17. Juli 2002 im Pflegeheim bei einer Lesung ihrer heiteren, amüsanten und manchmal auch deftigen Geschichten und Erzählungen.</p>
<p><img src="http://www.senioren-hilfe.org/wp-content/uploads/2008/03/93.jpg" alt="93 Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe"  title="Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe" /><br />
Sie ist im Umland in jedem Seniorenheim bekannt und beliebt, denn sie schwätztwie ihr &#8220;der Schnabel gewachsen ist&#8221;. Sie trägt schwäbische Verse und eigene Erlebnisse aus dem täglichen Leben vor. Auch im &#8220;Blühenden Barock&#8221; ist sie die Märchentante. Bekannt ist sie seit Jahren durch zahlreiche Veröffentlichungen im Rundfunk und Fernsehen. Selbst schon über 83 Jahre alt, aber unermüdlich im Bücherschreiben. Ihr letztes Buch trägt den Titel &#8220;Dr Geizkraga&#8221;.<br />
<img src="http://www.senioren-hilfe.org/wp-content/uploads/2008/03/95.jpg" alt="95 Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe"  title="Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe" /><br />
Am Flügel Frau Luise Wallner, eine langjährige Begleiterin bei ihren Auftritten. Im Pflegeheim war es ein freudiges Wiedersehen mit einer alten Bekannten und ein ge-<br />
lungenes Zusammentreffen mit der Geschichtenschreiberin und unseren SeniorenInnen. Nebenbei ist Frau Brümmer auch eine versierte Puppenbastlerin. Mit dankbarem Applaus wird dieser vergnügliche Nachmittag lange bei den Heimbewohnern in guter Erinnerung bleiben. Sicher wird unseren Bewohnern später manche Geschichte von den Ehrenamtlichen nochmals erzählt!</p>
<p>Ein Ausflug am 03.07.2002 ins Blühende Barock in Ludwigsburg. Die Freude und Erholung unser SeniorenInnen war an diesem Tag sehr gross. Eine einfache und effektive Art unseren älteren Mitbürgern eine kleine Freude zu schenken.</p>
<p><img src="http://www.senioren-hilfe.org/wp-content/uploads/2008/03/75.jpg" alt="75 Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe"  title="Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe" /></p>
<p>Mit guter Laune ging der Ausflug weiter, mit Hilfe engagierter Mitbürger. Jeder ist Willkommen zu helfen, und .</p>
<p><img src="http://www.senioren-hilfe.org/wp-content/uploads/2008/03/77.jpg" alt="77 Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe"  title="Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe" /></p>
<p>Die kleine Verschnaufpause haben wir uns jetzt verdient. Es war ein schöner Tag und wir freuen uns schon auf das nächste Mal zu einem Ausflug in das Blühende Barock. Vielleicht geht es auch zu einem anderen Ziel.</p>
<p><img src="http://www.senioren-hilfe.org/wp-content/uploads/2008/03/79.jpg" alt="79 Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe"  title="Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe" /></p>
<p>Helfen Sie einfach mit !</p>
<p>Mit geschichtlichen Ereignissen und persönlichen Gesprächen mit Ludwigsburger Bürgern, Heiterem und Ernsten, hat Günther Vogt, Ehrenvorsitzender des &#8220;Bürgervereins der unteren Stadt Ludwigsburg 1893 e.V.&#8221; einen kurzweiligen und interessanten<br />
Nachmittag im Pflegeheim gestaltet.<br />
<img src="http://www.senioren-hilfe.org/wp-content/uploads/2008/03/110.jpg" alt="110 Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe"  title="Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe" /></p>
<p>Die allseits bekannte &#8220;Drehorgel&#8221; sorgte mit bekannten Melodien für Abwechslung und lud zum Mitsingen ein.<br />
Viele der Heimbewohner konnten sich an teilweise über 100 Jahre zurückliegende Gegebenheiten und Geschichten über die Leute in der &#8220;unteren Stadt&#8221; erinnern. Vieles wurde auch aus den Nachkriegsjahren nach 1945 berichtet.<br />
<img src="http://www.senioren-hilfe.org/wp-content/uploads/2008/03/105.jpg" alt="105 Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe"  title="Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe" /></p>
<p>Ein markanter Ausspruch von Günther Vogt: Wir werden nicht alt, wir werden nur älter! Straßen, Häuser, Plätze, Brunnen, teilweise noch heute erhalten oder liebevoll restauriert, Menschen, mehr oder weniger bekannte und berühmte, lebten und wohnten in diesem ältesten Stadtteil. Manches in Vergessenheit geratene, kam wieder zum Vorschein.</p>
<p><img src="http://www.senioren-hilfe.org/wp-content/uploads/2008/03/107.jpg" alt="107 Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe"  title="Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe" /></p>
<p>Vielleicht lässt sich der erarbeitete Vortrag von Günther Vogt zur späteren Erinnerung der geschichtlichen Entwicklung dieses Stadtteils für interessierte Heimbewohner in einem kleinen Heftchen zusammengefasst, von einem freiwilligen Helfer, drucken.</p>
<p><img src="http://www.senioren-hilfe.org/wp-content/uploads/2008/03/112.jpg" alt="112 Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe"  title="Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe" /><br />
31. August 2002</p>
<p>Samstägliches Zeitung vorlesen im AWO Pflegezentrum Heimbewohner sind aufmerksame Zuhörer.</p>
<p><img src="http://www.senioren-hilfe.org/wp-content/uploads/2008/03/116.jpg" alt="116 Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe"  title="Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe" /><br />
