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	<title>Senioren-Hilfe &#187; Historisches im Heute</title>
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		<title>Historie Heilbronner Torhaus Ludwigsburg</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 14:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1.) Eines von 6 Torhäusern (zuvor waren es noch mehr), das 1802 auf Wunsch des seiner-zeitigen Herzogs Friedrich II., später des 1. Königs von Württemberg, Friedrich I., erbaute Torwächterhaus mit seinen Torpfeilern, diente die rund 6 km lange Stadtmauer, welche nie vervollständigt wurde, zu ergänzen. Weniger für die in die Stadt kommenden Menschen, sondern als [...]]]></description>
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<p>1.)</p>
<p>Eines von 6 Torhäusern (zuvor waren es noch mehr), das 1802 auf Wunsch des seiner-zeitigen Herzogs Friedrich II., später des 1. Königs von Württemberg, Friedrich I., erbaute Torwächterhaus mit seinen Torpfeilern, diente die rund 6 km lange Stadtmauer, welche nie vervollständigt wurde, zu ergänzen. Weniger für die in die Stadt kommenden Menschen, sondern als Maßnahme für desertierende Soldaten aus der Garnison.</p>
<p>Im Gebäude selbst taten Militärwachen ihren Dienst, neben einer späteren Wohnunter- kunft im oberen Stock. Sie mussten Wegezoll kassieren, sog. Pflastergeld.</p>
<p>Im Laufe der Zeit hat sich bis heute um dieses Torhaus und in der Umgebung vieles ver-ändert. Die Torpfeiler sind verschwunden, bis auf einen, welcher in die unmittelbare Nähe versetzt wurde. Auch die Stadtmauer besteht nicht mehr.</p>
<p>2.)</p>
<p>Die Nutzung des im klassizistischen Stil von Baumeister Thouret erstellten Torhauses änderte sich laufend in diesen 200 Jahren. Wachsender Verkehr in diesem Bereich er-forderte es, auch durch die topographische Lage, immer wieder neue Straßen und Wege anzulegen.</p>
<p>Ab 1930 wurde das Torhaus zum Verkehrsteiler, beherbergte eine Tankstelle mit Neben-gebäude und Materiallager. Dieser Zustand dauerte bis in die 70-er Jahre.</p>
<p>Zeitweise diente das Haus auch der eritreischen Gemeinde als Versammlungs- und Wohnraum. Städtische Verkehrsrechner waren bis vor wenigen Jahren dort untergebracht. Der bauliche Zustand des Hauses machte eine umfassende Sanierung notwendig.</p>
<p>3.)</p>
<p>Mit einem beträchtlichen finanziellen Beitrag der Wüstenrot-Stiftung hat die Stadt Ludwigsburg die Sanierung aller 6 Torhäuser im Jahre 2002 begonnen. Zum 01. Mai 2004 wurde das Heilbronner Torhaus wieder eingeweiht und dem Bürger-erein der Unteren Stadt zur Dauernutzung übergeben. Nach und nach wurden die anderen Häuser restauriert, den Nutzern übertragen und damit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.</p>
<p>4.)</p>
<p>Der älteste Bürgerverein der Stadt, gegründet 1893, mit heute über 220 Mitgliedern, hielt am 1. Mai 2004 Einzug ins Heilbronner Torhaus, mit dem zugeordneten Begriff „LEBEN“. Mit ständig wechselnden Ausstellungen und vereinsinternen Veranstaltungen ist mit dem Torhaus ein stadtgeschichtlicher Treffpunkt für alle Bürger entstanden.</p>
<p>F.W. &#8211;  04.03.2006</p>
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		<title>„Mit Herz und Huf“ – Königliche Pferdegeschichten &#8211; Auftakt mit Anette Mezger am 14. April 2006</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 14:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man merkt ihr die Liebe zu Pferden an &#8211; 18. April 2006 Die Premiere ist Anette Mezger, der neuen Referentin im Rahmen der Sonder-führungen im Schloss Ludwigsburg, „im Galopp“ gelungen. Zum Thema „200 Jahre Königreich Württemberg“ wurden zahlreiche Details herausgegriffen und zu umfangreichen Spezialführungen zusammengestellt. Am regnerischen Karfreitag war der Auftakt. Mit einigen Spickzetteln versehen, [...]]]></description>
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<p>Man merkt ihr die Liebe zu Pferden an &#8211; 18. April 2006</p>
<p>Die Premiere ist Anette Mezger, der neuen Referentin im Rahmen der Sonder-führungen im Schloss Ludwigsburg, „im Galopp“ gelungen. Zum Thema „200 Jahre Königreich Württemberg“ wurden zahlreiche Details herausgegriffen und zu umfangreichen Spezialführungen zusammengestellt.</p>
<p>Am regnerischen Karfreitag war der Auftakt. Mit einigen Spickzetteln versehen, begann Anette Mezger ihren Vortrag bei den historischen Kutschen. Rasch überwand sie ihr Lampenfieber und fand Kontakt zu den Besuchern. Ihren Heimatdialekt versuchte sie auch nicht zu überspielen. Man erkannte schnell, dass sie eine ausgesprochene Pferdeliebhaberin sein muss und den Umgang mit diesen edlen Tieren auch pflegt.</p>
<p>Die Erklärungen beim Rundgang vor den vielen Bildern und die geschichtlichen Ereignisse mit Napoleon und unseren Herzögen und Königen haben sich angenehm von den „üblichen“ Schlossführungen abgehoben. Das Schloss aus einem anderen Blickwinkel – vom Rücken eines Pferdes.</p>
<p>Etwas störend war das Zusammentreffen mit anderen Führungen.<br />
Mit über zwei Stunden Rundgang durch die vielen Räume waren die Teilnehmer und Anette Mezger danach selbst sichtlich erleichtert. Sie hat es mit ihrem interessanten ausgearbeiteten Vortrag fertig gebracht, der Gruppe alles Wissens-werte allgemeinverständlich zu vermitteln.</p>
