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	<title>Senioren-Hilfe &#187; heimbewohner</title>
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	<description>Aktive Senioren Hilfe im Pflegeheim</description>
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		<title>Lokale Agenda Ludwigsburg &#8211; Agenda21: Aktive Seniorenhilfe</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 06:48:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Archiv abgeschlossene Projekte: Aktive Seniorenhilfe Mundart-Literatur im Alten-und Pflegeheim mit der Ludwigsburger Autorin Maria Brümmer. Die bekannte Buchautorin war ein willkommener Gast am Mittwoch, 17. Juli 2002 im Pflegeheim bei einer Lesung ihrer heiteren, amüsanten und manchmal auch deftigen Geschichten und Erzählungen. Sie ist im Umland in jedem Seniorenheim bekannt und beliebt, denn sie schwätztwie [...]]]></description>
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<p><strong>Archiv abgeschlossene Projekte: Aktive Seniorenhilfe</strong></p>
<p>Mundart-Literatur im Alten-und Pflegeheim mit der Ludwigsburger Autorin Maria Brümmer.</p>
<p><img src="http://www.senioren-hilfe.org/wp-content/uploads/2008/03/91.jpg" alt="91 Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe"  title="Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe" /></p>
<p>Die bekannte Buchautorin war ein willkommener Gast am Mittwoch, 17. Juli 2002 im Pflegeheim bei einer Lesung ihrer heiteren, amüsanten und manchmal auch deftigen Geschichten und Erzählungen.</p>
<p><img src="http://www.senioren-hilfe.org/wp-content/uploads/2008/03/93.jpg" alt="93 Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe"  title="Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe" /><br />
Sie ist im Umland in jedem Seniorenheim bekannt und beliebt, denn sie schwätztwie ihr &#8220;der Schnabel gewachsen ist&#8221;. Sie trägt schwäbische Verse und eigene Erlebnisse aus dem täglichen Leben vor. Auch im &#8220;Blühenden Barock&#8221; ist sie die Märchentante. Bekannt ist sie seit Jahren durch zahlreiche Veröffentlichungen im Rundfunk und Fernsehen. Selbst schon über 83 Jahre alt, aber unermüdlich im Bücherschreiben. Ihr letztes Buch trägt den Titel &#8220;Dr Geizkraga&#8221;.<br />
<img src="http://www.senioren-hilfe.org/wp-content/uploads/2008/03/95.jpg" alt="95 Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe"  title="Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe" /><br />
Am Flügel Frau Luise Wallner, eine langjährige Begleiterin bei ihren Auftritten. Im Pflegeheim war es ein freudiges Wiedersehen mit einer alten Bekannten und ein ge-<br />
lungenes Zusammentreffen mit der Geschichtenschreiberin und unseren SeniorenInnen. Nebenbei ist Frau Brümmer auch eine versierte Puppenbastlerin. Mit dankbarem Applaus wird dieser vergnügliche Nachmittag lange bei den Heimbewohnern in guter Erinnerung bleiben. Sicher wird unseren Bewohnern später manche Geschichte von den Ehrenamtlichen nochmals erzählt!</p>
<p>Ein Ausflug am 03.07.2002 ins Blühende Barock in Ludwigsburg. Die Freude und Erholung unser SeniorenInnen war an diesem Tag sehr gross. Eine einfache und effektive Art unseren älteren Mitbürgern eine kleine Freude zu schenken.</p>
<p><img src="http://www.senioren-hilfe.org/wp-content/uploads/2008/03/75.jpg" alt="75 Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe"  title="Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe" /></p>
<p>Mit guter Laune ging der Ausflug weiter, mit Hilfe engagierter Mitbürger. Jeder ist Willkommen zu helfen, und .</p>
<p><img src="http://www.senioren-hilfe.org/wp-content/uploads/2008/03/77.jpg" alt="77 Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe"  title="Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe" /></p>
<p>Die kleine Verschnaufpause haben wir uns jetzt verdient. Es war ein schöner Tag und wir freuen uns schon auf das nächste Mal zu einem Ausflug in das Blühende Barock. Vielleicht geht es auch zu einem anderen Ziel.</p>
