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	<title>Senioren-Hilfe &#187; Senioren Hilfe Intern</title>
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	<description>Aktive Senioren Hilfe im Pflegeheim</description>
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		<title>Beitrag zum Namensgeber des Pflegezentrums</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2007 08:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[16.07.2003 Beitrag zum Namensgeber des Pflegezentrums, des Ludwigsburger Fabrikanten Hans Klenk. Übernahme inhaltlich aus der „Stuttgarter Zeitung“ Nr. 154, vom Dienstag, 08. Juli 2003, Seite 16 „Aus Aller Welt“, von Heidi Parade, Mainz (mit freundlicher Genehmigung) Überschrift: &#8211; „Verlangen Sie Hakle, dann brauchen Sie nicht Toilettenpapier zu sagen“ – Die Journalistin Heidi Parade, Mainz, schildert [...]]]></description>
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<p><font class="small">16.07.2003</font></p>
<p><font class="contenttext">Beitrag zum Namensgeber des Pflegezentrums, des Ludwigsburger Fabrikanten Hans Klenk.</p>
<p><em>Übernahme inhaltlich aus der „Stuttgarter Zeitung“ Nr. 154, vom Dienstag, 08. Juli 2003, Seite 16 „Aus Aller Welt“, von Heidi Parade, Mainz (mit freundlicher Genehmigung) </em></p>
<p>Überschrift: &#8211; „Verlangen Sie Hakle, dann brauchen Sie nicht Toilettenpapier zu sagen“ –</p>
<p>Die Journalistin Heidi Parade, Mainz, schildert in ihrem Beitrag, dass die „Klopapierrolle“ – 75 Jahre alt ist. Und auf dieses – überaus für den „Allerwertesten“ &#8211; notwendige, vier-lagige, runde und softige Papier-Röllchen, können wir alle einfach nicht mehr verzichten.</p>
<p>Der Ludwigsburger Fabrikant und Tüftler, Hans Klenk, Namensgeber und Förderer für das damalige Hans-Klenk-Heim, gründete hier in 1928 diese Weltidee mit seinem Hygienepapier und Namen „Hakle“. Aber wir Älteren haben ganz andere Zeiten hinter uns. „Damals“ dachte kein Mensch an diese revolutionierende Neuheit mit dem jetzigen Markenzeichen. Nein, wir „benutzten“ ganz einfach das harte Zeitungspapier, auch noch in kleine handliche Größen zugeschnitten. Hans Klenk entwickelte die „Toilettenkultur“, wenn auch noch bis in die siebziger Jahre in den Verkaufsregalen der Drogerien dieses Klopapier beinahe versteckt wurde. Beim Verbraucher kam erst allmählich das Vertrauen zu diesem edlen Papier auf. Selbst im Freistaat, im Süden unseres Landes, wurde sogar im Rundfunk auf die Werbung verzichtet. Es war „unzüchtig“, fast anrüchig, bis sich jedoch die Mainzer Firma selbstbewusst durchsetzte. In vielen Variationen ist dieses Papier heute auf dem Weltmarkt. Der Firmengründer Hans Klenk starb 1983. Danach übernahmen die Erben das Unternehmen. Der Name blieb bis heute erhalten, jedoch hat jetzt ein amerikanischer Konzern die Leitung inne.</p>
<p>„Als Alltagsprodukt und ein Stück Kulturgeschichte der Toilettenhygiene“, darf die Idee vom Gründer Hans Klenk immer noch stolz genannt werden.</p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/22208032.jpg" title="Beitrag zum Namensgeber des Pflegezentrums" alt="22208032 Beitrag zum Namensgeber des Pflegezentrums" /> <img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/22208033.jpg" title="Beitrag zum Namensgeber des Pflegezentrums" alt="22208033 Beitrag zum Namensgeber des Pflegezentrums" /></p>
<p></font></p>
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		<title>SENIOREN-HILFE künftig mit zwei neuen Mitarbeitern</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2007 08:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[21.06.2003 SENIOREN-HILFE künftig mit &#8220;ANNA&#8221; und &#8220;PAUL&#8220;, zwei neuen Mitarbeitern &#8211; immer dann, wenn&#8217;s nötig wird. Diesen kleinen Tipp haben &#8220;wir&#8221; unserer Schwägerin Ilse zu verdanken. Denn sie kritisierte vorsichtig unsere &#8220;hölzerne&#8221; Schreibweise, immer mit &#8220;man&#8221;. Und sie hat recht, die Ilse. Das stellen wir ab. Unsere Begleiter auf dem Bildschirm, mit dem Medium &#8220;Internet&#8221;, [...]]]></description>