<p>Die vorausgegangenen Presseveröffentlichungen, sowie die ausführliche Pro-grammbroschüre machen den immensen Aufwand von Schloss und Verwaltung deutlich, den Bürgern die Historie immer wieder nahe zu bringen.</p>
<p>Friedrich Wiesenauer<br />
c/o Bürgerverein der Unteren Stadt Ludwigsburg</p>
<p>PS:</p>
<p>Vielleicht gelingt es der Schlossverwaltung bei derartigen „Mammutführungen“ künftig einen kleinen Umtrunk mit einzubauen. Ihre Besucher wären dankbar dafür. Wenns auch nur Wasser ist!</p>
<p>18. April 2006</p>
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		<item>
		<title>Stadtgeschichte Ludwigsburg Band III (1945 bis zur Gegenwart)</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2007 15:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historisches im Heute]]></category>
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		<description><![CDATA[26.10.2005 Aller guten Dinge sind 3 „Wer hätte es sonst schreiben sollen“? Stadtgeschichte Ludwigsburg Band III (1945 bis zur Gegenwart) von und mit Dr. Albert Sting Extra für diesen Abend „durfte“ Dr. Albert Sting die Reha-Klinik Bad Rappenau für wenige Stunden verlassen. Er liess es sich nicht nehmen, zur Vorstellung seines dritten und letzten Buches [...]]]></description>
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<p class="contenttitle"><font class="small">26.10.2005</font></p>
<p><font class="contenttext"></p>
<p align="center"><strong>Aller guten Dinge sind 3</strong></p>
<p><em>„Wer hätte es sonst schreiben sollen“?</em></p>
<p><strong>Stadtgeschichte Ludwigsburg Band III (1945 bis zur Gegenwart)<br />
von und mit Dr. Albert Sting </strong></p>
<p>Extra für diesen Abend „durfte“ Dr. Albert Sting die Reha-Klinik Bad Rappenau für wenige Stunden verlassen. Er liess es sich nicht nehmen, zur Vorstellung seines dritten und letzten Buches über die Stadtgeschichte Ludwigsburg selbst dabei zu sein. Mit seiner Anwesenheit genoss er es sichtlich, den Inhalt und die Darstellung seines Lebenswerks insgesamt mit nunmehr weit über 300 Jahre Historie der Stadt Ludwigsburg zu vermitteln. Und das auf nahezu 2000 Seiten bedrucktem und bebildertem Papier.</p>
<p><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/band3.jpg" title="Stadtgeschichte Ludwigsburg Band III (1945 bis zur Gegenwart)" alt="band3 Stadtgeschichte Ludwigsburg Band III (1945 bis zur Gegenwart)" /></p>
<p>Was sind schon 60 Jahre fragte er sich selbst. Mehr als wir denken. Wir selbst sind Zeitzeugen über mehrere Generationen. Jeder an seinem Platz. Viele bekannte und unbekannte Persönlichkeiten sind mit der Geschichte Ludwigsburgs verbunden.<br />
Bis ins Detail recherchierte der Stadtschreiber. Viele haben mitgeholfen um diesen dritten Abschnitt von 1945 bis zur Gegenwart, ins Jubiläumsjahr 2004, zu vervollständigen. Verlag und Druckerei Ungeheuer + Ulmer, Herausgeber der heutigen Ludwigsburger Kreiszeitung, waren die besten Archive für seine neutralen Berichte und Bilder.</p>
<p>Das größte Ereignis in diesen Jahren muss wohl der Besuch des großen Europäers und Franzosen Charles de Gaulle im Jahre 1962 gewesen sein. Da rücken die übrigen Gäste und Empfänge für Staatsfrauen und Regierende aus der ganzen Welt ins Abseits.</p>
<p>Oberbürgermeister W. Spec, die Damen und Herren des Gemeinderats und der Behörden, Familie, Weggefährten und Freunde, die Verlagsleute Familien Ulmer dankten dem Senior Dr.phil. Albert Sting für seine mühevolle Mosaikarbeit und dem Ordnen der Geschehnisse zum vollendeten Nachschlagewerk. Wir alle zusammen sind noch mittendrin in unserer fortlaufenden Geschichte.</p>
<p><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/sting.jpg" title="Stadtgeschichte Ludwigsburg Band III (1945 bis zur Gegenwart)" alt="sting Stadtgeschichte Ludwigsburg Band III (1945 bis zur Gegenwart)" /><br />
<em>OB Werner Spec, Dr. A. Sting, Senior und Junior Ulmer</em></p>
<p>Die 3 Bände (Band I und II sind neu aufgelegt) sind die Nachfolger des Belschner-Buches und vertragen sich durchaus nebeneinander im Bücherschrank, meinte Dr. Sting bei seiner Präsentation.</p>
<p>Eine lesens-und lohnenswerte Bereicherung unserer Literatur.</p>
<p>Der Bürgerverein der Unteren Stadt Ludwigsburg 1893 e.V. bedankt sich für den Beitrag zum Festtag in der Unteren Stadt mit dem Heilbronner Torhaus am 01. Mai 2004 – ein denkwürdiges Ereignis.</p>
<p>Danke Herr Dr. Sting, eine großartige Leistung für unsere Stadt Ludwigsburg. Werden Sie bald wieder gesund, Sie werden noch gebraucht!</p>
<p><em>© F.W. 10/2005</em></p>
<p></font></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Schloss, die Stadt und die Soldaten</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2007 15:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historisches im Heute]]></category>
		<category><![CDATA[Das Schloss]]></category>
		<category><![CDATA[die Soldaten]]></category>
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		<description><![CDATA[24.03.2005 - Senioren-Hilfe Ludwigsburg: &#8220;Historisches im Heute&#8221; &#8211; Zum Anlass der Exposition im HEILBRONNER TORHAUS Ludwigsburg „Das Schloss, die Stadt und die Soldaten“ im März, dem 20. im Jahre 2005 - Bewegende historische Momente - Weit vor der angesagten Zeit warteten die Besucher vor dem Heilbronner Torhaus und begehrten Einlass. Nach der kurzen Eröffnungsrede von [...]]]></description>
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<p class="contenttitle"><font class="small">24.03.2005</font></p>