<p><img src="http://www.senioren-hilfe.org/wp-content/uploads/2008/03/79.jpg" alt="79 Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe"  title="Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe" /></p>
<p>Helfen Sie einfach mit !</p>
<p>Mit geschichtlichen Ereignissen und persönlichen Gesprächen mit Ludwigsburger Bürgern, Heiterem und Ernsten, hat Günther Vogt, Ehrenvorsitzender des &#8220;Bürgervereins der unteren Stadt Ludwigsburg 1893 e.V.&#8221; einen kurzweiligen und interessanten<br />
Nachmittag im Pflegeheim gestaltet.<br />
<img src="http://www.senioren-hilfe.org/wp-content/uploads/2008/03/110.jpg" alt="110 Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe"  title="Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe" /></p>
<p>Die allseits bekannte &#8220;Drehorgel&#8221; sorgte mit bekannten Melodien für Abwechslung und lud zum Mitsingen ein.<br />
Viele der Heimbewohner konnten sich an teilweise über 100 Jahre zurückliegende Gegebenheiten und Geschichten über die Leute in der &#8220;unteren Stadt&#8221; erinnern. Vieles wurde auch aus den Nachkriegsjahren nach 1945 berichtet.<br />
<img src="http://www.senioren-hilfe.org/wp-content/uploads/2008/03/105.jpg" alt="105 Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe"  title="Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe" /></p>
<p>Ein markanter Ausspruch von Günther Vogt: Wir werden nicht alt, wir werden nur älter! Straßen, Häuser, Plätze, Brunnen, teilweise noch heute erhalten oder liebevoll restauriert, Menschen, mehr oder weniger bekannte und berühmte, lebten und wohnten in diesem ältesten Stadtteil. Manches in Vergessenheit geratene, kam wieder zum Vorschein.</p>
<p><img src="http://www.senioren-hilfe.org/wp-content/uploads/2008/03/107.jpg" alt="107 Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe"  title="Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe" /></p>
<p>Vielleicht lässt sich der erarbeitete Vortrag von Günther Vogt zur späteren Erinnerung der geschichtlichen Entwicklung dieses Stadtteils für interessierte Heimbewohner in einem kleinen Heftchen zusammengefasst, von einem freiwilligen Helfer, drucken.</p>
<p><img src="http://www.senioren-hilfe.org/wp-content/uploads/2008/03/112.jpg" alt="112 Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe"  title="Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe" /><br />
31. August 2002</p>
<p>Samstägliches Zeitung vorlesen im AWO Pflegezentrum Heimbewohner sind aufmerksame Zuhörer.</p>
<p><img src="http://www.senioren-hilfe.org/wp-content/uploads/2008/03/116.jpg" alt="116 Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe"  title="Lokale Agenda Ludwigsburg   Agenda21: Aktive Seniorenhilfe" /><br />
Mit dankenswerter Unterstützung der Ludwigsburger Kreiszeitung und der Aktion &#8220;Hilf mit&#8221; konnte das neue AWO-Pflegezentrum Hans Klenk-Haus mehrere ehrenamtliche HelferInnen für die Bereiche der Sozialen Betreuung gewinnen. Unter den künftigen Mitarbeitern des Besuchskreises ist auch der Ludwigsburger Roland Hammer. Sein spontaner Entschluß beim samstäglichen Zeitung vorlesen mitzuwirken ist von den Heimbewohnern mit Freude aufgenommen worden. Nach kurzer Einarbeitungszeit und gegenseitigem Kennenlernen wird dieses freiwillige Engagement sicher zu einer angenehmen Dauereinrichtung im Haus.</p>
<p>Auf zwei Wohnebenen wird Roland Hammer im Wechsel mit dem ehrenamtlichen Mitarbeiter Friedrich Wiesenauer die Neuigkeiten der Tageszeitung mit dem lokalen Geschehen jeden Samstag den Bewohnern näher bringen. Wobei sich nebenbei oft auch Gespräche und Diskussionen von selbst ergeben.</p>
<p>Text/Foto: Friedrich Wiesenauer</p>
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		<title>Merkwürdig! „Wunschdenken“ – der ideale Heimalltag</title>
		<link>http://www.senioren-hilfe.org/im-pflegeheim/wunschdenken-der-ideale-heimalltag/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 14:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hierzulande wollen Pflege-Einrichtungen und Seniorenheime neue Wege beschreiten. Ein etwas überraschender Vorgang. Hat man er- kannt, was uns die „Alten“ wert sein sollen? Für wie viel „Geld“ Leistungen erbracht werden = Pflege u.a. Eine Umfrage bei Heimbewohnerinnen und Heimbewohnern wird gestartet, falls die alten Menschen keine Antwort mehr geben können, werden Angehörige und Betreuer bemüht, [...]]]></description>