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<p><font class="small">21.06.2003</font></p>
<p><font class="contenttext">SENIOREN-HILFE künftig mit &#8220;<strong>ANNA</strong>&#8221; und &#8220;<strong>PAUL</strong>&#8220;, zwei neuen Mitarbeitern &#8211; immer dann, wenn&#8217;s nötig wird.</p>
<p>Diesen kleinen Tipp haben &#8220;wir&#8221; unserer Schwägerin Ilse zu verdanken. Denn sie kritisierte vorsichtig unsere &#8220;hölzerne&#8221; Schreibweise, immer mit &#8220;man&#8221;. Und sie hat recht, die Ilse. Das stellen wir ab. Unsere Begleiter auf dem Bildschirm, mit dem Medium &#8220;Internet&#8221;, sind künftig &#8220;Anna und Paul&#8221;, je nachdem, wo wir sie brauchen&#8230;..</font></p>
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		<title>Hände 2003</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2007 08:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[11.06.2003 &#8220;Das &#8221; Generationenprojekt: die Jungen sollen die Alten begreifen -und umgekehrt. (aus Stuttgarter Zeitung vom 07.06.2003) (c) beim Herausgeber http://www.senioren-hilfe.org]]></description>
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<p><span class="small">11.06.2003</span></p>
<p align="center"><span class="contenttext"><img src="http://www.cyberdude.de/sorg/haende.jpg" border="0" alt="haende Hände 2003"  title="Hände 2003" /></span></p>
<p align="center"><span class="contenttext"><strong>&#8220;Das &#8221; Generationenprojekt: die Jungen sollen die Alten begreifen -und umgekehrt.</strong><br />
<em>(aus Stuttgarter Zeitung vom 07.06.2003)<br />
(c) beim Herausgeber <a href="http://www.senioren-hilfe.org%3c/i%3E%3C/div%3E" target="_blank"><span style="color: #000000;">http://www.senioren-hilfe.org</span></a></em></span></p>
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		<title>Senioren-Hilfe sieht fern</title>
		<link>http://www.senioren-hilfe.org/senioren-hilfe-intern/senioren-hilfe-sieht-fern/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2007 08:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bayerisches Fernsehen]]></category>
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		<category><![CDATA[Freiheit des Alters]]></category>
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		<description><![CDATA[10.06.2003 Bayerisches Fernsehen 09.06.2003, 18 :00 Uhr &#8220;Gipfeltreffen&#8221; mit Werner Schmidbauer und der Bühnen-Schauspielerin Veronika Fitz, mit einem &#8220;Lebensbericht&#8221;, zusammen auf einer Bergwanderung. Die bekannte Schauspielerin, eine sehr natürliche Frau, gab am Gipfelkreuz den Ausspruch von sich: Ich möchte noch &#8220;die Freiheit des Alters&#8221; erleben, mit Güte und Humor&#8230;&#8230;.,wie wahr! Das sei uns Allen gegönnt. [...]]]></description>
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<p><font class="small">10.06.2003</font></p>
<p><font class="contenttext">Bayerisches Fernsehen 09.06.2003, 18 :00 Uhr</p>
<p>&#8220;Gipfeltreffen&#8221; mit Werner Schmidbauer und der Bühnen-Schauspielerin Veronika Fitz, mit einem &#8220;Lebensbericht&#8221;, zusammen auf einer Bergwanderung.</p>
<p>Die bekannte Schauspielerin, eine sehr natürliche Frau, gab am Gipfelkreuz den Ausspruch von sich:</p>
<p>Ich möchte noch &#8220;die Freiheit des Alters&#8221; erleben, mit Güte und Humor&#8230;&#8230;.,wie wahr! Das sei uns Allen gegönnt. (Es ist nicht überliefert, ob dieser Spruch von ihr stammt.)</font></p>