<p><font class="contenttext"></p>
<p align="center"><strong>- Senioren-Hilfe Ludwigsburg: &#8220;Historisches im Heute&#8221; &#8211; </strong></p>
<p>Zum Anlass der Exposition im HEILBRONNER TORHAUS Ludwigsburg <em>„Das Schloss, die Stadt und die Soldaten“</em> im März, dem 20. im Jahre 2005</p>
<p><strong>- Bewegende historische Momente -</strong></p>
<p>Weit vor der angesagten Zeit warteten die Besucher vor dem Heilbronner Torhaus und begehrten Einlass. Nach der kurzen Eröffnungsrede von Bürgervereinsvorstand Wolfgang Müller, mit einem Dank an die mitwirkenden Akteure, drängten sich Interessierte und Kenner in die kleine Ausstellung. Der Sammler und Leihgeber Wolf-Albrecht Kainz hatte alle Hände voll zu tun, um die vielen Fragen zur ehemaligen Talkaserne (der ersten Kaserne in der Stadt), dem Torhaus und dem Anfang der Garnisonstadt Ludwigsburg zu beantworten. Viele besonders ausgewählte Exponate werden in den Schauvitrinen präsentiert. Jedes Teil hat seine eigene Geschichte. Auch Stadthistoriker Dr. Albert Sting machte seine Aufwartung im Torhaus, zumal er mit seinem umfassenden Wissen zum Gelingen der Ausstellung beigetragen hat.</p>
<p><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/soldat.jpg" title="Das Schloss, die Stadt und die Soldaten" alt="soldat Das Schloss, die Stadt und die Soldaten" /></p>
<p>Da standen sie nun, die beiden herausgeputzten Historienträger in ihren Original-Uniformen. Der blau-rot gewandete Offizier des Infanterie-Regiments Nr. 121 um 1900 und der im grauen Mannschaftsrock gekleidete Militär-Musiker nach 1910, mit den Schwalbennestern auf den Schultern. Sie erweckten schon einiges erstauntes Aufsehen bei den vorbeifahrenden Vehikeln. Solch einen bewegenden Geschichtsauftritt erlebt die Stadt nicht alle Tage. Bei einer Vesperpause, mit Most und extra gebackenem Kommissbrot, dazu frisches Griebenschmalz, meinte ein Bub zum Offizier: „Zum Festhalten auf der photografischen Platte musst Du aber den Helm aufsetzen.“ Er meinte die glänzende, mit Wappen verzierte Pickelhaube. Aufgeregt war er angesichts der ihm gegenüber stehenden, lebendigen „Figuren“, die er nur von den Bildern aus den Geschichtsbüchern kannte. In Natura hatte er so etwas vorher nie gesehen.</p>
<p><em><strong>Flyer der Ausstellung in *.pdf zum Download:</strong></em></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.cyberdude.de/sorg/flyer.pdf"><font color="#000000">Exposition im HEILBRONNER TORHAUS</font></a></p>
<p><em>Weiteres unter <a target="_blank" href="http://www.bv-untere-stadt.de/"><font color="#000000">http://www.bv-untere-stadt.de</font></a></em></p>
<p></font></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dankbare Entdeckung: Schattenfiguren</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2007 14:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dankbar]]></category>
		<category><![CDATA[entdeckung]]></category>
		<category><![CDATA[Schattenfiguren]]></category>

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		<description><![CDATA[Dankbare Entdeckung: Nostalgische Holz-Sägekunstarbeiten, Silhouetten aus Sperrholz Die „Drei“ und die Schattenfiguren – Ludwigsburg vorgestern und gestern Szenen im Schattenbild &#8211; wahre Begebenheiten aus der Stadt – aus Werken bekannter (Heimat)-Dichter Kunstvoll und diffizil ausgesägte Holzfiguren, verbunden mit Drähten und Ösen zu beweglichen Miniaturen, sind Bestandteile des begleitenden und voll ausgearbeiteten Text-und Spielbuches, mit höfischer [...]]]></description>
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<p><em>Dankbare Entdeckung:</p>
<p></em></p>
<p align="center"><strong>Nostalgische Holz-Sägekunstarbeiten, Silhouetten aus Sperrholz</p>
<p>Die „Drei“ und die Schattenfiguren – Ludwigsburg vorgestern und gestern Szenen im Schattenbild &#8211; wahre Begebenheiten aus der Stadt – aus Werken bekannter (Heimat)-Dichter</strong></p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/fig1.jpg" title="Dankbare Entdeckung: Schattenfiguren" alt="fig1 Dankbare Entdeckung: Schattenfiguren" /></p>
<p>Kunstvoll und diffizil ausgesägte Holzfiguren, verbunden mit Drähten und Ösen zu beweglichen Miniaturen, sind Bestandteile des begleitenden und voll ausgearbeiteten Text-und Spielbuches, mit höfischer Musik unterlegt, heimischem Dialekt, teils in Versen, teils in Prosa. Und die Projektion vom alten Ludwigsburg mit Dias auf einen Hintergrund. Viele deftig, derbe Sprüche spielen von damaligen stadtbekannten Bürgern eine Rolle. So muss man sich die gesamte Szenerie von den „Drei“, schon etwas älteren Ludwigsburger: Karl Werner Teufel (Ideengeber und Initiator), Karl Kempe (handwerkliche Figurenarbeit) und Anneliese und Dietrich Theurer (Mitwirkende und Wiederentdecker) vorstellen. Einfach ein historisches bewegendes Schattenfigurentheater! Heitere Episoden, passierte Begebenheiten, spiegeln die reale Geschichte wieder.</p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/fig2.jpg" title="Dankbare Entdeckung: Schattenfiguren" alt="fig2 Dankbare Entdeckung: Schattenfiguren" /></p>