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<p>Hierzulande wollen Pflege-Einrichtungen und Seniorenheime neue<br />
Wege beschreiten. Ein etwas überraschender Vorgang. Hat man er-<br />
kannt, was uns die „Alten“ wert sein sollen? Für wie viel „Geld“<br />
Leistungen erbracht werden = Pflege u.a.</p>
<p>Eine Umfrage bei Heimbewohnerinnen und Heimbewohnern wird<br />
gestartet, falls die alten Menschen keine Antwort mehr geben<br />
können, werden Angehörige und Betreuer bemüht, um näheres zu<br />
erfahren. Denn: Es wird nach „Wünschen“ und „Bedürfnissen“ er-<br />
kundet, eine mir bis jetzt völlig „fremde“ Vorgehensweise in der<br />
(ehrenamtlichen) Seniorenarbeit. Sinn und Zweck dieses Vorhabens<br />
wird wohl die überall anlaufende Zertifizierung/Qualifizierung der<br />
einzelnen Wirtschaftsunternehmen sein. Eine Menge Kosten fallen<br />
bei diesen mühevoll zu bewältigenden Aufgaben an. Es werden für<br />
alle Mitarbeiter Handbücher erstellt, damit später jeder „Handgriff“<br />
sitzt, samt der aufwändigen Pflegedokumentation bis zum Reini-<br />
gungs-Personal.</p>
<p>Nach Erhalt dieses Qualitätssiegels „könnte“ jeder Betrieb „reibungs-<br />
los“ ablaufen. Für jeden transparent und erkennbar, welche<br />
Leistungen erbracht werden können. Denn auch die „Pflege“ ist ir-<br />
gendwo „begrenzt“ machbar, wir wissen es.</p>
<p>Nun, liebe Seniorinnen und Senioren äußert einmal Eure besonderen<br />
„Wünsche“, Ihr bezahlt ja auch eine Menge dafür, ob vom eigenen<br />
Vermögen oder aus Staatsgeldern! Eine solche Chance gibt es nicht<br />
alle Tage.</p>
<p>Prüfungen und Änderungen werden in festgelegten Zeitabständen<br />
durch geschulte Auditoren vorgenommen. (In unserer Wirtschaft be-<br />
reits längst üblich).</p>
<p>Meine Antwort: Mehr als pflegen, können und brauchen Sie nicht,<br />
liebe examinierte Fachkräfte! Unsere Betagten erwarten auch gar<br />
nicht mehr, als eine vernünftige und perfekte Pflege, eine ausgewo-<br />
gene Pflegestufe, eine gute Verpflegung, einen prima Hausarzt, einen<br />
beweglichen sozialen betreuenden Dienst, einige ehrenamtliche Hel-<br />
fer. Das wäre der ideale Heimalltag. Das „Menschliche“ müsste dane-<br />
ben fast selbstverständlich sein.</p>
<p>Nur – wieviel hätten Sie denn gerne davon?</p>
<p>FW &#8211; 29.07.2003</p>
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		<title>Klassikabend im Pflegeheim am 04.07.2003</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2007 08:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[07.07.2003 Senioren-Hilfe war mit „Anna + Paul’“ zu Gast: Klassikabend im Pflegeheim mit „klassischen“ Künstlern – „Gärtner Duo“ – Ludwigsburg, 04.07.2003 Kenner und Könner der Klassik in dieser seltenen Besetzung – zwei konzertante Violoncelli – mit den Brüdern Thomasius und Bernhard-Michael Gärtner. Die „Oma“ war die treibende, fordernde und fördernde Kraft bei den beiden „schwäbischen“ [...]]]></description>
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<p><font class="small">07.07.2003</font></p>
<p><font class="contenttext">Senioren-Hilfe war mit „Anna + Paul’“ zu Gast:</p>
<p><em>Klassikabend im Pflegeheim mit „klassischen“ Künstlern – „Gärtner Duo“ – Ludwigsburg, 04.07.2003</em></p>
<p>Kenner und Könner der Klassik in dieser seltenen Besetzung – zwei konzertante Violoncelli – mit den Brüdern Thomasius und Bernhard-Michael Gärtner.</p>
<p>Die „Oma“ war die treibende, fordernde und fördernde Kraft bei den beiden „schwäbischen“ Künstlern aus Ludwigsburg. Schon vor neunzehn Jahren bis heute hat die betagte, fast 99-jährige Dame recht: „I ko no net sterba, ihr brauchet me no“, (Ich kann noch nicht sterben, ihr braucht mich noch).</p>