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		<title>SENIOREN-HILFE EXTRA 04. Mai 2003</title>
		<link>http://www.senioren-hilfe.org/senioren-hilfe-intern/senioren-hilfe-extra-04-mai-2003/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2007 07:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[04.05.2003 Begegnung mit Gertrud + Karl am Sonntagmorgen, gegen halb zwölf, in der Talstraße in Ludwigsburg. Ein nicht mehr ganz neues Modell, dieser VW-Bus, parkte am Straßenrand. Mit zwei netten Menschen drin, die wollten Ludwigsburg besuchen, sie wollten ins &#8220;Blühende Barock&#8221;. Aber sie wurden aufgehalten. Mit ihrem fahrbaren &#8220;Schneckenhaus&#8221; kamen sie aus dem Hohenlohischen &#8211; [...]]]></description>
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<p><font class="small">04.05.2003</font></p>
<p><font class="contenttext">Begegnung mit Gertrud + Karl am Sonntagmorgen, gegen halb zwölf, in der Talstraße in Ludwigsburg.</p>
<p>Ein nicht mehr ganz neues Modell, dieser VW-Bus, parkte am Straßenrand. Mit zwei netten Menschen drin, die wollten Ludwigsburg besuchen, sie wollten ins &#8220;Blühende Barock&#8221;. Aber sie wurden aufgehalten. Mit ihrem fahrbaren &#8220;Schneckenhaus&#8221; kamen sie aus dem Hohenlohischen &#8211; Schwäbisch Hall/SHA. Das Kennzeichen deutete darauf hin. Aus &#8220;Shanghai&#8221;, meinte Karl. Man lachte, man lachte sich an und kam in ein &#8230;&#8230;.längeres Gespräch. Man &#8220;kommunizierte&#8221;, man plauderte. Was man doch für tolle &#8220;Mitmenschen&#8221; treffen kann. Die auf gleicher Wellenlänge sind! Beide um die 60, aber &#8211; noch soweit fit, wie man es auslegt. Karl war von Beruf Maurer, er musste früher aufhören zu arbeiten, und seine Gertrud war bei der Post. Sie sind über 40 Jahre verheiratet und haben zwei, jetzt erwachsene Kinder, eine Tochter und einen Sohn. Karl hat sich vor Jahren bei der &#8220;Aktion Sorgenkind&#8221; des ZDF in Hall engagiert. Aber für ihn ging diese Aktion leider nicht so aus, wie sie gedacht war&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p>Der VW-Transporter kann für alles und von allen benutzt werden. Und was der schon von der Welt gesehen hat. Bis nach Kanada und in nordischen Ländern war er unterwegs. Sohn Ralph wird sich über den kleinen Bericht und das Bildchen freuen. Man sieht&#8217;s &#8211; die Sonne war da.</p>
<p>Später ging man mit den gegenseitigen guten Wünschen auseinander. Es war für alle ein Erlebnis, besonders wenn man &#8220;miteinander&#8221; spricht. Nicht alltäglich. Eine gute Zeit! Vielleicht begegnet man sich einmal wieder&#8230;&#8230;.</p>
<p><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/bus.jpg" title="SENIOREN HILFE EXTRA 04. Mai 2003" alt="bus SENIOREN HILFE EXTRA 04. Mai 2003" /></font></p>
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		<title>SENIOREN-HILFE EXTRA 03.05.2003</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2007 07:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[03.05.2003 von FW Laie und doch eine Künstlerin, mit fähiger Hand und klugem Kopf. Eine geniale Persönlichkeit im &#8220;Ländle&#8221;. Viele profitieren davon, fast jeden Tag. Es sollte noch viel mehr von solchen geschickten Menschen geben. Sie möchte nicht genannt werden.]]></description>
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<p><font class="small">03.05.2003 von <a href="http://www.senioren-hilfe.org/include.php?path=login/userinfo.php&amp;id=3" class="small"><font color="#000000">FW</font></a></font></p>
<p><font class="contenttext"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/kunst.jpg" title="SENIOREN HILFE EXTRA 03.05.2003" alt="kunst SENIOREN HILFE EXTRA 03.05.2003" /></p>