<p>Vom Nachtwächter mit der schlagenden Turmuhr am Marktplatz, erarbeitet bis ins Detail der einzelnen Figuren mit Bewegungen beim Auftritt hinter einer beleuchteten, lichtdurchlässigen Leinwand. Der Wegzug des herzoglichen Hofstaates nach Stuttgart, einer leeren Stadt, einer Reißbrettstadt. Einziehende Soldaten und die Kasernen mit ihren Arsenalen. Dichter Justinus Kerner, Bilderbuch aus seiner Knabenzeit wird zitiert. Der „Bärenwirt“ mit dem „Jakobele“ treten auf. Immer begleitet mit passender Musik aus der Zeit, von Corelli, Vivaldi, Händel und Rossini. Kapellmeister Poli spielt, ein Italiener, verkörpert seine fein gekleidete Figur, mit einem Herrn Spezial, dem Dekan Zilling, ganz trefflich.</p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/fig3.jpg" title="Dankbare Entdeckung: Schattenfiguren" alt="fig3 Dankbare Entdeckung: Schattenfiguren" /></p>
<p>Heimatdichter August Lämmle schildert das Ableben des königlichen Leibrosses Helene und die Rolle, die ein pfiffiger hohenlohischer Stallknecht dabei spielt. Auch Waiblingen, nach Lämmle, wird mit einem Oberamtmann mit einbezogen, der württ.-badische Teil im Schwarzwald mit seiner Grenze wird zum Thema mit dem Oberförster und einem Wilderer, dem „Hannes“. Immer neu eingeblendete Dias von der Stadtzsene vervollständigen das Spektakel. Ein Schreiner, Gottfried mit Vornamen, ein kauziger Handwerksmeister aus der Hoferstrasse, ist etwas dem Alkohol zugetan. Es taucht der Arsenalplatz auf, wo Gottfried erscheint, mit einem langen Hobelspan zwischen den Lippen. „Mei G’schäft hängt mir zum Hals raus“, ist eine lapidare Erklärung für seinen Auftritt. Polizeiwache und Gastwirtschaften spielten seinerzeit schon bedeutende Rollen, bis zu Gerichtsverhandlungen und Strafen vom Amtsrichter. Der „Angeklagte“ wehrt sich mit heftigen schwäbischen Ausdrücken.</p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/fig4.jpg" title="Dankbare Entdeckung: Schattenfiguren" alt="fig4 Dankbare Entdeckung: Schattenfiguren" /></p>
<p>Auch spätere Gemeinderatswahlen in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts bringen Handwerker und Städtische Ämter – das Rathaus – gegenseitig in Bedrängnis, weil der Schreiner auf den „stillen Örtchen“ grössere „Klosettbrillen“ anbringen sollte. Das Resultat ist das Geheimnis in der bekannten „Geschichte“, in die Sie sich zurück verzaubern lassen sollten. – Eine köstliche und dankbare Wiederentdeckung nahezu versunkener und vergessener Stadtgeschichte, die durch Zufall, wie so oft, vor der Vernichtung gerettet werden konnte. Vom Vorstand des Bürgervereins der Unteren Stadt, Wolfgang Müller. Bis zu einer Neubelebung wird es noch seine Zeit dauern. Kostproben des Figurentheaters sind im Heilbronner Torhaus ab 1. Mai 2004 bewegend dargestellt. Danke an die drei Senioren und ihre Figuren, in eine Stadt verliebten Ludwigsburger. Das Spiel hat „Pfiff“, auch wenn es nostalgisch und antiquiert „erscheint“. Eine Auffrischung von Figuren und Texten lohnt sich bestimmt allemal. Auch in den Barockzeiten gab es „Licht und Schatten“! Eine Neuinszenierung, auf neuer Bühne, wäre das grösste Erlebnis. Abwarten, vielleicht erkennen einige Gönner und Förderer diesen notwendigen Erhalt unserer „beweglichen“ Geschichte. Auch wenn es sich „nur“ um ausgesägte – aber wertvolle &#8211; Holz-Figuren handelt. Anlaß für die Entstehung: Für die 70er-Feier des Jahrgangs 1921 wurde eine Idee gesucht. Einer der Altersgenossen, der schon als junger Kerl Erfahrungen mit dem Schattenspiel gesammelt hatte, brachte sie ein. Er schrieb das Textbuch. Mehrere Monate wurde in abgestimmtem Zusammenwirken entworfen, ausgesägt, geschraubt, geleimt und zusammen gefügt. Vielfach geprobt und ein Film aufgenommen. Das Werk gelang nur zu einer einmaligen öffentlichen Aufführung. Es war seinerzeit keine technisch perfekte Premiere, aber gelohnt hat sich die Mühe trotzdem.</p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/fig5.jpg" title="Dankbare Entdeckung: Schattenfiguren" alt="fig5 Dankbare Entdeckung: Schattenfiguren" /></p>
<p>Die Leidenschaft zur Geschichtsschreibung verbirgt sich hinter dem Entstehen dieses für die heutigen Zeiten bedeutsamen, kleinen „Kunstwerkes“. Der Senioren-Gruppe sei es vergönnt, dass – wenigstens Teile – mit einem überarbeiteten Text ins „Hochschwäbische“ und der Instandsetzung der Figuren ein Weiterbestehen dieser Schatten-Elemente Ludwigsburgs gewährleistet wird.</p>
<p><em>©F.W. April 2004 – zur Eröffnung 01. Mai 2004</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ansichten in einer Stadt eine kleine Strasse, die schönste und edelste &#8211; die Marstallstrasse</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2007 14:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historisches im Heute]]></category>
		<category><![CDATA[Ansichten]]></category>
		<category><![CDATA[die edelste]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Gasthaus Waldhorn ältestes Gebäude der Stadt, auch Richthaus genannt, wegen der Genauigkeit kunstvolles Wirtshausschild am Waldhorn Marstallstrasse von Osten zur Innenstadt Marstallstrasse mit Palais Grävenitz Eingangsportal Palais Grävenitz Eingang mittlerer Schlosshof Ludwigsburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Gasthaus Waldhorn ältestes Gebäude der Stadt, auch Richthaus genannt, wegen der Genauigkeit</p>
<p><img src="http://www.senioren-hilfe.org/wp-content/uploads/2007/05/001.jpg" alt="001 Ansichten in einer Stadt eine kleine Strasse, die schönste und edelste   die Marstallstrasse"  title="Ansichten in einer Stadt eine kleine Strasse, die schönste und edelste   die Marstallstrasse" /></p>
<p>kunstvolles Wirtshausschild am Waldhorn</p>