Mit dankenswerter Unterstützung der Ludwigsburger Kreiszeitung und der Aktion &#8220;Hilf mit&#8221; konnte das neue AWO-Pflegezentrum Hans Klenk-Haus mehrere ehrenamtliche HelferInnen für die Bereiche der Sozialen Betreuung gewinnen. Unter den künftigen Mitarbeitern des Besuchskreises ist auch der Ludwigsburger Roland Hammer. Sein spontaner Entschluß beim samstäglichen Zeitung vorlesen mitzuwirken ist von den Heimbewohnern mit Freude aufgenommen worden. Nach kurzer Einarbeitungszeit und gegenseitigem Kennenlernen wird dieses freiwillige Engagement sicher zu einer angenehmen Dauereinrichtung im Haus.</p>
<p>Auf zwei Wohnebenen wird Roland Hammer im Wechsel mit dem ehrenamtlichen Mitarbeiter Friedrich Wiesenauer die Neuigkeiten der Tageszeitung mit dem lokalen Geschehen jeden Samstag den Bewohnern näher bringen. Wobei sich nebenbei oft auch Gespräche und Diskussionen von selbst ergeben.</p>
<p>Text/Foto: Friedrich Wiesenauer</p>
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		<title>Ein Tannenbaum für die Feuerwehr Ludwigsburg</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 14:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Wir waren vier, jetzt nur noch drei“ &#8211; 16.12.2005 Jahrelang fast unbeachtet, jetzt plötzlich im Mittelpunkt…….. Wie jedes Jahr, so kurz vor dem Weihnachtsfest, sucht die Feuerwehr nach einem geeigneten Tannenbaum, der auf dem „Schlauchturm“ in etwa 20 Metern Höhe, unterhalb einer riesigen Antenne, auf der Plattform, aufgestellt werden soll. Dort ist dieser einsame Baum [...]]]></description>
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<p>„Wir waren vier, jetzt nur noch drei“ &#8211; 16.12.2005</p>
<p>Jahrelang fast unbeachtet, jetzt plötzlich im Mittelpunkt……..</p>
<p>Wie jedes Jahr, so kurz vor dem Weihnachtsfest, sucht die Feuerwehr nach einem geeigneten Tannenbaum, der auf dem „Schlauchturm“ in etwa 20 Metern Höhe, unterhalb einer riesigen Antenne, auf der Plattform, aufgestellt werden soll. Dort ist dieser einsame Baum dann Wind und Wetter ausgesetzt. Er bekommt auch eine dezente elektrische Beleuchtung, damit er in der Dunkelheit von überall her gesehen wird.</p>
<p>Und ein wenig festlich soll es auch aussehen. Die Feuerwehr ist auf eine Spende angewiesen, so wie jedes Jahr.</p>
<p>Alles war gut gemeint, aber die Feuerwehr fand zunächst keinen Baum und keinen Besitzer. Bis es der Zufall ergab, dass ganz in der Nähe des Feuerwehrgebäudes, etwas abseits in einem großen, naturbelassenen Grundstück, die Besitzer und Bekannten zu einem der Feuerwehrleute, schon vor längerer Zeit die Absicht äußerten, dass sie sich von ihren Bäumen, der Größe wegen, trennen müssen.<br />
Dieser Feuerwehrmann erinnerte sich an das Gespräch.</p>
<p>Dieser besagte Baum stammt nun aus einer Gruppe von 4 gleichaltrigen Tannenbäumen. Alle über 40 Jahre alt, gepflanzt als Setzlinge mit ca. 20-25 cm Größe. Sie stammten zusammen aus dem Frankenwald, damals bei einem Spaziergang einfach mitgenommen, ohne zu wissen, was daraus entsteht.</p>
<p>Die Besitzer meinten es gut, pflanzten seinerzeit ein, an der Nordseite des Hauses, ohne zu ahnen wie hoch und groß diese vier Stück werden würden. Von Jahr zu Jahr, fast bis auf eine Höhe von acht bis zehn Metern und mehr wuchsen sie heran, dehnten sich nach allen Seiten prächtig aus. Verdächtig nahe ans Haus kamen die Äste. Bei jedem stärkeren Wind scheuerten die Zweige am Hausdach. Einer der Vier hat sich besonders behauptet und ausgebreitet, sogar mit großen braunen Zapfen. Die Besitzer kamen langsam in Bedrängnis, was tun?</p>
<p>Die Bäume müssen alle weg. Versetzen konnte man sie mit diesem Alter nicht mehr. Auch waren die Wurzeln und die Stämme zu mächtig.<br />
Man wartete die Zeit des „Bäume schlagens“ ab.</p>
<p>So kam die Feuerwehr unverhofft zu ihrem Weihnachtsbaum. An einem kalten Wintermorgen schaffte die Motorsäge in kurzer Zeit die Arbeit, um den Baum in die gewünschte Größe mit etwa vier Metern zu richten. In diesem ältesten Stadtteil, im Norden, strahlt er nun hoch oben und ist für jedermann im Blickfeld &#8211; auf dem Turm der Feuerwehr.</p>
<p>Was wohl mit dem Baum nach dem Fest geschieht? Sicher wird er den Weg allen Irdischen gehen und auf einem Häckselplatz landen, zurück zur Natur. Vielleicht erfahren wir es von den Feuerwehrleuten und ihrem Kommandanten.</p>
<p>Auf jeden Fall dürfte dieser Tannenbaum sicherlich der Städt. Feuerwehr &#8211; durch einen glücklichen Zufall – ein wenig Freude zum Fest und für den harten Alltag bereitet haben.</p>
<p>Ein kleines Geschenk an die Feuerwehr. Man weiss ja nie, wann man sie braucht!</p>
<p>Jetzt ist dieser Baum für einen guten Zweck auf seine letzte Reise geschickt worden.</p>
<p>Was geschieht mit den noch stehenden übrigen drei ausgewachsenen Tannenbäumen? Eine Fortsetzung der unvermuteten Ereignisse wird sicher folgen. Brennholz ist heutzutage wieder stark gefragt.</p>
<p>Senioren-Hilfe.org spendete diesen Weihnachts-/Tannenbaum.</p>
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		<title>Zum „JES“-Event in Ludwigsburg am 11.10.2003 &#8211; &#8220;JES sagt Danke!&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2007 08:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[12.10.2003 &#8220;JES sagt Danke!&#8221; – Jugend engagiert sich &#8211; Jugendliche beteiligen sich ehrenamtlich an Projekten in Baden-Württemberg Die gemeinnützige Landesstiftung Baden-Württemberg als Förderer und dem organisatorisch tätigen Paritätischen Bildungswerk LV BW gelang es ein „Dankeschön-Fest“ im Reithaus (FMZ) Film-und Medienzentrum Ludwigsburg am Samstag, 11.Oktober 2003 mit über 500 eingeladenen Jugendlichen, durchzuführen. Eingang zum Reithaus Ludwigsburg [...]]]></description>