<p>Beim von den Heimbewohnern und Gästen beliebten Konzertabend, gab es wieder einen musikalischen Leckerbissen. Die klangvolle Cafeteria war voll besetzt. Die knapp über 40 Jahre alten Musiker spielten auf ihren historischen Instrumenten, Werke von gefälligen Komponisten, wie Jakob Klein, Michel Corrette, Tommaso Giordani und Jacques Offenbach. Einen Querschnitt musikalischen Schaffens. Dank der hervorragenden Kenntnisse der Künstler, im Bau des 1751 entstandenen einen Violoncello von Cammillus de Camilli, und des zweiten Instruments von Felix Mori Costa in 1804, erkannten die Zuhörer rasch die Unterschiede, und dennoch gleich zu spielenden „Werkzeuge“. Jahrzehntelang abgelagerte Hölzer fanden Verwendung beim Bau der diffizielen Klangkörper.</p>
<p>Ins Gespräch kamen Schlösser, Burgen, Herrscher und Residenzen, wie Schloß Ludwigsburg, mit dem damaligen höfischen Leben und Treiben. Etwa 1805, mit großem Pomp, Theater, Spielleuten, Gauklern und Requisiten, genoss die seinerzeitige Kultur und Vielfalt, das „üppige“ und für heutige Begriffe doch ein einfaches Leben. -</p>
<p>Die oft einschmeichelnde Musik wurde gar nicht hinter den Instrumenten vermutet, erst mit den aus Pferdehaaren bespannten Bogen, kamen die wohlklingenden, oft launischen Töne hervor. Das Duo musizierte mit gekonnter Hingabe und faszinierte das Publikum. –</p>
<p>Ohne das Engagement dieser Oma, die in ihrem hohen Alter immer noch auf Reisen in Europa unterwegs ist, selbst noch themenbezogene, auch schwierige Gespräche führen kann, selbstständig handelt und entscheidet, ist das Bestehen dieses Duos, ein nicht mehr wegzudenkender Begriff für Ludwigsburg, ein kultureller Teil in der Barockstadt, mit seinem herrlichen, nahezu 300 Jahre alten Schloß. Zum Schluß riefen die Künstler den Senioren zu: „Herrschaften, Sie werden alle noch gebraucht!“ Ein zustimmender und dankbarer Beifall beendete diesen hochkarätigen Kunstgenuß.</p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/duo.jpg" title="Klassikabend im Pflegeheim am 04.07.2003" alt="duo Klassikabend im Pflegeheim am 04.07.2003" /></p>
<p>Mit freundlicher Genehmigung sei genannt:<br />
Das „Gärtner-Duo“, Intendanten des Musikfestivals der seltenen Besetzungen – zwei konzertante Violoncelli -, Internet: <a target="_blank" href="http://www.gaertnerduo.de/"><font color="#000000">http://www.gaertnerduo.de</font></a></font></p>
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		<title>JES &#8211; Bericht Nr. 21 &#8211; vom 30.06.2003</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2007 08:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[03.07.2003 &#8220;Swingen Sie mit!&#8221; &#8211; lautete der Titel im Veranstaltungsprogramm im Pflegeheim -, jedoch &#8220;Swing ist nicht ihr Ding&#8221;, derzeit nicht für die JES-Gruppe. Dieser Juni 2003 wird in die Wetter-Geschichte eingehen, denn er schloss insgesamt mit den höchsten Temperaturen seit der Aufzeichnung der Messwerte, ab. Deshalb waren diese Tage für jung und alt, anstrengend [...]]]></description>
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<p><font class="small">03.07.2003</font></p>
<p><font class="contenttext">&#8220;Swingen Sie mit!&#8221; &#8211; lautete der Titel im Veranstaltungsprogramm im Pflegeheim -, jedoch &#8220;Swing ist nicht ihr Ding&#8221;, derzeit nicht für die JES-Gruppe.</p>
<p>Dieser Juni 2003 wird in die Wetter-Geschichte eingehen, denn er schloss insgesamt mit den höchsten Temperaturen seit der Aufzeichnung der Messwerte, ab. Deshalb waren diese Tage für jung und alt, anstrengend und strapazierte die Kreisläufe. Es war einfach heiß und schwül, sodaß der &#8220;Swing-und Jazz-Nachmittag&#8221; fast unerträglich war. Das lag nicht am Programm mit der flotten Musik der Swinglegenden, Max Greger, Hugo Strasser und Paul Kuhn, deren Arbeit auf CD&#8217;s gepresst war. Die gaben sich redliche Mühe, doch wie so oft, machte das Wetter &#8220;einen Strich durch die Rechnung&#8221;. Die Heimbewohner waren wohl zahlreich erschienen und mit frischem Sprudel gut versorgt. Auch das Tanzbein wurde mit den Senioren geschwungen. Alles war etwas lahm!</p>