<p><img src="http://www.senioren-hilfe.org/wp-content/uploads/2007/05/002.jpg" alt="002 Ansichten in einer Stadt eine kleine Strasse, die schönste und edelste   die Marstallstrasse"  title="Ansichten in einer Stadt eine kleine Strasse, die schönste und edelste   die Marstallstrasse" /></p>
<p>Marstallstrasse von Osten zur Innenstadt</p>
<p><img src="http://www.senioren-hilfe.org/wp-content/uploads/2007/05/003.jpg" alt="003 Ansichten in einer Stadt eine kleine Strasse, die schönste und edelste   die Marstallstrasse"  title="Ansichten in einer Stadt eine kleine Strasse, die schönste und edelste   die Marstallstrasse" /></p>
<p>Marstallstrasse mit Palais Grävenitz</p>
<p><img src="http://www.senioren-hilfe.org/wp-content/uploads/2007/05/004.jpg" alt="004 Ansichten in einer Stadt eine kleine Strasse, die schönste und edelste   die Marstallstrasse"  title="Ansichten in einer Stadt eine kleine Strasse, die schönste und edelste   die Marstallstrasse" /></p>
<p>Eingangsportal Palais Grävenitz</p>
<p><img src="http://www.senioren-hilfe.org/wp-content/uploads/2007/05/005.jpg" alt="005 Ansichten in einer Stadt eine kleine Strasse, die schönste und edelste   die Marstallstrasse"  title="Ansichten in einer Stadt eine kleine Strasse, die schönste und edelste   die Marstallstrasse" /></p>
<p>Eingang mittlerer Schlosshof Ludwigsburg</p>
<p><img src="http://www.senioren-hilfe.org/wp-content/uploads/2007/05/006.jpg" alt="006 Ansichten in einer Stadt eine kleine Strasse, die schönste und edelste   die Marstallstrasse"  title="Ansichten in einer Stadt eine kleine Strasse, die schönste und edelste   die Marstallstrasse" /></p>
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		<title>Historie und Moderne treffen sich im sanierten Heilbronner Torhaus</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2007 14:34:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meinung Senioren-Hilfe: Historie und Moderne treffen sich im sanierten Heilbronner Torhaus Das umgesetzte Gedankenspiel des Ludwigsburger Architekten Michael Schelle bedarf einer näheren Erläuterung. Manch einer der Betrachter wird es anfangs nicht gleich begreifen, was sich dort – im Heilbronner Torhaus – vollzogen hat. Und wird sich damit auseinander setzen(müssen/wollen). Selbst die Bauämter und der Denkmalschutz [...]]]></description>
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<p><em>Meinung Senioren-Hilfe:</p>
<p></em></p>
<p align="center"><strong>Historie und Moderne treffen sich im sanierten Heilbronner Torhaus</strong></p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/top0105.jpg" title="Historie und Moderne treffen sich im sanierten Heilbronner Torhaus" alt="top0105 Historie und Moderne treffen sich im sanierten Heilbronner Torhaus" /></p>
<p>Das umgesetzte Gedankenspiel des Ludwigsburger Architekten Michael Schelle bedarf einer näheren Erläuterung. Manch einer der Betrachter wird es anfangs nicht gleich begreifen, was sich dort – im Heilbronner Torhaus – vollzogen hat. Und wird sich damit auseinander setzen(müssen/wollen). Selbst die Bauämter und der Denkmalschutz spielten dabei eine gewichtige Rolle mit, und das ist/war gut so. Das Zusammentreffen von „alt“ und neu“ in diesem „winzigen“ ehemaligen Wächterhäuschen war gewollt und durchdacht, nur das Verständnis dazu muss zuerst geweckt werden. An sichtbaren Deutlichkeiten wird diese Kombination an und mit vielen neuen Elementen erkennbar. Wir „Laien“ können darüber reden und diskutieren, die eingebauten „Gegenstände“ stellen sich einfach dar. Verbunden mit dezenten farblichen Akzenten, baulichen Notwendigkeiten, dauert es schon ein gewisse Zeit, die dahinterstehende Philosophie und den nötigen Zweck zu erfassen. Eine breite Diskussion wird hoffentlich losbrechen.</p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/tor10105.jpg" title="Historie und Moderne treffen sich im sanierten Heilbronner Torhaus" alt="tor10105 Historie und Moderne treffen sich im sanierten Heilbronner Torhaus" /></p>
<p>Die vorhandene Bausubstanz, einige hundert Jahre alt, machte den Einsatz moderner Hilfsmittel erforderlich. Mancher Besucher wird sich spontan begeistern, andere wieder werden den Kopf schütteln, ob der Verwendung von Stahl, Beton, Stein, Glas und Holz an prägnanten Stellen und Flächen. Es behauptet sich, das kleine Wächterhaus dort unten im „Täle“, zum grossen Gegenüber, den Schlossbauten. Auf jeden Fall wurde eine harmonische Verbindung hergestellt. Ein gewagter Vorgang, aber viel Altes blieb erhalten. Sichtbar im oberen Stockwerk, mit den drei kleinen Ausstellungszimmern, hervorragend gelungene Architektur an Decken, Wänden und Böden. Selbst dem Lärm von draussen wurde gegen gehalten. Im Parterre überraschen an der Decke, zwischen weiss gekalkten Balkenstücken, Eisenträger auf dünnen runden Pfeilern ruhend und zwei anthrazitfarbene, glatt geschliffene Sichtbetonwände mit passenden Knopfabdeckungen. Dazwischen die modern gestaltete und nötige Sanitäranlage. Leider fehlt die oft angedeutete „ochsenblutfarbene“ Rückwand auf dem „stillen Örtchen“. Eine gediegene Beleuchtung hellt die Räumlichkeit – auch mit kleinen Strahlern – auf. Der Steinfliesenboden vollendet die Gestaltung. Verschieden große Fensteröffnungen, auch kleine, halbrunde Flügel, alte dicke Mauern, erinnern an die frühere, nahezu sehr einfachen Nutzung, von den Menschen, die das Schloss und die Stadt bewachen mussten.</p>