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<p><font class="small">12.10.2003</font></p>
<p><font class="contenttext"><strong>&#8220;JES sagt Danke!&#8221; – Jugend engagiert sich &#8211; Jugendliche beteiligen sich ehrenamtlich an Projekten in Baden-Württemberg</strong></p>
<p>Die gemeinnützige Landesstiftung Baden-Württemberg als Förderer und dem organisatorisch tätigen Paritätischen Bildungswerk LV BW gelang es ein „Dankeschön-Fest“ im Reithaus (FMZ) Film-und Medienzentrum Ludwigsburg am Samstag, 11.Oktober 2003 mit über 500 eingeladenen Jugendlichen, durchzuführen.</p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/jesevent0.jpg" title="Zum „JES“ Event in Ludwigsburg am 11.10.2003   JES sagt Danke!" alt="jesevent0 Zum „JES“ Event in Ludwigsburg am 11.10.2003   JES sagt Danke!" /></p>
<p align="center"><em>Eingang zum Reithaus Ludwigsburg</em></p>
<p>Schülerinnen und Schüler aus über 40 landesweiten laufenden und abgeschlossenen Freiwilligen-Projekten waren dazu aufgefordert, in Ludwigsburg mit ihren Mentoren ihre durchgeführten Aufgaben – soziale, kulturelle und ökologische – vorzustellen.</p>
<p>Bei einer Gesprächsrunde der Ehrengäste, wie Prof. Dr. Claus Eiselstein (Gesch.-Führer der Landesstiftung BW), Dr. Friedhelm Repnik (Sozialminister BW), Werner Spec (Oberbürgermeister der Stadt Ludwigsburg) und Martin Link (Projektleiter des Paritätischen Bildungswerks BW) wurde der tatkräftigen Mithilfe vieler jungen Leute und den Mentoren für ihr Engagement und dem Erfolg gedankt. Die Moderation übernahm Mola Adebisi von VIVA-TV. Radio bigFM berichtete über JES.</p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/jesevent3.jpg" title="Zum „JES“ Event in Ludwigsburg am 11.10.2003   JES sagt Danke!" alt="jesevent3 Zum „JES“ Event in Ludwigsburg am 11.10.2003   JES sagt Danke!" /></p>
<p align="center"><em>Talkrunde mit Ehrengästen (von links) OB Ludwigsburg W. Spec, Sozialminister BW F. Repnik, VIVA-Moderator M. Adebisi, Prof.Dr.C.Eiselstein (Landesstiftung BW) und M. Link (Projektleiter Parität. Bildungswerk BW) </em></p>
<p>Für das leibliche Wohl sorgte ein Catering-Unternehmen, damit alle angereisten hungrigen und durstigen Schülerinnen und Schüler, mit ihren Mentoren ein gut organisiertes Treffen geniessen konnten.</p>
<p>Es gab reichlich Gelegenheit sich untereinander auszutauschen und man konnte manche Projekt-Idee in die eigene Heimatgemeinde mitnehmen.</p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/jesevent2.jpg" title="Zum „JES“ Event in Ludwigsburg am 11.10.2003   JES sagt Danke!" alt="jesevent2 Zum „JES“ Event in Ludwigsburg am 11.10.2003   JES sagt Danke!" /></p>
<p align="center"><em>Rocco und Ludwigsburger OB Werner Spec</em></p>
<p>Eine sinnvolle Einrichtung, die bundesweit von den Städten angenommen und verwirklicht werden sollte, auch bei „leeren Kassen“ können Ehrenämter übernommen werden.</p>
<p>Der Herausgeber dieser homepage war mit dem Projekt „Schüler + JES im Pflegeheim“ mit seinen ehrenamtlich tätigen Schülern (ehemals Osterholzschule Ludwigsburg) vertreten und fand beim Rundgang der Ehrengäste für die Stadt Ludwigsburg besondere Beachtung. In Ludwigsburg selbst sind noch andere Projekte abgewickelt worden.</p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/jesevent1.jpg" title="Zum „JES“ Event in Ludwigsburg am 11.10.2003   JES sagt Danke!" alt="jesevent1 Zum „JES“ Event in Ludwigsburg am 11.10.2003   JES sagt Danke!" /></p>
<p align="center"><em>JES-Gruppe + Mentor + Präsentation</em></p>
<p>Insgesamt ein hervorragendes Podium für Schulen und Lehrer, anderen Institutionen und Vereinen, sich mit der Jugend in solche freiwilligen und nützlichen Tätigkeiten einzubringen. Es muss nur der Anstoß gegeben werden, Ideen sind genügend vorhanden! Die Gemeinde und Stadtverwaltungen brauchen sich nur ein wenig zu öffnen, hier ist auch die Stadt Ludwigsburg angesprochen.</p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/jesevent4.jpg" title="Zum „JES“ Event in Ludwigsburg am 11.10.2003   JES sagt Danke!" alt="jesevent4 Zum „JES“ Event in Ludwigsburg am 11.10.2003   JES sagt Danke!" /></p>
<p></font></p>
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		<title>JES Abschlussbericht &#8211; LKZ vom 19.07.2003</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2007 08:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
				<category><![CDATA[JES Projekt]]></category>
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		<description><![CDATA[01.08.2003 Auszeichnung für soziales Engagement: Winfried Albrecht, Leiter der Sozialen Dienste, übergibt Urkunden an Jugendliche (vierter von links „Jes“-Mentor Friedrich Wiesenauer). Bild: Alfred Drossel „Jugend ist besser als wir glauben, wir müssen sie nur lassen“ In der Freizeit stundenweise im Altenheim mitgearbeitet – Auszeichnung bei Abschlussfeier (cho) – Bei ihrer Abschlussfeier sind fünf Neuntklässler der [...]]]></description>
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<p><font class="small">01.08.2003</font></p>
<p><font class="contenttext"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/schule.jpg" title="JES Abschlussbericht   LKZ vom 19.07.2003" alt="schule JES Abschlussbericht   LKZ vom 19.07.2003" /><br />
<em>Auszeichnung für soziales Engagement: Winfried Albrecht, Leiter der Sozialen Dienste,<br />
übergibt Urkunden an Jugendliche (vierter von links „Jes“-Mentor Friedrich Wiesenauer).<br />
Bild: Alfred Drossel</em></p>
<h4>„Jugend ist besser als wir glauben, wir müssen sie nur lassen“</h4>