<p>Laie und doch eine Künstlerin, mit fähiger Hand und klugem Kopf. Eine geniale Persönlichkeit im &#8220;Ländle&#8221;. Viele profitieren davon, fast jeden Tag. Es sollte noch viel mehr von solchen geschickten Menschen geben.</p>
<p>Sie möchte nicht genannt werden.</font></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sozialbehörde Hamburg macht auf ALTENPFLEGE aufmerksam</title>
		<link>http://www.senioren-hilfe.org/senioren-hilfe-intern/sozialbehoerde-hamburg-macht-auf-altenpflege-aufmerksam/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2007 07:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[15.04.2003 ENTDECKT: Sozialbehörde Hamburg macht auf ALTENPFLEGE aufmerksam &#8211; Breit angelegte Nachwuchskampagne - Mit Prominenten wirbt man in Hamburg um &#8220;Hilfe&#8221; in der Seniorenarbeit. Darius Michalczewski, der Boxer und die Schauspielerin Jenny Elvers werben auf fast provokanten Plakaten für diesen gestarteten Aufruf: &#8220;Nimm mir die Zähne raus&#8221; oder &#8220;Bring mich ins Bett&#8221;! Anmerkung: Ob mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><font class="small">15.04.2003</font></p>
<p><font class="contenttext"><strong>ENTDECKT:</strong></p>
<p>Sozialbehörde Hamburg macht auf ALTENPFLEGE aufmerksam &#8211; Breit angelegte Nachwuchskampagne -</p>
<p>Mit Prominenten wirbt man in Hamburg um &#8220;Hilfe&#8221; in der Seniorenarbeit. Darius Michalczewski, der Boxer und die Schauspielerin Jenny Elvers werben auf fast provokanten Plakaten für diesen gestarteten Aufruf:</p>
<p>&#8220;Nimm mir die Zähne raus&#8221; oder &#8220;Bring mich ins Bett&#8221;!</p>
<p>Anmerkung: Ob mit diesen &#8211; sicher auch nicht ganz kostenlosen Mitteln, die &#8220;Misere&#8221; im Altenbereich Erfolg haben wird, bleibt abzuwarten. &#8220;Schön&#8221; und &#8220;schmeichelhaft&#8221; sind diese Schlagzeilen wahrlich unseren &#8220;Alten&#8221; gegenüber gerade nicht. Und ob sich darauf hin die 1000 fehlenden Altenpflegekräfte bis 2015 in Hamburg finden lassen, ist die andere Frage. Bunte Plakate und freche Sprüche &#8211; wie im Teletext der ARD zu lesen &#8211; reichen für die immer mehr zunehmende und notwendige Zuwendung bei dieser hochbetagten Altersgruppe auch mit solchen Aktionen nicht mehr aus.</p>
<hr />
<strong>Ergänzung zum Bericht SENIOREN-HILFE INTERN vom 15.04.2003 &#8220;Sozialbehörde Hamburg macht auf Altenpflege aufmerksam&#8221;</strong></p>
<p>Nach Vorliegen der Original-Pressemitteilung der Hamburger Sozialbehörde über die Aktion für ALTENPFLEGEBERUFE, ist eine Berichtigung der &#8220;flotten&#8221; Aussprüche angebracht. Wie so oft, wird bei Presseberichten, die Hauptsache vergessen. So auch in diesem.</p>
<p>Denn auf jedem Plakat der mitarbeitenden Prominenten und den &#8220;Sprüchen&#8221;, folgt klein gedruckt der Zusatz: &#8230;&#8230;&#8230;.- &#8220;WENN ICH ALT BIN&#8221;. Das hat bei dem TV/Teletext-Bericht leider gefehlt. Und dennoch, damit wird das &#8220;negativ belastete Image&#8221; der Altenpflegeberufe auch nicht aufgebessert. Gleich wer solche Sprüche &#8220;klopft&#8221;. &#8211; &#8220;Man&#8221; kann der Senatorin Birgit Schnieber-Jastram damit nicht unbedingt zustimmen. Dem weiteren Inhalt der Mitteilung für die beginnende Werbeaktion ist nichts entgegen zu setzen. Die Meinungsbildung und Reaktion der Bevölkerung bleibt abzu warten. Allerdings wird man erst in 1 Jahr &#8211; vielleicht &#8211; davon wieder etwas &#8220;hören und sehen&#8221;.</p>
<p>Senioren-Hilfe Intern hält Sie auf dem Laufenden.</font></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine gute Küche ist das halbe Leben</title>
		<link>http://www.senioren-hilfe.org/senioren-hilfe-intern/eine-gute-kueche-ist-das-halbe-leben/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2007 07:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alter]]></category>