<p>Ausgefüllt mit dem Prädikat „Leben“ ist das Haus schon geworden und die überaus neugierigen kommenden Besucher werden sich nach und nach entscheiden, dass das historische Bauwerk eine endgültige Verknüpfung zur Geschichte wiedergefunden hat. Und das in einer so jungen Stadt wie unserem Ludwigsburg. Die anderorts noch offenen (Bau-)Lücken werden sicherlich rasch geschlossen sein.</p>
<p>Den vielen Mitbeteiligten ein Dank für ihre handwerklichen Leistungen. Herr Architekt, es war doch eine lohnende Aufgabe, bis ins Detail! Der finanzielle Einsatz fiel auf „guten Boden“. Ein „Schmuckstück“ ist entstanden, es gibt hier kein „Pendant“, weil es dieses Torhaus in seinem klassizistischen Stil nur einmal gibt. Auf breiter Basis, wie aussen erkennbar, durch die neu geschaffenen Anlagen. Einladend zum Gang durch unsere Geschichte.</p>
<p>Der Bürgerverein tut sein Übriges dazu mit der Darstellung im Haus: „Das alte Handwerk“.</p>
<p>Deshalb, „Vorhang auf zum nächsten Akt unserer Geschichte“! Der Bürgerverein der Unteren Stadt 1893 e.V. Ludwigsburg spielt mit seinen Akteuren mit.</p>
<p><em>Zur Eröffnung 01. Mai 2004 -</em></p>
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		<title>Wappen und Marstallstrasse</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2007 14:33:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historisches im Heute]]></category>
		<category><![CDATA[Marstallstrasse]]></category>
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		<description><![CDATA[„Ludwigsburg kann was erleben“ zum Festtag der Unteren Stadt am 01. Mai 2004: Marstallstrasse nach Osten, Hintergrund Eingang mittlerer Schlosshof Das Marstall-Wappen vom alten Reithaus und seine Strasse Das ehemalige Portal des Marstalls taucht aus der Versenkung auf. Es soll zum 01. Mai wieder ans Tageslicht kommen. Einem Bericht der Ludwigsburger Kreiszeitung vom 14.09.2002 ist [...]]]></description>
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<p><em>„Ludwigsburg kann was erleben“ zum Festtag der Unteren Stadt am 01. Mai 2004:</p>
<p></em></p>
<p align="center"><em><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/marstalls.jpg" title="Wappen und Marstallstrasse" alt="marstalls Wappen und Marstallstrasse" /></em></p>
<p align="center"><em>Marstallstrasse nach Osten, Hintergrund Eingang mittlerer Schlosshof</em></p>
<p align="center"><strong>Das Marstall-Wappen vom alten Reithaus und seine Strasse</strong></p>
<p>Das ehemalige Portal des Marstalls taucht aus der Versenkung auf. Es soll zum 01. Mai wieder ans Tageslicht kommen. Einem Bericht der Ludwigsburger Kreiszeitung vom 14.09.2002 ist zu entnehmen, dass die damalige Idee des Stadtplaners Herrn Dr. Volker Rosenstiel, das „Relikt“ flach auf dem Boden montiert und kombiniert mit einer Wasserfläche, auf deren Grund ein nachgebildetes Portal schimmert, nicht umgesetzt wurde. Der Leiter des Stadtplanungsamtes, Julius Mihm, sagte damals: Man muss für dieses Wappen einen neuen räumlichen Zusammenhang finden, der erweckt dann die Erinnerung.</p>
<p>Zum Wappen selbst: Das alte Giebelfragment trägt das Herzöglich Württembergische Wappen mit der Colande des Herzöglich Württembergischen Ritterordens vor der Jagd – 1702 von Eberhard Ludwig gestiftet – flankiert von den spiegelbildlich gegenübergestellten Initialen des Herzogs und der Jahreszahl „1732“. Über dem Wappen ist der Herzogshut zu sehen, darunter die nahezu vollplastische Darstellung eines Pferdes in Levade.</p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/marstall.jpg" title="Wappen und Marstallstrasse" alt="marstall Wappen und Marstallstrasse" /></p>
<p>Die viel beschriebene und bedeutende Marstallstrasse ist nunmehr umgebaut, mit einem ampelgeregelten Übergang zum Schloss. Die Besucherströme zur Stadtmitte hin und zurück, werden den neuen Standpunkt dieses geschichtsträchtigen Wappens in voller Pracht beäugen können. Eine endgültige und liebenswerte Geste der Stadt Ludwigsburg, dieses beziehungsreiche Detail zu neuen Ehren kommen zu lassen. Es entsteht eine Abrundung zu den historischen Bauten in der Marstallstrasse, im Gegensatz zum modernen Marstall Center. Im Palais Grävenitz wurde Landesgeschichte geschrieben und gelebt.</p>
<p>Der Dornröschenschlaf des steinernen Relikts, in guter Verpackung, im städtischen Bauhof, ist beendet. Die Restauration begann eigentlich schon 1991. Da wurde es vom Marstall-Center entfernt und zu einer fraglichen Weiterverwendung eingemottet.</p>
<p>Alten Zeichnungen ist eine Komplexität mit Stützpfeilern und einem Giebelfragment zu entnehmen. Diese Form wird das alte „Reithaus-Wappen“ jetzt nicht mehr bekommen können, da diese Teile fehlen und durch neue Materialien und Formen ersetzt und ergänzt werden müssen.</p>
<p>Insgesamt ist das historische Wappen ein Teil der gesamten Unteren Stadt. Viele Experten bemühen sich zum Schlossjubiläum mit einem ausgefeilten und umfangreichen Programm, den Bürgern das „Alte Ludwigsburg“ vom Ursprung her, wieder aufleben zu lassen. Und sei es auch nur zum 300. Geburtstag des prächtigen Barockschlosses. Der über 100 Jahre alte Bürgerverein der Unteren Stadt trägt an der neuen Verwirklichung dieses Wappens einen entscheidenden Anteil bei. Er hat sein Reithaus-Portal wieder.</p>