<p><em>In der Freizeit stundenweise im Altenheim mitgearbeitet – Auszeichnung bei Abschlussfeier</em></p>
<p>(cho) – Bei ihrer Abschlussfeier sind fünf Neuntklässler der Osterholz-Hauptschule für ihr soziales Engagement ausgezeichnet worden.</p>
<p>Sie haben am Landesprojekt „Jugend engagiert sich“ (Jes) teilgenommen und seit Februar stundenweise im Hans-Klenk-Seniorenhaus ausgeholfen. „Es war wunderbar. Die jungen Leute fehlen uns jetzt schon“, resümierte Oskar Buhl, Heimratsvorsitzender und Bewohner des Hans-Klenk-Hauses bei der Abschlussfeier.</p>
<p>Jeweils über 40 Stunden verbrachten Diana, Benjamin, Cihan, Patrick und Rocco bei den Senioren. Sie gingen mit ihnen spazieren, halfen bei der Gartenarbeit und leisteten den Bewohnern Gesellschaft. „Die Zuwendung der Jugendlichen hat den alten Leuten gut getan und es wurden Freundschaften geschlossen“, so Christa Kurtenbach vom Sozialen Dienst, die die Gruppe begleitete.</p>
<p>Auch der Jes-Mentor Friedrich Wiesenauer, der die Jugendlichen zu diesem Projekt motiviert hatte, sprach von einem „großen Erfolg.“ Er kritisierte das Bild des desinteressierten Jugendlichen in der Gesellschaft. „Die Jugend ist viel besser als wir glauben, wir müssen sie nur lassen.“</p>
<p>Der selben Meinung war Winfried Albrecht, Leiter der Sozialen Dienste, und verwies dabei auf die entscheidende Rolle Wiesenauers. „Die jungen Leute brauchen Menschen, die sie motivieren und ihnen Ziele vorgeben.“ Drei von ihnen haben nun ein Ziel vor Augen: Den Vertrag für ein längeres Praktikum im Kleeblattheim und im Hans-Klenk-Haus haben sie in der Tasche – danach wollen sie eine Ausbildung im Pflegebereich machen.</p>
<p><em>Mit freundlicher Genehmigung der Ludwigsburger Kreizeitung Ausgabe Nr. 164 vom 19. Juli 2003</em></font></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Beitrag zum Namensgeber des Pflegezentrums</title>
		<link>http://www.senioren-hilfe.org/senioren-hilfe-intern/namensgeber-hans-klenk-pflegezentrum-ludwisgburg/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2007 08:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
				<category><![CDATA[Senioren Hilfe Intern]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.trendfabrik.com/sfo/2007/05/17/beitrag-zum-namensgeber-des-pflegezentrums/</guid>
		<description><![CDATA[16.07.2003 Beitrag zum Namensgeber des Pflegezentrums, des Ludwigsburger Fabrikanten Hans Klenk. Übernahme inhaltlich aus der „Stuttgarter Zeitung“ Nr. 154, vom Dienstag, 08. Juli 2003, Seite 16 „Aus Aller Welt“, von Heidi Parade, Mainz (mit freundlicher Genehmigung) Überschrift: &#8211; „Verlangen Sie Hakle, dann brauchen Sie nicht Toilettenpapier zu sagen“ – Die Journalistin Heidi Parade, Mainz, schildert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><font class="small">16.07.2003</font></p>
<p><font class="contenttext">Beitrag zum Namensgeber des Pflegezentrums, des Ludwigsburger Fabrikanten Hans Klenk.</p>
<p><em>Übernahme inhaltlich aus der „Stuttgarter Zeitung“ Nr. 154, vom Dienstag, 08. Juli 2003, Seite 16 „Aus Aller Welt“, von Heidi Parade, Mainz (mit freundlicher Genehmigung) </em></p>
<p>Überschrift: &#8211; „Verlangen Sie Hakle, dann brauchen Sie nicht Toilettenpapier zu sagen“ –</p>
<p>Die Journalistin Heidi Parade, Mainz, schildert in ihrem Beitrag, dass die „Klopapierrolle“ – 75 Jahre alt ist. Und auf dieses – überaus für den „Allerwertesten“ &#8211; notwendige, vier-lagige, runde und softige Papier-Röllchen, können wir alle einfach nicht mehr verzichten.</p>
<p>Der Ludwigsburger Fabrikant und Tüftler, Hans Klenk, Namensgeber und Förderer für das damalige Hans-Klenk-Heim, gründete hier in 1928 diese Weltidee mit seinem Hygienepapier und Namen „Hakle“. Aber wir Älteren haben ganz andere Zeiten hinter uns. „Damals“ dachte kein Mensch an diese revolutionierende Neuheit mit dem jetzigen Markenzeichen. Nein, wir „benutzten“ ganz einfach das harte Zeitungspapier, auch noch in kleine handliche Größen zugeschnitten. Hans Klenk entwickelte die „Toilettenkultur“, wenn auch noch bis in die siebziger Jahre in den Verkaufsregalen der Drogerien dieses Klopapier beinahe versteckt wurde. Beim Verbraucher kam erst allmählich das Vertrauen zu diesem edlen Papier auf. Selbst im Freistaat, im Süden unseres Landes, wurde sogar im Rundfunk auf die Werbung verzichtet. Es war „unzüchtig“, fast anrüchig, bis sich jedoch die Mainzer Firma selbstbewusst durchsetzte. In vielen Variationen ist dieses Papier heute auf dem Weltmarkt. Der Firmengründer Hans Klenk starb 1983. Danach übernahmen die Erben das Unternehmen. Der Name blieb bis heute erhalten, jedoch hat jetzt ein amerikanischer Konzern die Leitung inne.</p>
<p>„Als Alltagsprodukt und ein Stück Kulturgeschichte der Toilettenhygiene“, darf die Idee vom Gründer Hans Klenk immer noch stolz genannt werden.</p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/22208032.jpg" title="Beitrag zum Namensgeber des Pflegezentrums" alt="22208032 Beitrag zum Namensgeber des Pflegezentrums" /> <img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/22208033.jpg" title="Beitrag zum Namensgeber des Pflegezentrums" alt="22208033 Beitrag zum Namensgeber des Pflegezentrums" /></p>
<p></font></p>