<p>Die Musik und die Titel war für die JES-Gruppe nicht aktuell. Sie kennen ihren &#8220;Stil&#8221; &#8211; black, R&#8217;N'B, soul, house music &#8211; womit &#8220;wir Alten&#8221; nichts anfangen können. Mit allen 5 Teilnehmern &#8211; jetzt schon &#8220;alte Hasen&#8221; im Heim, wurden noch Gruppenfotos für das Titelblatt einer neuen Haus Zeitschrift (1. Ausgabe) gemacht. Das Motto: &#8220;Jung und alt müssen wieder zusammen finden&#8221; &#8211; ein weiter gültiger Slogan, in unserer &#8220;echt&#8221; und realen misslichen Lage in deutschen Landen.</p>
<p>JES ist bald zu Ende. Und was kommt dann, fragten uns die Heimbewohner?</p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/swing0.jpg" title="JES   Bericht Nr. 21   vom 30.06.2003" alt="swing0 JES   Bericht Nr. 21   vom 30.06.2003" /> <img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/swing1.jpg" title="JES   Bericht Nr. 21   vom 30.06.2003" alt="swing1 JES   Bericht Nr. 21   vom 30.06.2003" /></p>
<p></font></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Heimbewohner auf dem Ludwigsburger Wochenmarkt</title>
		<link>http://www.senioren-hilfe.org/senioren-hilfe-unterwegs/heimbewohner-auf-dem-ludwigsburger-wochenmarkt/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2007 07:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[06.05.2003 - Einkauf von Jungpflanzen für den Therapiegarten im Heim - Die Idee der Soz. Betreuung, wurde von zehn Bewohnern in Begleitung von sechs ehrenamtlichen Helfern, rasch zum Erlebnis. &#8220;Einkaufen auf dem Wochenmarkt&#8221;! Die betagten Menschen fuhren (mit dem Rollstuhl) und schlenderten (zu Fuß) von Stand zu Stand. Sie versuchten Erdbeeren, Äpfel und wählten Blumen- [...]]]></description>
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<p><font class="small">06.05.2003</font></p>
<p><font class="contenttext">- Einkauf von Jungpflanzen für den Therapiegarten im Heim -</p>
<p>Die Idee der Soz. Betreuung, wurde von zehn Bewohnern in Begleitung von sechs ehrenamtlichen Helfern, rasch zum Erlebnis. &#8220;Einkaufen auf dem Wochenmarkt&#8221;! Die betagten Menschen fuhren (mit dem Rollstuhl) und schlenderten (zu Fuß) von Stand zu Stand. Sie versuchten Erdbeeren, Äpfel und wählten Blumen- und Tomaten-Setzlinge aus. Tagetes, Löwenmäulchen, fleissige Lieschen, wanderten in die Einkaufskörbe.</p>
<p>Eine Bewohnerin war selbst jahrzehntelang hier Marktfrau und freute sich riesig über neue, persönliche Begegnungen. Man erkannte sich schnell wieder und hatte viel zu &#8220;schwätzen&#8221;. Am historischen Marktbrunnen genossen alle die Maisonne. Hausbus und 2 Spezial Rollstuhlbusse der Johanniter brachten alle sicher zum Marktplatz und wieder heim.</p>
<p>Nachmittags wurden die zarten Pflänzchen von alten und erfahrenen Fachleuten im Therapiegarten eingesetzt. Frische Rettiche fachgerecht zugeschnitten und gesalzen verzehrt. Das Giessen durfte nicht fehlen. Diesen Dienst übernimmt ein rüstiger Bewohner des Hauses, damit der Garten schöner wird und aufblühen kann.</p>
<p>Das Ereignis für die &#8220;Alten&#8221;. Sie werden lange davon zehren. Das Ergebnis können sie selbst, sichtbar jeden Tag &#8220;miterleben&#8221;. Ihre getane Arbeit bewundern. Die Blumen und Pflanzen zeigen sich bald von ihrer besten Seite &#8211; sie werden wachsen und blühen! Hoffentlich lange.</p>
<p><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/markt0.jpg" title="Heimbewohner auf dem Ludwigsburger Wochenmarkt" alt="markt0 Heimbewohner auf dem Ludwigsburger Wochenmarkt" /> <img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/markt1.jpg" title="Heimbewohner auf dem Ludwigsburger Wochenmarkt" alt="markt1 Heimbewohner auf dem Ludwigsburger Wochenmarkt" /> <img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/markt2.jpg" title="Heimbewohner auf dem Ludwigsburger Wochenmarkt" alt="markt2 Heimbewohner auf dem Ludwigsburger Wochenmarkt" /></p>
<p><em>Mitarbeit beim Text: Soz. Betreuung, Frau Ursula Staudenmeyer,<br />
Bilder: Horst Gosslar </em></font></p>
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