<p>Stilechte Attraktionen der Handwerker, Händler und Gastwirte. So mancher wird sich in diese früheren Zeiten zurückversetzen können und wollen. Das hat die Stadt noch nie erlebt. Denn viele lukullische Köstlichkeiten werden dargereicht. Keiner soll bei den Genüssen zu kurz kommen. Solch ein Fest gibt es nur einmal und kann nicht wiederholt werden. Nehmen wir einfach an den damaligen „barockalen“ Festivitäten teil, es sei uns gegönnt, unser Ludwigsburg auf diese Art und höfische Weise zu erleben und zu geniessen.</p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/portal.jpg" title="Wappen und Marstallstrasse" alt="portal Wappen und Marstallstrasse" /></p>
<p>Schreiten wir durch das „Portal des Marstalls“ und geschichtliche Erinnerungen werden wieder wach und lebendig. Das Kunstwerk eines Steinmetzen, ganz aus Natursandstein gehauen. Hoffentlich hält es den Einflüssen unserer geschädigten Umwelt stande.</p>
<p><em>(Es sei gestattet, dass inhaltliche Details der Ludwigsburger Kreiszeitung, Ausgabe vom 14.09.2002, übernommen wurden.)</p>
<p>Portal Bild-Übernahme aus 250 Jahre Ludwigsburg 1954, Herausgeber Stadt Ludwigsburg, Wappen Privatbild/Bearbeitung: Horst Gosslar</em></p>
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		<title>Ludwigsburg &#8211; Stationen einer Stadt</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2007 14:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historisches im Heute]]></category>
		<category><![CDATA[ludwigsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Stationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bürgerverein inmitten unserer Geschichte: Beschreibung eines Kapitels aus dem Buch Ludwigsburg &#8211; Stationen einer Stadt von Andrea Hahn Jagdschloss – Residenz – Garnison – Medienstandort Vom Anfang bis heute, ins 300. Jubiläumsjahr 2004, hat die Schriftstellerin Andrea Hahn „alles“ auf einen Nenner gebracht. Sie hat in ihrem kleinen handlichen Büchlein nahezu nichts vergessen. Auf Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Bürgerverein inmitten unserer Geschichte:</p>
<p align="center"><strong>Beschreibung eines Kapitels aus dem Buch</strong></p>
<p align="center"><strong><em>Ludwigsburg &#8211; Stationen einer Stadt</p>
<p>von Andrea Hahn</p>
<p>Jagdschloss – Residenz – Garnison – Medienstandort</em></strong></p>
<p>Vom Anfang bis heute, ins 300. Jubiläumsjahr 2004, hat die Schriftstellerin Andrea Hahn „alles“ auf einen Nenner gebracht. Sie hat in ihrem kleinen handlichen Büchlein nahezu nichts vergessen.</p>
<p>Auf Seite 80 beginnt mit dem Titel: Kanonen, Holzkernräder und ein „Reinlichkeitsproblem“ die Beschreibung der Unteren Stadt Ludwigsburgs. Es macht einfach Freude diese Zeilen zu „verschlingen“, Leser sind gleich mittendrin im Geschehen. Sie erkennen die wichtige Bedeutung dieses ältesten Stadtteils. Entstanden aus ärmlichen und einfachsten Verhältnissen, zu einem mit beiden Händen anpackenden Handwerkervolk. Zugereist aus vielen Ländern zum Schlossbau. Fast so wie es heute in den kleinen Strassen und Gassen, den vielen hergerichteten Häusern, anzutreffen ist. Menschen wohnen und leben dort aus „aller Herren Länder“.</p>
<p>Als Kernzelle des Handwerks wird die Untere Stadt beschrieben. Dort liessen sich Handwerker und Geschäftsleute nieder, die die Versorgung der lokalen Bedürfnisse übernahmen. Sie leisteten Pionierarbeit durch ihre Geschicklichkeit, ohne die eine Residenz-, eine Militär- und Bürgerstadt nicht auskam um weiterwachsen zu können. Wörtlich: Die Geschichte dieser “kleinen Leute“ und ihrer Siedlung wach zu halten, hat sich der 1893 gegründete „Verein der Unteren Stadt“ zu einer seiner vielfältigen Aufgaben gemacht.</p>
<p>Und diese getroffene Feststellung gilt auch im 111. Jahr des Bestehens der Bürgervereins. Unsere Geschichte wiederholt sich doch – immer mit anderen Menschen. Eine sachliche, informative, kurzweilige Beschreibung vom „Erdhügel“ bis ins 21. Jahrhundert.</p>
<p align="center"><img border="0" src="http://www.cyberdude.de/sorg/buch.jpg" title="Ludwigsburg   Stationen einer Stadt" alt="buch Ludwigsburg   Stationen einer Stadt" /></p>
<p align="center"><em>Mit freundlicher Genehmigung des Verlags Andreas Hackenberg, 71638 Ludwigsburg © 2004</p>
<p>126 S., farbig, 45 Abb. Gebunden (Fadenheftung), ISBN 3-937280-02-02, 14,90 €, <a target="_blank" href="http://www.vam-hackenberg.de/"><font color="#000000">http://www.vam-hackenberg.de</font></a> und der Autorin Andrea Hahn</p>
<p>Die Leser warten auf die im September 2004 erscheinenden „Literarische Spuren“ zum 200. Geburtstag von Eduard Mörike.</em></p>
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		</item>
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		<title>Programm zum Festtag der Unteren Stadt</title>
		<link>http://www.senioren-hilfe.org/historisches-im-heute/programm-zum-festtag-der-unteren-stadt/</link>
		<comments>http://www.senioren-hilfe.org/historisches-im-heute/programm-zum-festtag-der-unteren-stadt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2007 14:32:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FW [AW]</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historisches im Heute]]></category>
		<category><![CDATA[Festtag]]></category>