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		<title>JES – Bericht Nr. 23 – 14.07.2003</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2007 08:48:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[15.07.2003 „JES“ – Jugend engagiert sich &#8211; mit „Herz“ Abschluß des Schüler Freiwilligen-Projekts im Pflegeheim in Ludwigsburg Mit einer netten Geste verabschiedete Frau Christa Kurtenbach, vom Sozialen Dienst des AWO-Pflegezentrums Hans Klenk-Haus, am Montag, 14.07.2003 die Schülergruppe. Bei einer spritzigen Bowle im Innenhof des Pflegeheims, überreichte sie jedem der Schüler eine Anstecknadel mit einem kleinen, [...]]]></description>
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<p><font class="small">15.07.2003</font></p>
<p><font class="contenttext">„JES“ – Jugend engagiert sich &#8211; mit „Herz“ Abschluß des Schüler Freiwilligen-Projekts im Pflegeheim in Ludwigsburg</p>
<p>Mit einer netten Geste verabschiedete Frau Christa Kurtenbach, vom Sozialen Dienst des AWO-Pflegezentrums Hans Klenk-Haus, am Montag, 14.07.2003 die Schülergruppe.</p>
<p>Bei einer spritzigen Bowle im Innenhof des Pflegeheims, überreichte sie jedem der Schüler eine Anstecknadel mit einem kleinen, roten Herz, zur Erinnerung an die mit der Gruppe und den Senioren verbrachten Treffs. Es waren über 20 Termine, in über 20 Wochen, seit Februar diesen Jahres.</p>
<p>Das vom Begleiter und Mitarbeiter des Teams, Friedrich Wiesenauer,<br />
gewählte Motto:</p>
<p align="center">
<strong>Jung und alt müssen wieder zusammen finden</strong><br />
ist aufgegangen und müsste eigentlich viele andere beflügeln, Gleiches zu tun.</p>
<p>In einem Abschlußbericht des 16-jährigen Benjamin, schilderte er seine Eindrücke und Erfahrungen dieser gemeinsamen Zeit im Pflegeheim mit den Seniorinnen und Senioren. JES – Jugend engagiert sich – ein weiterführendes Thema in der Freiwilligenarbeit zum Gemeinwohl in einer Stadt wie Ludwigsburg. Nachahmenswert!</p>
<p>Am 15.07.2003 zum Schulabschluß in der Osterholzschule, werden bei einem Klassenfest der 9 A und B, die Urkunden durch den Schirmherrn, dem Leiter der Soz. Dienste der Stadt Ludwigsburg, W. Albrecht, überreicht. Ein besonderer Dank wird der Religionslehrerin und Initiatorin der Aktion, Frau Beate Roth, ausgesprochen. Sie hat durch ihr Engagement im Rahmen des Unterrichts immer wieder mit den Schülern, schon bei früheren Besuchen, Kontakt zum Alten-und Pflegeheim hergestellt.</p>
<p>Am 18.07.2003 endet das gesamte Projekt mit den Teilnehmern bei einem Essen in einem Ludwigsburger Spezialitäten-Restaurant.</p>
<p>Dank an die Landesstiftung Baden-Württemberg für die finanzielle Förderung und dem Paritätischen Bildungswerk e.V., Stuttgart für die Organisation.</p>
<p>Im Oktober 2003 sollen bei einem großen „Meeting“ aller JES-Projekte in Baden-Württ., mit den Schülern und „Machern“, voraussichtlich in Heidelberg, die Erfahrungen der einzelnen Aufgaben ausgetauscht und präsentiert werden.</p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/22208031.jpg" title="JES – Bericht Nr. 23 – 14.07.2003" alt="22208031 JES – Bericht Nr. 23 – 14.07.2003" /> <img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/22208030.jpg" title="JES – Bericht Nr. 23 – 14.07.2003" alt="22208030 JES – Bericht Nr. 23 – 14.07.2003" /></p>
<p></font></p>
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		<title>Ein großes Vorbild verpflichtet – das „Ristorante Pavarotti“ in Ludwigsburg</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2007 08:45:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[07.07.2003 „SENIOREN-HILFE“ mit „Anna“ und „Paul“ unterwegs: Ein großes Vorbild verpflichtet – das „Ristorante Pavarotti“ in Ludwigsburg Seit 7 Jahren betreiben zwei italienische Familien hier das gern besuchte Speise-Restaurant. Deshalb auch der Name des von den Unternehmern und ihren Frauen verehrten Künstlers. Der italienische Star-Tenor (67), ein Geniesser, wörtlich: „Kein Künstler ist unsterblich und vielleicht [...]]]></description>
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<p><font class="small">07.07.2003</font></p>
<p><font class="contenttext">„SENIOREN-HILFE“ mit „Anna“ und „Paul“ unterwegs:</p>
<p>Ein großes Vorbild verpflichtet – das „Ristorante Pavarotti“ in Ludwigsburg</p>
<p>Seit 7 Jahren betreiben zwei italienische Familien hier das gern besuchte Speise-Restaurant. Deshalb auch der Name des von den Unternehmern und ihren Frauen verehrten Künstlers.</p>
<p>Der italienische Star-Tenor (67), ein Geniesser, wörtlich: „Kein Künstler ist unsterblich und vielleicht noch nicht einmal ich“.</p>
<p>Die beiden Brüder Salvatore (34) und Santo (41) führen mit ihren Ehefrauen Inka und Rosetta, das fein eingerichtete, gediegene Lokal im Ludwigsburger Norden, in der Bietigheimer Straße 8. Die heranwachsenden „Bambini“ werden bald nachrücken. Ein „edles“ Restaurant, mit etwa 55 Plätzen, für Gäste, die das „mediterrane“ Geschmacksgefühl mögen und je nach Saison und Wunsch, alles was von „Italia“ kommt, gerne verzehren und trinken.</p>
<p>Die ganze Familie kommt aus Calabrien, unten am „Stiefel“, nahe Sizilien. Salvatore, seit 1986 in deutschen Landen, begann als „Tellerwäscher“, lernte Kochen im „Casa Mia“ nahe München und in Fürstenfeldbruck im „Ristorante il Caretto“.</p>
<p>Die erlesene Speisen- und Getränkekarte lässt keine Wünsche offen. Von frischen Fischen und hausgemachten Nudeln, sehr speziellen Pizzen in vielen Variationen. Mit einer großen Auswahl an Weinen aus herrlichen Regionen Italiens, wird der Gaumen verwöhnt. &#8211; Tüchtige Helfer in der Küche, Giulia, die Aushilfe, und seit langem, Antonio aus Albanien. Sie gehören dazu, zum Team im „Pavarotti“. Auch Feste aller Art, können dort auf Bestellung gefeiert werden.</p>