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		<description><![CDATA[14.04.2003 &#8220;Eine gute Küche ist das halbe Leben&#8221; &#8211; Speisenversorung im Hans Klenk-Haus Küchenmeister Ewald Raugust und Vera Brecht, Diätassistentin bringen jeden Tag im Jahr für alle Heimbewohner, Mitarbeitern und Tagesgästen etwas &#8220;Frisches&#8221; auf den Tisch. Ausgeklügelte und für die Senioren passende Gerichte werden von den Mitarbeiterinnen &#8220;produziert&#8221;. Sogar Rezepte für die &#8220;Pfundskur&#8221; von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><font class="small">14.04.2003</font></p>
<p><font class="contenttext"><strong>&#8220;Eine gute Küche ist das halbe Leben&#8221; &#8211; Speisenversorung im Hans Klenk-Haus</strong></p>
<p>Küchenmeister Ewald Raugust und Vera Brecht, Diätassistentin bringen jeden Tag im Jahr für alle Heimbewohner, Mitarbeitern und Tagesgästen etwas &#8220;Frisches&#8221; auf den Tisch. Ausgeklügelte und für die Senioren passende Gerichte werden von den Mitarbeiterinnen &#8220;produziert&#8221;. Sogar Rezepte für die &#8220;Pfundskur&#8221; von der AOK werden zeitweise mit eingebaut. Ob Frühstück, Mittagessen, Kuchen und Gebäck zur Kaffeestunde und das Abendessen, alle Speisen werden sorgfältig und pünktlich für alle drei Wohnbereiche in Thermowagen bereitgehalten. Die Cafeteria ist der geeignete und gerecht ausgestattete Raum, um die Mahlzeiten an die im Haus Tätigen und Gäste auszugeben. Dazu gibt es schmackhafte Getränke und Mineralwasser. Suppen, Beilagen und Nachspeisen sind selbstverständlich. Auch für größere Veranstaltungen ist die Heimküche eingerichtet. Dafür müssen, je nach Anzahl der &#8220;hungrigen Besucher&#8221;, entsprechende Vorbereitungen getroffen werden. Die jeden Tag zur Wahl stehenden Essen schmecken vorzüglich und sind abwechslungsreich. Ein gutes Preis &#8211; Leistungs-Verhältnis. Einkäufe und Erträge sind genauestens abgestimmt. Man merkt, daß eine versierte Hauswirtschaft dahinter steckt und macht die Teamarbeit sichtbar. Eine prima Leistung der &#8220;Küchenmannschaft&#8221; und drumherum. Zivildienstleistende helfen oft mit. AWO-Mitarbeiter im Haus werden genau so gut wie die Heimbewohner versorgt.</p>
<p>Der Speisenplan zeigt es. &#8220;Guten Appetit allerseits&#8221; !</p>
<p><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/essen0.jpg" title="Eine gute Küche ist das halbe Leben" alt="essen0 Eine gute Küche ist das halbe Leben" /> <img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/essen1.jpg" title="Eine gute Küche ist das halbe Leben" alt="essen1 Eine gute Küche ist das halbe Leben" /><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/essen2.jpg" title="Eine gute Küche ist das halbe Leben" alt="essen2 Eine gute Küche ist das halbe Leben" /><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/essen3.jpg" title="Eine gute Küche ist das halbe Leben" alt="essen3 Eine gute Küche ist das halbe Leben" /></font></p>
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		<title>Ja, unser Sozial-System ist pflege-bedürftig</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2007 07:04:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[07.04.2003 Leserbrief/Leserforum &#8211; Stuttgarter Zeitung &#8211; e-mail: redaktion@stz.zgs.de Ausgabe Nr. 80 vom Samstag, 05.04.2003, Seite 7 „Pflegebedürftigkeit nimmt weiter zu“ von Martin Geier. Feststellung: Dieser Titel, gegenüber dem Inhalt des Berichts, ist falsch. Ja, unser Sozial-System ist pflege-bedürftig Gleich wie man sich einigt – Geld gibt’s keines Nicht die Pflegebedürftigkeit der Heimbewohnerinnen und Heimbewohner nimmt [...]]]></description>