		<category><![CDATA[ludwigsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwigsburger]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Untere Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Unteren Stadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Festtag in der Unteren Stadt am Samstag, 01. Mai 2004 Veranstalter: Städtisches Museum der Stadt Ludwigsburg Programm zum 300. Geburtstag Schloss Ludwigsburg 10.30 Uhr „Unterwegs von A nach B“ &#8211; Eröffnung der Ausstellung zur Unteren Stadt im Städtischen Museum Ludwigsburg / Kulturzentrum. Erster Bürgermeister Andreas Hesky 11.30 Uhr Eröffnung des Heilbronner Torhauses mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="center">Ein Festtag in der Unteren Stadt am Samstag, 01. Mai 2004</p>
<p>Veranstalter: Städtisches Museum der Stadt Ludwigsburg</p>
<p>Programm zum 300. Geburtstag Schloss Ludwigsburg</p>
<p align="center"><strong>10.30 Uhr</strong></p>
<p>„Unterwegs von A nach B“ &#8211; Eröffnung der Ausstellung zur Unteren Stadt im Städtischen Museum<br />
Ludwigsburg / Kulturzentrum. Erster Bürgermeister Andreas Hesky</p>
<p><strong>11.30 Uhr </strong></p>
<p>Eröffnung des Heilbronner Torhauses mit der Ausstellung des Vereins der Unteren Stadt über<br />
„Das alte Handwerk“. Oberbürgermeister Werner Spec</p>
<p><strong>12.30 Uhr </strong></p>
<p>Einweihung der neu gestalteten Marstallstraße mit neuem Reithaus-Portal. Oberbürgermeister<br />
Werner Spec und Frank Ritschek, Geschäftsführer der Marstall-Verwaltungsgesellschaft</p>
<p><strong>13.00 Uhr </strong></p>
<p>Eröffnung der Alten Hufschmiede in der Unteren Reithausstraße mit Schauschmieden und<br />
Pferdebeschlagen. Erster Bürgermeister Andreas Hesky</p>
<p><strong>14.00 Uhr</strong></p>
<p>Führung durch die Untere Stadt mit überraschenden Begegnungen (Wolfgang Könninger und<br />
Timo Brunke)</p>
<p><strong>14.30 Uhr</strong></p>
<p>Besteigung des Marstall-Centers mit Edmund Banhart</p>
<p><strong>15.00 Uhr</strong></p>
<p>Führung mit Dr. Sting durch die Untere Stadt</p>
<p><strong>15.00 Uhr</strong></p>
<p>„Reserl am Hof“, Verfilmung nach dem Buch von Tony Schumacher. Nachmittagsfilm im Luna-Kino</p>
<p><strong>15.30 Uhr</strong></p>
<p>Führung durch das Palais Grävenitz mit Baron von Bühler (alias Herbert Rommel)</p>
<p><strong>16.00 Uhr</strong></p>
<p>Führung durch die Untere Stadt mit überraschenden Begegnungen (Wolfgang Könninger und<br />
Timo Brunke)</p>
<p><strong>16.30 Uhr</strong></p>
<p>Führung mit Dr. Sting durch die Untere Stadt</p>
<p><strong>17.00 Uhr </strong></p>
<p>Vortrag von Daniel Schulz (MA) : „Die Kroaten beim Schlossbau“ Kroatische Gemeinde</p>
<p>Nachmittagsfilm Luna (Titel noch offen)</p>
<p>Führung durch das Palais Grävenitz mit Baron von Bühler (alias Herbert Rommel)</p>
<p><strong>17.30 Uhr </strong></p>
<p>Vortrag von Dr. Klaus Merten über „Eberhard Ludwig“ / Palais Grävenitz</p>
<p><strong>18.00 Uhr </strong></p>
<p>Vortrag von Dr. Sybille Oßwald-Bargende über „Das Grävenitz-Palais&#8221; / Palais Grävenitz</p>
<p><strong>20.00 Uhr </strong></p>
<p>Der Tag klingt aus . . . Im großen Saal der Kroatischen Gemeinde mit Live-Musik</p>
<p><em>(Programm-Änderungen vorbehalten)</em></p>
<p><strong>Öffnungszeiten im Jubiläumsjahr 2004:</strong></p>
<p>„Heilbronner Torhaus“: Jeden 1. und 3. Sonntag der Monate Mai bis Oktober von 11 – 17 Uhr<br />
„Hufschmiede Schäfer“ untere Reithausstrasse: Jeden 1. und 3. Samstag der Monate Mai bis Oktober von 11 – 16 Uhr</p>
<hr />
<p align="center">Ein Stadtteil steht für einen Tag ganz im Blickpunkt.</p>
<p>Der älteste in Ludwigsburg: <strong>die Untere Stadt</strong>.</p>
<p>Vor dreihundert Jahren begannen die aus ganz Europa angereisten Handwerker, Architekten und Künstler mit dem Bau des Barock-Schlosses.</p>
<p>Alte Strassen, Plätze und aufwändig sanierte Gebäude treten wieder markant ins Stadtbild. Bedeutend war und ist die<br />
Marstallstrasse, mit den historischen Bauten, auch dem ältesten Haus der Stadt, das Gasthaus „Waldhorn“.Zum Fest wird der damalige Zweck und Nutzen wieder wach gerufen, dargestellt und mit Leben ausgefüllt. Reges Treiben sollen die Bürger und Gäste dort miterleben und sich in die seinerzeitige Stadtgeschichte zurück versetzen lassen. Die ganze Strasse wurde erneuert und verschönert. Als krönender Abschluß wird das ehemalige – aus Stein gehauene – Reithaus-Portal auf Stelen aufgestellt, am Festtag enthüllt und einen Ehrenplatz erhalten. Direkt am Marstall-Center, einem neuzeitlichen Bau, nicht zu jedermanns Freude.</p>
<p>Das städtische Museum eröffnet eine Ausstellung mit dem Titel „Unterwegs von A nach B“. Der Gegensatz zwischen Schloss und wachsender Stadt.</p>
<p>Eines der sechs Torhäuser, das Heilbronner Torhaus wird nach einer Totalsanierung an diesem Tag mit der Ausstellung „Das alte Handwerk“ eröffnet und zur Nutzung dem Bürgerverein der Unteren Stadt 1893 e.V. übergeben.</p>
<p>In der alten Handwerker-Strasse, Untere Reithausstrasse wird die Hufschmiede Schäfer – eine original erhaltene Werkstätte – eröffnet. Das war der Wunsch des vor kurzem verstorbenen, 95-jährigen Besitzers, dessen Familie diese historische Tradition des Schmiedes erhalten möchte.</p>
<p>Im Programmheft werden eine Vielzahl von Mitwirkenden und Unterstützern genannt, die alle an diesem Festtag an einem der Orte präsent sein werden. Denn ohne sie würde dieses Fest überhaupt nicht zustande kommen. Das bürgerschaftliche Engagement zum Gemeinwohl der Stadt Ludwigsburg muss an erster Stelle genannt werden. Ein grosses Dankeschön haben alle schon jetzt verdient, bevor das grosse Geburtstagsfest begonnen hat.</p>
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