<p>Eine empfehlenswerte Stätte für den Gast aus der Stadt und für Besucher von außerhalb, die dem Namen</p>
<p align="center"><strong>„Pavarotti“</strong></p>
<p>wahrlich gerecht werden muß.</p>
<p>Und das tun sie, alle – besonders, wenn Anna und Paul dort öfters „speisen“. Ein (leider) nicht mehr alltägliches Erlebnis in unserer heutigen, schwierigen Zeit, in der Speisekultur. Die relativ junge Generation behauptet sich in der Gastronomie dennoch, die herrschenden trüben Aussichten, etwas aufzuheitern – durch enorme Gastfreundlichkeit und gebotenem Service – einfach mit einer guten und schmackhaften Küche des Landes an und im Mittelmeer, dem (fast) immer sonnigen Süden: Bella Italia!</p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/pava1.jpg" title="Ein großes Vorbild verpflichtet – das „Ristorante Pavarotti“ in Ludwigsburg" alt="pava1 Ein großes Vorbild verpflichtet – das „Ristorante Pavarotti“ in Ludwigsburg" /></p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/pavar0.jpg" title="Ein großes Vorbild verpflichtet – das „Ristorante Pavarotti“ in Ludwigsburg" alt="pavar0 Ein großes Vorbild verpflichtet – das „Ristorante Pavarotti“ in Ludwigsburg" /> <img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/pavar1.jpg" title="Ein großes Vorbild verpflichtet – das „Ristorante Pavarotti“ in Ludwigsburg" alt="pavar1 Ein großes Vorbild verpflichtet – das „Ristorante Pavarotti“ in Ludwigsburg" /> <img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/pavar2.jpg" title="Ein großes Vorbild verpflichtet – das „Ristorante Pavarotti“ in Ludwigsburg" alt="pavar2 Ein großes Vorbild verpflichtet – das „Ristorante Pavarotti“ in Ludwigsburg" /></p>
<p></font></p>
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		<title>Jahresfest, Sommerfest, wetterfest</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2007 08:41:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[16.06.2003 SENIOREN-HILFE war zu Gast, auch &#8220;JES&#8221; war dabei: Jahresfest, Sommerfest, wetterfest…..im Pflegezentrum, am Samstag, den 14. Juni 2003 Das Wetter war Thema Nr.1 an diesem Nachmittag. (Auch anderenorts wurden Feste durch Unwetter unterbrochen, hier sind wir noch glimpflich davon gekommen.) Aber der Reihe nach. Mit viel „Liebe im Detail“ haben fleißige Hände aus dem [...]]]></description>
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<p><font class="small">16.06.2003</font></p>
<p><font class="contenttext"><em>SENIOREN-HILFE war zu Gast, auch &#8220;JES&#8221; war dabei:</em></p>
<p><strong>Jahresfest, Sommerfest, wetterfest…..im Pflegezentrum, am Samstag, den 14. Juni 2003</strong></p>
<p>Das Wetter war Thema Nr.1 an diesem Nachmittag. (Auch anderenorts wurden Feste durch Unwetter unterbrochen, hier sind wir noch glimpflich davon gekommen.) Aber der Reihe nach. Mit viel „Liebe im Detail“ haben fleißige Hände aus dem ganzen Haus dieses Fest vorbereitet. Man hatte schließlich etwas zu feiern. Über ein Jahr im neuen Pflegeheim. Wie schnell die Zeit vergeht…… Küche und Keller taten das Ihrige dazu, um den Bewohnern, Angehörigen und Gästen einen fröhlichen Frühsommer-Nachmittag zu bieten.</p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/heimfest0.jpg" title="Jahresfest, Sommerfest, wetterfest" alt="heimfest0 Jahresfest, Sommerfest, wetterfest" /> <img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/heimfest1.jpg" title="Jahresfest, Sommerfest, wetterfest" alt="heimfest1 Jahresfest, Sommerfest, wetterfest" /></p>
<p>Viele Ehrenamtliche halfen tüchtig mit. Katharina Gardyan von der Verwaltung wurde zur Waffelbäckerin, zusammen mit dem Sohn der ältesten Heimbewohnerin, einem Freiwilligen, Horst Gosslar, der „weihnachtsmarkterprobte“ Waffelbäcker. Sie brachten das leckere Gebäck unter die Leute. Alle Zivis langten mit zu. Selbst die Damen der Hausleitung haben „Luftballons“ aufgeblasen. Vom frisch gerichteten Salat-Büffet bis zur roten Wurst vom Grill, Kaffee und Gebäck, kühle Getränke, vom Sprudel, Säften, Bier und Wein, alles wurde „festgerecht“ serviert. Tischschmuck, etwas Besonderes: noch grüne Ähren stengel und gebastelte rote Rosen zierten Tische und Wände. Sonnenschirme, weiße Tischtücher rundeten den Rahmen im Innenhof zwischen Alt-und Neubau ab. Die Bewohner konnten es schon eine Stunde zuvor kaum erwarten, was sie alles „erwarten“ sollte. Am drei kamen die Musiker der Senioren-Kapelle des Musikvereins Ludwigsburg Ossweil e.V., alte Bekannte. Was für ein freudiges Wiedersehen, mit Wolfgang Nägele, dem langjährigen Dirigenten. Sie spielten fast alles, die Bewohner dankten den schwitzenden Musikanten mit großem Applaus. Sie leisteten was!</p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/heimfest4.jpg" title="Jahresfest, Sommerfest, wetterfest" alt="heimfest4 Jahresfest, Sommerfest, wetterfest" /></p>
<p>Doch plötzlich kam die nicht vermutete Gewitterfront rasch heran. Man orakelte: Es darf bis halb sechs nicht regnen! Gefehlt, schneller als gedacht, prasselten große Regentropfen herab. Schnell sollten alle Heimbewohner ins Trockene, in die Cafeteria. Man hatte vorher diese unvermutete Situation schon theoretisch geprobt. Es folgte ein heftiger Platzregen, von Blitzen und Donner begleitet. Windböen ließen die Sonnenschirme durch die Luft fliegen. Die Improvisation begann, und wie! Ein wenig naß wurden Manche schon, es tat gut, bei dieser Hitze…… Selbst der „Stelzenmann und Jongleur“, E. Nitsche aus Schwieberdingen, flog bei nahe durch die Luft und musste seine Darbietungen mit den „Seifenblasen“ rasch beenden.</p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/heimfest3.jpg" title="Jahresfest, Sommerfest, wetterfest" alt="heimfest3 Jahresfest, Sommerfest, wetterfest" /> <img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/heimfest2.jpg" title="Jahresfest, Sommerfest, wetterfest" alt="heimfest2 Jahresfest, Sommerfest, wetterfest" /></p>