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<p><font class="small">07.04.2003</font></p>
<p><font class="contenttext">Leserbrief/Leserforum &#8211; Stuttgarter Zeitung &#8211; e-mail: redaktion@stz.zgs.de</p>
<p>Ausgabe Nr. 80 vom Samstag, 05.04.2003, Seite 7 „Pflegebedürftigkeit nimmt weiter zu“ von Martin Geier.</p>
<p>Feststellung: Dieser Titel, gegenüber dem Inhalt des Berichts, ist falsch.</p>
<p>Ja, unser Sozial-System ist pflege-bedürftig</p>
<p>Gleich wie man sich einigt – Geld gibt’s keines</p>
<p>Nicht die Pflegebedürftigkeit der Heimbewohnerinnen und Heimbewohner nimmt zu, sondern die Voraussetzungen zur Pflege=Geld, fehlen, schlicht und ergreifend. Was muß denn eigentlich noch passieren, um diese Pflegenotstände zu beheben? Sie beschreiben „völlig ernüchternd“, wieder einmal die dem eigenen Schicksal ausgelieferten Seniorinnen und Senioren in den Heimen. Klar können die Alten nicht mehr davonlaufen, (manche würden es gerne noch), bei diesen – teilweise – in den Heimen herrschenden Um- und Zuständen. Warum schickt man nicht einmal die Damen und Herren „von ganz oben“ selbst an die Pflege-Front, ganz nach vorne. Damit sie selbst erleben dürfen, wie so ein Heimalltag aussieht?</p>
<p>Nett beschrieben: „Pflegling“, na so was! Es ist bekannt, dass sich der Mensch im Alter wieder zurück entwickelt. Was der Pfleger oder die Schwester wohl mit diesen 107 kostbaren und teuren Minuten am Tag (auch in der Nacht!) mit den alten und kranken Menschen wohl machen?</p>
<p>Jetzt schiebt man die „Misere“ wieder den Heimleitungen zu. Was soll denn das? Die haben doch Wichtigeres zu tun, als nur in die leeren Kassen zu gucken! Natürlich sind unsere Alten die Leidtragenden, wie schon oft erwähnt. Dies alles ist nicht nur eine “beschämende Feststellung“, sondern einfach das Unvermögen und eine Disqualifizierung gegenüber unseren „Schwachen“. Ein Armutszeugnis sondergleichen. Wer nimmt denn diesen Beruf noch auf? Eine Handvoll Idealisten, toll, dass es die noch gibt.</p>
<p>Ein Fachmann sagte einmal: „Alle diese Pflegekräfte müssten auf einem goldenen Tablett getragen werden! “Schön wär’s. – Aber der „grausame“ Heimalltag hat uns schon wieder eingeholt. So nüchtern sehen es auch die „dazu zahlenden“ Kinder. Und die Sozialbehörden – ja die! Da war doch noch was?</font></p>
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		<title>Fortbildung für ehrenamtliche Mitarbeiter und Gäste</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2007 06:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
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<p>30.03.2003 / SENIOREN-HILFE INTERN &#8211; 27.03.03</p>
<p><font class="contenttext"><strong>Fortbildung für ehrenamtliche Mitarbeiter und Gäste im Pflegeheim Hans Klenk-Haus am 27.03.2003</strong></p>
<p>&#8220;An Altersdemenz erkrankte Menschen verstehen und begleiten&#8221;</p>
<p>Frau Dr. Doeinck, Ärztin, unterrichtet in Ludwigsburg an der Mathilde Planck-Schule für Altenpflege. Informationen zu den Krankheitsbildern Morbus Alzheimer und Multi-Infarkt-Demenz gaben den Teilnehmern Neues mit auf den Weg im Heimalltag. Auch wurde Bekanntes aufgefrischt, damit Angehörige, Pflegemitarbeiter, Betreuerinnen und Betreuer mit den kranken Menschen wieder besser umgehen können.</p>
<p>Eine Fortsetzung der Vortragsreihe ist zu einem späteren Zeitpunkt geplant.</p>
<p><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/demenz.jpg" title="Fortbildung für ehrenamtliche Mitarbeiter und Gäste" alt="demenz Fortbildung für ehrenamtliche Mitarbeiter und Gäste" /></p>
<p>Foto: (von links) Pflegedienstleitern E. Hartl, Frau Dr. Doeinck, Soziale Betreuung U. Staudenmeyer</font></p>
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