<p>Alles lief besser als gedacht, und tat der Feststimmung keinen Abbruch. In der Cafeteria gings weiter. Die Musikkapelle zog ins Trockene.</p>
<p>Ein Rollstuhltanz mit Elke Mayer und Partnerin rieß die Zuschauer zu Beifallsstürmen hin, mit gewünschten Zugaben. Daß man mit dem Rollstuhl so was bieten kann, einfach toll! – Auch der Verkaufsstand der Soz. Betreuung, mit den Damen der Hospizwache, wurde innen neu aufgebaut.</p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/heimfest6.jpg" title="Jahresfest, Sommerfest, wetterfest" alt="heimfest6 Jahresfest, Sommerfest, wetterfest" /></p>
<p>Die seit Tagen über der Stadt liegenden Hitze und Schwüle, mit über 35 Grad (im Schatten) wurde an diesem Nachmittag mit dem „Wetter“ zu einem erfrischenden Abend. Man konnte wieder durchatmen (und später sicher auch gut schlafen!) Gekonnt, gelungen, prima, so verabschiedeten sich die Gäste von ihren Heimbewohnern. „Man war an diesem Nachmittag ja unter sich“, da konnte das Wetter einen auch nicht aus der Ruhe bringen. Gut, dass wir das nicht auch noch „steuern“ können! –</p>
<p>Mit einem Umtrunk dankte die Einrichtungsleiterin „ihren“ Mitmachenden für das bestens organisierte Fest im neuen Haus. „Fast alles lief wie geplant“, meinte die Hauswirtschaftsleiterin. „Nur durch solche – beinahe – unerwarteten Ereignisse, lernt man fürs nächste Mal“, registrierte der Chef-Koch. Gott sei Dank, das Wetter brachte das kühlende, dringend notwendige Naß, von „Schafskälte“ keine Spur…… Kurz danach sah alles wieder so aus, als ob nichts gewesen wäre. Wie von „Geisterhand“ war alles beim alten – dem Heimalltag. Dafür sorgten die emsigen Frauen, die immer den „Dreck“ wegschaffen. &#8211; ES WAR EINFACH EIN SCHÖNES FEST!</p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/heimfest7.jpg" title="Jahresfest, Sommerfest, wetterfest" alt="heimfest7 Jahresfest, Sommerfest, wetterfest" /></p>
<p>Gleichzeitig JES &#8211; Bericht Nr. 19 &#8211; &#8220;JES&#8221; WAR AUCH ZU GAST im Hans Klenk-Haus, unter den vielen Ehrenamtlichen. Über vier Stunden waren die Jungens dabei. Leider fehlte Diana, &#8220;sie hat was versäumt&#8221;, meinten die etwas geschafften Schüler. Sie fahren am 16.06.2003 für eine Woche mit den beiden Klassen und vier Lehrern nach JESolo/Italien. Schöne Tage! Und kommt alle gesund zurück!</p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/heimfest5.jpg" title="Jahresfest, Sommerfest, wetterfest" alt="heimfest5 Jahresfest, Sommerfest, wetterfest" /></p>
<p></font></p>
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		<title>Drei unerwartete Erlebnisse</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2007 08:32:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[14.06.2003 Senioren-Hilfe unterwegs an…… einem, dem Freitag, dem 13. Juni 2003, dem einzigen in diesem Jahr 2003, der nächste erst wieder im Februar 2004…. ….Drei unerwartete Erlebnisse…. Erste Begegnung….. …..auf der Wilhelmstraße in Ludwigsburg, nahe dem „Blühenden Barock“, trifft man so gegen 9 Uhr am Morgen, Ecke Eberhard Straße, eine etwas ältere Dame mit einem [...]]]></description>
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<p><font class="small">14.06.2003</font></p>
<p><font class="contenttext">Senioren-Hilfe unterwegs an…… einem, dem Freitag, dem 13. Juni 2003, dem einzigen in diesem Jahr 2003, der nächste erst wieder im Februar 2004…. ….Drei unerwartete Erlebnisse….</p>
<p>Erste Begegnung….. …..auf der Wilhelmstraße in Ludwigsburg, nahe dem „Blühenden Barock“, trifft man so gegen 9 Uhr am Morgen, Ecke Eberhard Straße, eine etwas ältere Dame mit einem Gehwagen. Vorne im Ablagekorb ein Strohhut – wie ein Markenzeichen. Man nähert sich, kennt sich nicht, und plötzlich fragt die Dame: Haben Sie mir 10 Euro? Rasch wird verneint, wozu auch? So arm sieht die Frau nicht aus, aber…….sie ist verwirrt. Bleibt mitten auf der Straße stehen und fragt nochmals. Ja, für was brauchen Sie denn das Geld? „Ich habs halt nicht mehr“, ich brauche es, wiederholt sie. Man bittet sie, doch die Straße vollends zu überqueren. Sie folgt. Wo sie denn hin wolle? Sie stammelt etwas von L…..A…..V, mehr hört man nicht. Und sie geht ihres Weges……. Man ist ein wenig überrascht, was die Dame alleine auf dem Weg in die Stadt eigentlich will…. Im Eckhaus ist die Polizei, die Kriminal-Polizei. Man geht ins das historische Gebäude, gleich ist ein Schalter rechts. Ah, das sitzt eine junge Frau und telefoniert. Man wartet bis sie auflegt und wird angesprochen. Über die soeben angetroffene, verwirrte Frau wird berichtet. Man sollte sich um sie doch kümmern……. Die freundliche Dame hinter der Glasscheibe meint: „Diese Frau kennen wir, die kommt jeden Tag hier vorbei und stellt immer wieder dieselbe Frage, nach den zehn Euro“… Man ist wieder überrascht über diese Aussage. Es scheint so, dass niemand was bemerken will, denn unternimmt, sich dieser „verwirrten, alten“ Dame annimmt……(?) Kann das sein?</p>
<p>Zweite Begegnung: Am Kaffeeberg der Stadt, einer bekannten Bäckerei und Konditorei, kauft man sich zwei frische Brezeln, sicher die besten, die man hier bekommt, knackig mit prima Lauge…Im Laden wird man von zwei „properen“, jungen Verkäuferinnen begrüsst. Das gefällt einem. Während des Einkaufs betritt eine gut gebräunte Frau das Geschäft. Die beiden jungen „Mädchen“, wie im Chor: „Guten Morgen Chefin“! Eine tolle Begrüssung, das gefällt einem noch mehr. Die Frau geht hinter den Ladentisch und nimmt eine nach der anderen, die Verkäuferinnen in den Arm, anscheinend eine besondere Zuneigung. Man ist noch mehr überrascht. Da, die gut erholt aussehende Frau sagt: „Ist doch klar, ich war ja schließlich eine Woche im Urlaub!“ Jetzt ist es raus. Alle müssen dort ein prima „Arbeitsklima“ haben – und einen besonders netten Umgang mit „seinem“ Personal pflegen..… Das müsste überall so sein!</p>
<p>Drittes Erlebnis: In der „betagten“ Lindenstraße, es könnte eine Jugendstil Fassade sein, sieht wenigstens so aus, mit zwei Schaufenstern und „etwas Trödel“ und „Klamotten“. Ein „Second-Hand Laden“. Die Ladentür ist offen, es ist ja schon heiß, an diesem Frühsommer-Morgen. Im linken Fenster entdeckt man, leicht nach hinten versetzt, eine Kaffee Kanne, oh je, ohne Deckel. Könnte aus der Gründerzeit sein. Man geht hinein, zwei Damen im Geschäft. Die eine muß die Chefin sein, man wird höflich angesprochen, die andere probiert gerade Röcke an. Man kommt ins Gespräch, denn man will ja die Kaffeekanne, das war die Absicht. Aber was erwidert die freundliche Inhaberin: „Die können Sie leider nicht haben, das ist und bleibt meine eigene, den Deckel habe ich „verschlampert“. Wissen Sie, da ist Wasser drin, damit befeuchte ich bei der Hitze meine Hände. Die Öffnung an der Kanne ist aber nicht so groß, vielleicht für eine schlanke Hand. Man glaubt ihr. Aber man nimmt an, sie verwendet diese weiße, antike Kanne, vielleicht aus Porzellan, als Gießkanne, für die schöne Pflanze im Laden, auf einem ebenfalls antiken „Sockel“ , eine kleine Säule vielleicht. Solls der Pflanze gut bekommen, das kühle Naß. Aber die Kanne bleibt bei der Geschäftsfrau. Schade, aber man solle wiederkommen. Das wird man tun. Schnell war eine halbe Stunde rum. Die Kundin hatte inzwischen ihren „Wunschrock“ gefunden. Sie war&#8217;s sicher zufrieden. Vielleicht nähert man sich künftig und kommt ins „Geschäft“. Mit einem „alten Möbelstück“, eine Frisierkommode, mit einem ovalen Spiegel würde in den Laden passen…..und noch viel mehr. Die Inhaberin, Frau Karla K. wird einen sicher in guter Erinnerung behalten. Man hat viel miteinander „geschwätzt“, und das war gut so.</p>
<p>Der Tag ist fast „gerettet“, nämlich der Freitag, der Dreizehnte, der einzige in diesem Jahre 2003. Nur sollte man überhaupt nicht abergläubisch sein, oder doch?</font></p>
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		<title>„Klassik-Konzertabend“ im Hans Klenk-Haus</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2007 07:28:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[06.06.2003 Beliebte „Klassik-Konzerte am Abend“ im Hans Klenk-Haus Ludwigsburg, 06.06.2003 Fortsetzung der Klassik-Reihe mit einem Glanzlicht, jeden ersten Freitag im Monat. „Konzertgenuss erster Güte“, meinte Christa Kurtenbach von der Soz. Betreuung. „Erfrischend“, trotz hochsommerlichen Temperaturen und kühlen Getränken, lauschten Heimbewohner und Gäste den hochklassischen Darbietungen der eingeladenen Künstler. Aus dem musikalischen „Familien-Quartett“ Enrico Trummer, Kornwestheim. [...]]]></description>
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<p><span class="small">06.06.2003</span></p>
<p><span class="contenttext">Beliebte „Klassik-Konzerte am Abend“ im Hans Klenk-Haus Ludwigsburg, 06.06.2003</span></p>
<p><span class="contenttext">Fortsetzung der Klassik-Reihe mit einem Glanzlicht, jeden ersten Freitag im Monat. „Konzertgenuss erster Güte“, meinte Christa Kurtenbach von der Soz. Betreuung. „Erfrischend“, trotz hochsommerlichen Temperaturen und kühlen Getränken, lauschten Heimbewohner und Gäste den hochklassischen Darbietungen der eingeladenen Künstler. Aus dem musikalischen „Familien-Quartett“ Enrico Trummer, Kornwestheim.</span></p>
<p><span class="contenttext">Sohn Immanuel, so um die 20, jetzt schon ein genialer „Meister“ mit seiner nahezu 150 Jahre alten Geige, des Erbauers Vuillaume. Von denen es sicher nicht mehr viele gibt. Begleitet von seiner Mutter Michaela (Kantorin an der Evang. Steig-Kirche in Stgt.-Bad Cannstatt) am wohlklingenden Steinway-Flügel. Dank der guten Klangwirkung in der Cafeteria des Hauses, war es trotz Hitze, für die Beiden ein harmonisches Miteinander. Werke von Bach, leicht und beschwingt, von Mozart „Variationen“, heiter und schwungvoll melodisch, Masenet, Kreisler und Lalo. Rundum ein gelungener Abend. „Er beflügelte die Seele“, gekonnt geboten von „herrlichen Menschen“, so die Stimmen der Gäste.</span></p>
<p><span class="contenttext">Mit „Saiten“ und „Tasten“ erfuhr man wieder, über welches „Musikgut“ wir eigentlich verfügen. Immanuel, der Noch-Zivildienstleistende im AWO Haus, ein bescheidener, junger Mann, weiß noch nicht, wem er sich mehr widmen möchte, der klassischen Musik oder den Computer beherrschen. Sein Lebensweg scheint vorgezeichnet, das weiß er.</span></p>
<p><span class="contenttext">Begrüsst und verabschiedet wurden die Zuhörer von der Einrichtungsleiterin Gabriele Frischmuth.</span></p>
<p align="center"><span class="contenttext"><img src="http://www.cyberdude.de/sorg/klassik1.jpg" border="0" alt="klassik1 „Klassik Konzertabend“ im Hans Klenk Haus"  title="„Klassik Konzertabend“ im Hans Klenk Haus" /></span></p>
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